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Gaby Schumacher

Kein Pardon
(Spitzfindigkeiten zwischen Verleger und Autorin)

In einem Büro in Hamburg. Es war einfach grauselig an jenem Tage!
Herr Roman hieß nicht nur so, sondern war doch von Berufs wegen tatsächlich verpflichtet, am laufenden Bande ebensolche Schriftwerke zu lesen. Um sie zu korrigieren, zu sortieren, auszusortieren oder beifällig nickend dem anschließend zu formatierenden Email-Stapel zuzuordnen. Mittlerweile waren es zwanzig Geschichten oder mehr, die spätestens übermorgen im Internet der großen Familie der Lesefans vorgestellt werden sollten. Und alle paar Minuten erreichten ihn neue Werke. Herr Roman war Verleger und sein noch sehr junger Verlag im Aufbau begriffen. Über mangelnde Arbeit konnte er sich wahrlich nicht beklagen. Drei geschlagene Stunden saß er jetzt schon hier. Drei Stunden, in denen er in Krimis, Liebesschnulzen und sogar Gedichten schwelgte. Sie wirbelten ihm im Kopf herum und vermischten sich. In den Liebesgeschichten wurde gemordet und in den Krimis geküsst. Seufzend legte Herr Roman eine Pause ein. Ginge das heute so weiter, führte das zu bisher ungekannten Auswüchsen seiner Phantasie. Gottlob waren es ja nur Kurzgeschichten, die auf ihn einstürmten. Doch hatten ihm mittlerweile Dutzende junger Talente bewiesen, was(!) alles sich so nannte. „Kurz“ war noch lange nicht gleich „kurz“. Oh nein! „Kurz“ konnte sich im Gegenteil dem entsetzen Verleger als ein wahrer Bandwurm entpuppen. Der nahm und nahm dann kein Ende, so dass dem armen Manne der Kopf sehr bald rauchte. „Neiiiin!“ schrie es in ihm. „Verflixt! Warum können die sich denn nicht kürzer fassen?“ Aber es nutzte nichts. Auch diese Geschichten forderten ihr Recht. Herrn Roman blieb keine andere Wahl, als sich mit ihnen auseinander zu setzen. Schließlich lebte er davon! Zerknirscht pickte er sich die nächste Email heraus. „Sauber verfasst!“ brummte er vor sich hin. „Könnte interessant sein!“ Der Titel, kurz und knapp gehalten, machte ihn neugierig. Sehr ausgefallen gewählt, zeugte vom Einfallsreichtum des Autors. Er begann zu lesen. Aha, eine Satire. Die Geschichte zog ihn in ihren Bann. Per Mausclick durchwanderte er sie Zeile für Zeile. Ein Miniabsatz, noch ein Miniabsatz...ein weiterer folgte. Himmel, bestand das Ganze denn lediglich aus Absätzen? Frustriert suchte er sehnsüchtig nach einem längeren, zusammenhängenden Textabschnitt. Gedachte der auf ihn zukommenden Arbeit, all diese Kleinstabsätze formatieren zu dürfen. Oh Gott! Auf Seite3 endlich war ihm das Glück hold: Ein Traum wurde wahr! Selig zählte er die Zeilen, die da doch tatsächlich ohne störende Unterbrechung aufeinander folgten. Welch ein akkurates, beruhigendes Bild! Er genoss es. In der Hoffnung, die Geschichte hätte endgültig ihre Zappeligkeit aufgegeben und sich zu militärisch disziplinierter Haltung entschlossen. Erleichtertes Aufatmen: Ja,. anscheinend hatte die Autorin endlich ihren Stil gefunden und sich auch entschlossen, ihn bis zum Ende dieses Werkes beizubehalten. Entspannt lehnte er sich in seinem Sessel zurück und vertiefte sich erneut in die Geschichte. Drei Seiten, vier Seiten, fünf Seiten...Hm, langsam beschlich ihn Misstrauen. Hatte er nicht etwas von „Kurzfassen“ gesagt?? Die sechste Seite. Da traf ihn fast der Schlag: „Das darf doch nicht wahr sein!