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Tamerson


II

4, 3, 2, 1 ... 0.
Es ging los. Die nicht als geringschätzig abzutuende Weltraumflotte hob ab. Mit lautem Getöse starteten gleichzeitig tausende Raumschiffe der verschiedensten Machart und Kulturen. Teilweise glitzerten sie, blinkten sie. Andere wiederum waren in schlichtem Grau gehalten. Einige zierte ein schwarzer Anstrich mit hellgelben Punkten, was die Vermutung nahe legte, daß es sich dabei um getarnte Kriegsschiffe handeln mußte. Sie waren, wenn man sie von einiger Ferne her beobachtete, wirklich schwer auszumachen. Diese Raumgleiter fügten sich beinahe nahtlos in den überwiegend schwarz gehaltenen Himmel ein. Aber sie alle kannten nur ein Ziel: Einen unbedeutenden Planeten, in einem fast genauso unwichtigen Sonnensystem, in einem ziemlich bedeutungslosen Spiralarm, der ein Bestandteil einer Galaxie war, die sich Milchstraße nannte.

Sie donnerten dahin. Sie hielten sich an keine Tempolimits, die es hier zum Glück sowieso nicht gab, weil jeder der Beteiligten gerne einmal so durch den Weltraum raste. Trotzdem, die Reise dauerte ziemlich lange, es handelte sich doch um eine überaus weite Strecke. Ein paarmal mußten sie sogar anhalten, um Photonen aufzutanken.

Einmal bogen sie falsch ab – wahrscheinlich hatte gerade ein Schleimbeutlermagen das Hauptkommando und so flogen sie zwei Tage und Nächte unbemerkt in die falsche Richtung. Als das Kommando wieder auf einen Angehörigen einer anderen Rasse überging wurde der Irrtum wie durch ein Wunder (?) sofort entdeckt und tausende Raumschiffe drehten, nicht mit quietschenden Reifen, denn solche besaßen sie nicht, aber doch vehement wieder um. Nachdem sie so manche Galaxie durchqert hatten erreichten sie schlußendlich ihr Ziel.

- Davor mußten sie aber noch so manche Schrecksekunde durchleben. Als sie sich während ihrer Reise einem Schwarzen Loch zu sehr näherten, drohte die Mission beinahe zu scheitern und hätte die Flotte um ein Haar gänzlich in seine Schwärze hineingezogen, die sich von der Schwärze ringsherum darin unterschied, daß sie noch dunkler war. Wenn man die Farbe schwarz nimmt und von ihr den letzten Rest von Helligkeit entzieht, dann bekommt man die Dunkelheit, die in so einem Weltallmonster herrscht, welches sich zum Ziel gesetzt hat, jegliche Materie in sich hineinzusaugen, die es nur erwischen kann. Eigentlich wollten die Teilnehmer der Flotte, die immense Schwerkraft dieses Ungeheuers als kostengünstigen Beschleuniger ihrer Raumschiffe mißbrauchen. Sie hatten vor sich so weit dem gefährlichen Ort zu nähern, bis sie dessen Schwerkraft erfaßt hatte, an sich zog, aber bevor sie vollends in den Schlund des Weltallmonsters hineingezogen werden sollten, wollten sie durch die auftretenden Fliehkräfte, die der Schwerkraft entgegenwirkte unter Beschreibung einer Parabel beschleunigt werden und noch schneller aber dafür energiesparend die Reise fortsetzen. Oder suchten sie nur den besonderen Kick? Einige bezahlten diesen Wagemut mit ihrem Leben, denn sie hatten sich schon zu nahe diesem Schwarzen Loch genähert und waren so verloren. Die Fluggeschwindigkeit wurde auch für sie immer schneller, aber leider in die falsche Richtung und es hat sie dann wohl nie mehr jemand gesehen.

Da die Verluste aber verschwindend klein waren flog man hurtig weiter, aber man schwor sich. Jetzt keine riskanten Manöver mehr durchzuführen. -

Die Erde präsentierte sich in ihrem üblichen, eintönigen Grau, hervorgerufen durch die dichten Wolken- und die homogene Smogdecke, die sich jetzt schon Jahrtausende hindurch erfolgreich hielt. Aber das wollte man schleunigst ändern. Sie würde vielen ausgefransten Grautönen, mal heller, mal dunkler, weichen. Hervorgerufen durch die zahlreichen Bomben, die die Föderation hinunterzuwerfen gedachte.

Sie kamen nicht lautlos. Sie versuchten nicht, sich hinter Planeten, Asteroiden oder Kometen zu verstecken.

Die Angreifer hatten Nichts zu verbergen, außer eventuell eine in Ansätzen vorhandene Bescheidenheit, die sie aber gerade jetzt nicht zum Ausdruck bringen konnten, weil sie einfach zu einem phänomenalen, glorreichen, wahnsinnig tollen Militärschlag ausholen wollten, den das Universum noch nie gesehen hatte, damit sie vor ihrem Gewissen vertuschen konnten, daß sie eigentlich schon viel zu lange auf diesen Schritt gewartet hatten.

Natürlich hatte LEDA sie bemerkt, als die Angreifer sich bis auf etwa 7 Millionen Kilometer genähert hatten. So unachtsam war er auch wieder nicht. Schließlich gab es im Moment keinen Sonnensturm, der ihm sonst immer solche Probleme bereitete. Sicher traf der Zentralcomputer der Erde anstalten, diesen militärischen Angriff abzuwehren. Es stand außer Zweifel, daß das gesamte auf dem „blauen Planeten“ – oder was von ihm noch übrig geblieben war - vorhandene Waffenarsenal zusammengekarrt, bereitgestellt, aktiviert und gegen den Himmel ausgerichtet wurde. Sichtkontakt war dazu nicht notwendig. Mittels Radaranlagen wurde LEDA nicht rechtzeitig aber doch vor der drohenden Gefahr gewarnt. Denn es gab kein Entrinnen. Die Angreifer waren zu allem entschlossen. Ein Exempel mußte statuiert werden. So selten hatten sie heutzutage die Gelegenheit, ihre Waffen zu erproben, weil ja alle in Frieden miteinander lebten, aber jetzt hatten sie einen Gegner gefunden, den sie ohne Gewissensbisse ausradieren, eliminieren und den Erdboden gleichmachen konnten. Tat das gut. Denn sie brauchten dabei nichts und niemanden zu schonen, denn anschließend wollten sie sowieso alles wieder neu Schaffen – oder neu schaffen lassen, weil ja die 1000 aller damals vorhandenen Rassen und Geschlechter geretteten Menschen auf die Erde losgelassen werden sollten. Außerdem hatten auch zahlreiche Wissenschaftler der verschiedensten Planeten ihre Freude. Endlich einmal war es möglich, eine fast vom Aussterben bedrohte Art zu retten und zu studieren, wie sie sich wieder vermehrte, wie sie versuchte, einen zerstörten Planeten bewohnbar zu machen und sich wie Ameisenschwarm über seinen Hügel über die Erde ausbreiten wollte. Ja, so eine Chance bekam man heutzutage relativ selten. Aber das machte nichts. Dafür war jetzt die Freude umso größer.

Die ersten Kampfmaßnahmen wurden gesetzt. Zuerst schoß man einmal nur wahllos in die difuse Wolkenmasse hinein. Natürlich verfügten die Raumschiffe über ausgeklügelte Radargeräte, die problemlos diesen Schleier durchleuchten hätten können. Es wäre kein Problem gewesen, gezielt irgendwelche strategisch wichtigen Punkte anzugreifen, aber sie hatten so eine Freude daran. Und erst als LEDA mit seinen Abwehrraketen ein paar Raumschiffe heruntergeholt hatte, weil der alles beherrschende Zentralcomputer sich gleich von Anfang an bemühte, ordentliche Arbeit zu leisten und sich das einfach nicht gefallen lassen wollte, da rissen sich auch die Angreifer am Riemen.

Wollten sie hier eine Schlappe einstecken? Nein. Dazu hatten sie nicht die lange Reise gemacht.

Tamerson konnte nur staunen, was sich hier abspielte. Die Erdlinge waren zwar in einem Raumschiff untergebracht, das man ganz zuhinterst der Flotte positioniert hatte, aber das reichte aus, um noch genug zu sehen. Insbesondere, da wirklich gute Ferngläser vorhanden waren. Da wurde geschossen, gefightet das Letzte und noch ein wenig mehr gegeben. Ein Gebäude nach dem anderen ging in Rauch auf und legten sie in Schutt und Asche. Roboter, die gerade noch eifrig mit Maschinengewehre in den Himmel schossen, fielen im nächsten Moment funkensprühend und ein letztes Mal aufpfeifend zu Boden und gaben in letzte Zuckungen verrenkt ihren Geist auf.