“ Fassungslos wanderte er mit der Maus von oben nach unten über den Text. Und wieder zurück. Doch an dem sich ihm bietenden Bild änderte sich nichts. Im Gegenteil! Immer krasser wurde der Eindruck dessen, was er da sah. Die Buchstaben fingen vor seinem Auge an zu tanzen. So sehr er sich auch abmühte, noch einen längeren Textzusammenhang ausfindig zu machen, hatte er sich dann total deprimiert einzugestehen: Da gäbe es keinen!! Die Autorin, Frau Mähr, war ein zweites Mal ihrer offensichtlich für sie charakteristischen Macke zum Opfer gefallen. Nein, sie hatte sie sorgfältigst zu einem Meistertick weiter entwickelt. Jetzt waren das nicht immerhin zwei Sätze, die einen Absatz vorgaben, sondern jeder einzelne von ihnen stand da selbstbewusst frech für sich alleine. Machte alle Hoffnung des Verlegers auf eine gemütliche, entspannte Schmökerstunde zunichte. Ja, Stunde, denn soviel war ihm klar geworden: Dies wäre eine extra lange Kurzgeschichte. Eine kurze Kurzgeschichte erschien dieser Autorin offensichtlich als zu banal! Doch nicht nur die einzelnen Zeilen erregten seinen Unmut. Um ihn zu ärgern, hatte die Urheberin dieses Chaos das Ganze zusätzlich in Kapitel unterteilt. Natürlich nicht etwa nur in drei oder vier. Nein, auch in dieser Hinsicht ging sie sehr gewissenhaft vor. In einer seeeehr langen Kurzgeschichte gab es beinahe unendlich viele Stellen, die sich dazu eigneten, um den Text in irre viele Kapitel zu unterteilen. Davon hatte sie ausgiebigst Gebrauch gemacht. Herrn Roman schwindelte. Es ärgerte ihn ungemein, dass eben der Inhalt dieser Gar-nicht-Kurzgeschichte ihm ausnehmend gut gefiel. So dass er es nicht fertig brächte, sie aus Frust plus Arbeitsfaulheit schlicht in den Papierkorb zu befördern. Nein, er bisse in den sauren Apfel! Wie bloß sollte er diesen Sermon angehen? Gab es überhaupt keine Chance, die ihm zugedachte Ackerei zumindest teilweise zu umgehen? Er grübelte und grübelte. Mindestens eine halbe Stunde lang. Seine Mitarbeiter fingen schon an, sich Sorgen um ihren Chef zu machen. Völlig in sich zusammen gesunken hing der da in seinem Sessel. Deutlich sichtbar hatten sich dessen Nackenhaare gesträubt. „Wie bei einem kleinen Igel!“ durchfuhr es sie. Drohte dem etwa eine Herzattacke? Gerade beratschlagten sie, ob es angeraten wäre, eventuell sogar einen Arzt zu alarmieren, als des Verlegers Haltung sich urplötzlich von einer Sekunde zur nächsten straffte. In seinen Augen entdeckten sie ein triumphierendes Leuchten. Um seinen Mund zuckte ein hämisches Grinsen: „Ich hab´s! Die wird sich wundern!“ In fast soldatischer Habachtstellung saß er da und hieb dann auf die Tastatur seines Computers ein, als wollte er ein Jahrhundertwerk verfassen. Der Gedanke, dem literarisch allzu keckem Treiben dieses ihm gänzlich fremden weiblichen Wesens Schranken zu setzen, verhalf ihm zu allerbester Laune. Auch er nannte einen gehörigen Ehrgeiz sein Eigen. Ihn reizte es beträchtlich, sich auf eine schriftstellerische Auseinandersetzung mit dieser Autorin „Langtext“ einzulassen. Obwohl es sich ja nur um die nervenrettende Gegenwehr einer Frau gegenüber drehte. Es sprudelte nur so aus ihm heraus. Nicht er hätte die Arbeit. Diese Autorin zwänge er in die Fleißfalle! Wenige Wochen zuvor in Essen: In ihrer kleinen, gemütlichen Wohnung saß unsere Autorin Frau Mähr und brütete über einer Geschichte, die sie bereits vor langer Zeit geschrieben hatte. Sie war Hundemama. Ehemals dreifache, doch leider war ihr jüngstes Tier vor bereits fünf Jahren allzu jung neunjährig an Krebs verstorben. Aber sie hatte ja noch ihre anderen beiden Lieblinge. Den fast 15jährigen Eurasier „Mato“ und dessen kleineren Freund Spitzmischling „Quinny“, ebenfalls bereits 14 Jahre alt. Beide noch ziemlich gesund und putzmunter. Damals hatte sie über Mato, genannt „Knödelchen“ eine humorvolle Tiererzählung verfasst, in der sie seine sämtlichen argen oder weniger schlimmen Streiche geschildert hatte. „Die überarbeite ich noch mal und schicke sie dann dem Internetverlag!“ Entschloss sie sich und suchte sich die entsprechende Akte heraus. Oh weh, das bedeutete einen Haufen an Arbeit. „Wenn ich bedenke, dass das meine zweite Geschichte überhaupt gewesen ist...“, lächelte sie vor sich hin. Mit Feuereifer begab sie sich an die Korrektur des Textes. Irgendwie störten sie die langen Absätze. Nein, da war sie heute der Meinung, des inhaltlichen Zusammenhanges wegen hätte sie die noch mehrfach zu unterteilen. Einigens bedurfte da einer grundlegenden Verbesserung. Gleich auf der ersten Seite schalt sie sich: „Wieso nur hast du da nicht mindestens drei Absätze draus gemacht? Vom Sinn her einfach unmöglich. Nee, fast jeder Satz braucht seine eigene Zeile!