LEDA ärgerte sich nicht, denn zu solch einer Gefühlsregung war ein Zentralcomputer nicht fähig, sondern versuchte eine Strategie zu entwickeln, dem Problem beizukommen. Was war da schief gelaufen? Wo kamen auf einmal all diese feindlich gesinnten Raumschiffe her? LEDA wußte gar nicht, daß es soviele waren. Das war niemals in einem Buch oder sonst wo in diesem Ausmaß dokumentiert gewesen. Das bedeutete er konnte es auch nicht in seine Datenbank aufnehmen.Waren diese Vandalen nicht fähig, sich zu benehmen? Gab es nicht eine gewisse Etiquette oder einen Ehrenkodex im welträumlichen Gefüge, zumindest für fleischliche Wesen, damit diese sich daran hielten und er LEDA logischen Grundlagen folgend, diese mißachtete und dadurch eines Vorteils ausnutzend, siegte. Was kümmerte das sie, was sie hier trieben. Unerhört.

Während LEDA heftigst solche elektronischen Impulse hin- und herschickte, wurde das Gebäude, in dem der noch über alles herrschende Computer beheimatet war, immer wieder getroffen, denn die Kriegsflotte hatte es natürlich im Besonderen auf dieses abgesehen. Da halfen die vielen Verteidigungsmechanismen zu guter letzt relativ wenig. Schale für Schale, wie wenn man eine Zwiebel häutet, wurde der Bunker zerstört. Man kam ihm nicht mit einem Mal bei, denn dazu war er zu stabil gebaut. Vielmehr versuchte man ihn zu zermürben, zu zerlöchern, zu zerbröseln.

Natürlich kämpften auch VM938 und RTX717 Seite an Seite mit allen anderen Robotern mit. Irgendein Speicherchip gab ihnen zu verstehen, daß sie ihr Vaterland bis zur letzten Niete verteidigen mußten. Sie hielten vollautomatische Laserpistolen in ihren Greifarmen und zerschnitten damit die Luft über ihnen und ab und zu brannten sie auch ein Loch in einen am Himmel schwebenden Angreifer, der dann wie ein Apfel zu Boden fiel und wie eine überreife Frucht am Boden zerplatzte. Aber all das hatte keinen Sinn angesichts der Übermacht, die sie ihnen da bot. Ihre Sehsensoren sahen am Firnament nichts als Raumschiffe, die nichts anderes zu tun hatten, als Bomben und Laserblitze in Richtung Erde zu schicken. Rote, grüne, blaue und schwarze mit weißen Punkten, alles war vertreten. Ein imposanter Anblick. Denn aufgrund ihrer Vielzahl sahen sie wie eine schwabelnde homogene Masse aus, die nur den einen unangenehmen Nebeneffekt hatte, daß sie Vernichtung in Reinkultur brachte.

'Wußten die feindlichen Truppen nicht, was sie damit anrichteten?' dachte sich RTX717.

‚Gibt es für uns noch eine Zukunft, nachdem das letzte Elektron unsere Leiterbahnen durlaufen hat?' fragte sich VM938. ‚Oh LEDA, oh LEDA, oh LEDA', dachte sich der Meister, ‚wo wird das noch hinführen'. Er hielt sich dezent im Hintergrund auf, versteckt in einer Steinhöhle, weil er war nicht zum kämpfen konzipiert worden, was ihn aber nicht davor bewahrte, von einem größeren Blindgänger getroffen zu werden und sich mit einem letzten ‚Oh' in metallenen Dampf zu verflüchtigen, der sich an den Höhlenwänden festsetzte und wunderschöne Muster hinzauberte, die später einmal als Höhlenmalereien definiert werden sollten.

Doch auch RTX717 und VM938 mußten erkennen, daß sie nicht mehr für diese Welt bestimmt waren und dorthin gehen mußten, wo Roboter landen, wenn ihre Zeit gekommen ist.

So ziemlich alle Dokumente der Zeit waren vernichtet worden. Kein Atomkraftwerk, das noch Strom erzeugen konnte, keine Produktionshalle für Roboter, auch nirgends mehr sonst ein Abbildnis der ausgestorbenen Kultur der Erde, das dem Fleiße der Maschinen noch nicht zum Opfer gefallen war. Alles wurde plattgewalzt.

Nachdem die Schlacht einige Zeit hin und her wogte, gelang das eigentliche Vorhaben auch, den alles steuernden Rechner zu vernichten. Denn obwohl LEDA's anorganische Gehilfen eine Menge Raumschiffe vom Himmel holten und diese dann auf die Erde knallten, ihren Abgang aber in einem letzten Aufflackern von Zerstörungswillen so geschickt zu gestalten wußten, daß sie oft auf einen strategisch wichtigen Bau unter ihrem herunterdonnernden Gewicht zermalmen konnten, war es den Robotern nicht vergönnt, zu siegen.