“ Also, los! Nach den ersten Kapiteln hatte sie sich eingelesen. Sie kam flott voran. Jeden Abend saß sie vor ihrem Computer, veranstaltete sozusagen ein Wettrennen mit der eigenen Phantasie. Durch einen Druck auf die Maustaste machte sie Seite für Seite, (es waren immerhin 79!), die Anstrengungen mehrerer Monate zunichte. Zerfetzte Sätze, bildete neue oder löschte sie sogar wagemutig. Das allerdings stets mit Wehmut im Herzen. Fände sie denn auch passende Ersatzideen für diese Textstellen? Und...erstaunlich: Das Umschreiben des doch recht langen Textes gelang in relativ kurzer Zeit. Sie war sehr zufrieden mit sich. Ja, so sah das schon ganz anders aus. Jede Aussage gewann durch die vielen neuen Absätze und Absätzchen an Gewicht. Einfach klasse! Nun brauchte sie bloß noch ein kurzes Begleitschreiben aufzusetzen, und ab ginge die Post! Das Anschreiben war wirklich kein Problem. „...wäre ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie die Geschichte ins Netz stellten...Mit freundlichen Grüßen usw.!“
Zurück in Herrn Romans Büro! Was hämmerte der Verleger denn da mit Vehemenz auf seine Tasten ein? Ja, wie wir uns erinnern, hatte er ja einen mehr als triftigen Grund dafür. Die besagte, von Frau „Langtext“ so liebevoll umgestaltete Geschichte war angekommen. Die dem armen Mann dann schlimme Kopfschmerzen bescherte. Der stellte perplex fest, wie sehr er doch für Absätze schwärmte. Vor allen Dingen Absätze in solch langen Texten. Denn dann traten diese Eigenwilligkeiten gerne zu Hunderten auf. Je nachdem, ob der jeweilige Autor penibel oder sogar penibelst gearbeitet hatte. Bei dem vorliegendem Text gab es keine Zweifel: So, wie der verfasst war... typisch Frau! Männer hätten das(!) nie fertig gebracht. Die hätten das Ganze in einen einzigen Abschnitt gepackt. Die dachten ja praktisch!! Sehen wir ihm doch einmal über die Schulter, was er seinem unbekannten weiblichen Gegenüber so an den Kopf knallte. Nein, „knallen“ war zu hart ausgedrückt. Einer Frau gegenüber „pfefferte“ bzw. „knallte“ man nicht, sondern wies nur zart in äußerst rücksichtsvoller Weise, aber dennoch deutlichst(!), auf die dringendlichst erwünschte Korrektur des zweifelsohne bemerkenswerten Werkes zwecks Arbeitserleichterung für den bedauernswerten Verleger hin. „Liebe Frau „Langtext!“. Ääh – „Mähr!“, verbesserte er sich schnell. „Ihre Arbeit ist einfach umwerfend!“ „Im wahrsten Sinne des Wortes!!“ knurrte Herr Roman. Es störte niemanden. Er konnte er seelenruhig vor sich hin meckern. Seine Mitarbeiter hatten fix die Chance beim Wickel ergriffen (Chef war ja gut beschäftigt!) und sich schon ´mal auf den Heimweg gemacht. Übertriebener Arbeitseifer hatte die noch nie gepeinigt. Und das Risiko, doch noch vom diesbezüglichen Fanatismus ihres Vorgesetzten angesteckt zu werden, gingen sie ums Verrecken nicht ein. Die Befürchtung, sie handelten sich wegen eigenmächtig verkürzter Arbeitszeit einen deftigen Rüffel ein, war total unnötig. Des Verlegers Gedanken wie auch sein Blick galten ausschließlich dem Monitor vor ihm. So sehr nahm ihn sein gewichtiges Schreiben an Frau „Langtext“ gefangen. „Wenn ich Ihnen nur den Vorschlag unterbreiten dürfte, doch netterweise, natürlich nur, wenn es Ihnen wirklich nicht zuviel Mühe bedeutet, zwischen je zwei Absätzchen ein bestimmtes Kürzelchen zu setzen. Eine Sache von 1 Minute für Sie. Gerne kümmere dann ich mich darum, auch die Kapitelüberschriften entsprechend zu kennzeichnen!“ Was er nicht erwähnte, war die Tatsache, dass dieser Text seiner Zählung nach mehrere Hunderte dieser Kleinstabsätze aufwies. Demnach müsste die liebe Autorin mindestens an die zweihundert Kürzel einsetzen. Er rieb sich die Hände. Das hatte er doch gut hingekriegt! Wie die wohl reagierte?