Nach 37 ewig wirkenden Stunden, die nach 133200 Sekunden jäh zu Ende waren, ging die Schlacht, die nicht in die Analen der Menschheit eingehen sollte, weil man einfach vergaß sich aufzuschreiben, zu Ende. Später behauptete zwar ab und zu ein verrückter Wissenschaftler, wir stamen alle nicht vom Affen ab, sondern von Außerirdischen, aber damit hatte er ja wirklich nicht recht. Denn die Erdlinge, wie sie von den Mitgliedern der weltallzusammenspannenden Organisation der friedlichen Kontrahenten neckisch genannt wurden, wurden von ihnen nur wieder auf die Erde zurückgebracht, aber nicht von ihnen gezeugt oder gezüchtet.

Doch wie dem auch wahr, LEDA konnte nicht aufgeben. Diese Programmroutine war in seinen Speicherplatten nicht beinhaltet. Aber trotzdem. Die Zeit des Zentralcomputer ging ihrem Ende zu. Die vorletzte Bombe ließ das Hauptgebäude in sich zusammenstürzen und die letzte zerstörte zwar nicht den einst mächtigsten Herrscher der Erde selbst, kappte aber alle Verbindungen zur Außenwelt, schnitt ihn von der Stromzufuhr ab und katapultierte ihn, verursacht durch eine letzte gewaltige Druckwelle einige hunderte Meter in die Höhe. Dort beschrieb er eine sanfte Kurve und gerade als er mit einem ziemlich deutlichen Platsch im Meer landen, und dort zu Boden sinken wollte, wurde er durch ein sich aufbäumendes gegenpoliges Magnetfeld der Erde wieder emporgerissen, beschleunigt und der Erdanziehung trotzend von ihr weggeschleudert. Nach einer gewissen Flugreise durchs All schlug er auf dem Mars ein. Sofort stürzten sich Roboter, die noch nicht realisiert hatten, daß alles schon vorbei war und nur deswegen noch funktionsfähig waren auf ihn. Sie wollten ihren Herrn und Meister wieder aktivieren, ihn wieder an Strom erzeugende Notaggregate anschließen, aber ein Ausreißer aus der intergalaktischen Sternenflotte, der sich aufgrund von Feigheit etwas außer Reichweite des Schlachtengetümmel befand, nutzte die Chance und beförderte LEDA mit einem geschickt dosierten, sprich, äußerst stark gebündelten Laserstrahl dorthin, wo Computer ihre letzte Ruhestätte nach einer eventuellen Atomisierung finden würden. Noch Jahre später rühmte sich der Kommandant dieses Raumgleiters für diese seiner Meinung nach grandiose Meisterleistung. Andere wiederum sagen, er hätte nur mordsmäßiges Glück gehabt.

Der größte Rummel war vorbei. Langsam sank der aufgewirbelte Staub überall zu Boden. Der Reanimationsprozeß der Erde konnte jetzt, nachdem alles erfolgreich zerstört worden war, begonnen werden. Mitgebrachte Tankschiffe pumpten in schier unanständigen Mengen Sauerstoff in die Atmosphäre der gepeinigten Erde, woraufhin sich viele giftige Gase in den Weltraum verflüchtigen und unendlich verdünnt, keinen Schaden mehr anrichten konnten. Dann frischte man den Stickstoff und die anderen notwendigen Luftbestandteile noch etwas auf, fügte ein wenig unverseuchten Wasserdampf hinzu und so weiter. Was eben so üblich war, wenn man einen Planeten, dessen Wesen auf Kohlenstoffbasis aufgebaut waren und Sauerstoff als Hilfsmittel benötigen, um den Stoffwechsel in Gang zu halten, wieder zum Leben erwecken wollte. Tamerson war beeindruckt.

Natürlich würden diese Einmalmaßnahmen nicht reichen. Denn bis sich hier wieder eine Vegetation ausgebildet hatte und so ein geniales, ökologisches Gleichgewicht geschaffen worden war, das mit dem zuvor systematisch zerstörten konkurrieren konnte, da würde noch einiges an Zeit vergehen. Aber die hatten die Außerirdischen und die Erdbewohner sollten froh sein, daß es sie überhaupt noch gab. Deshalb trieb sie nichts zur Eile an.

Die Menschen, die man auf diese Erde losließ, beschwerten sich auch nicht übermäßig über die anfangs noch etwas schlechte Luft und den noch sehr spährlich vorhanden Pflanzenwuchs. Tamerson und all die anderen waren nur froh, wieder eine Heimat gefunden zu haben, für die es sich eventuell zu leben lohnte. Ein Zuhause, welches einem das Gefühl gab, gebraucht zu werden und immer wieder willkommen zu sein.

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