In Essen saß unsere Autorin Frau Mähr und harrte der Dinge, die von Seiten des Verlegers auf sie zukämen. Wohlmöglich ein begeistertes Rückschreiben unter Erwähnung ihres sicheren Gefühls für guten Schreibstil. Das Erste, was sie jeden Morgen direkt nach dem Aufstehen tat, war, zum Computer zu hechten und den Posteingang zu überprüfen. Umsonst! Es verging der erste Tag, na ja! Der zweite Tag verstrich. Ach Gott! Der dritte Tag: Mensch noch mal!! Enttäuscht, auch ein wenig sauer registrierte dieses wartende weibliche Wesen das Schweigen des unbekannten männlichen Gegenübers. Wie lange würde sie noch in Ungeduld zappeln dürfen? Weshalb schickte der Verleger ihr nicht wenigstens die Eingangsbestätigung ihrer Geschichte? Endlich, endlich, der vierte Tag brach an: Noch todmüde und doch bereits unter nervlicher Anspannung tätigte „Frau Langtext“ den fast schon zur Routine gewordenen Gang zum Computer. Würde, oder würde ... nicht? Sie drückte mit zitternden Händen auf „Web.de“. Gottlob spannte der Apparat sie nicht auf die lange Folter, sondern präsentierte ihr sofort das richtige Programm. Wenigstens das hatte geklappt! Was stand da: „Sie haben eine neue Email!“ „Juchuuh!“ jubelte sie, drückte recht siegessicher die richtige Taste und begann begierig zu lesen. „Ihre Arbeit...(ihre Augen flogen nur so über die Zeilen!) ...ist einfach umwerfend!“ Na also! Genau so hatte sie sich das ausgemalt. Herr Roman schien doch ein phantastischer Literaturkenner zu sein. Und ihren Text hatte sie ja auch selbst „umwerfend“ gefunden! Sie bestätigte es sich: Dieser Verleger war ein sehr sympathischer Mann! Mit stolz geschwellter Brust las sie weiter. Jetzt folgte sicherlich die ganz große Anerkennung. Eine Lobeshymne ohnegleichen. Aufgeregt sog sich ihr Blick an den nachfolgenden Worten fest. Doch die freudige Erwartung hielt nur noch Sekundenbruchteile an. Verwandelte sich in Unglauben, Erschrecken, zuletzt in Wut! „Was soll denn das heißen. Wie bitttte? Ich soll den ganzen Text mit Kürzeln versehen, jeden kleinen Absatz markieren? Nur, weil der zu bequem ist, sich ein wenig anzustrengen?“ Sie hatte ihn doch. Gerade erst ins Herz geschlossen. Aber dieser unerhörte Vorschlag feuerte ihn mit Nachdruck wieder hinaus. Und den(!) hatte sie sympathisch gefunden – na warte! „So schnell kriegst du mich nicht klein!“ zischte sie vor sich hin, ließ sich wütend auf ihren Schreibtischstuhl plumpsen und entwarf eine saftige Email an diesen ach so charmanten Verleger. „Sehr geehrter Herr Kürzel!“ Schrieb sie, stutzte, meinte „ääh!“, drückte auf „back space“ und löschte schnellstens “Kürzel!“ Schließlich hatte der Kerl ja einen Namen: „Lieber Herr Roman!“ Klang stilvoller. Sie war ja sehr auf Stil bedacht!! Dann: „Die Kürzel, werter Herr, füge ich ein. Denn mir ist klar, dass es für ein doch nur männliches Wesen zu viel der Anstrengung bedeutete, diese Kürzelei selbst durchzuführen. Jedoch möchte ich an dieser Stelle ausdrücklich betonen: Für die Länge meiner Geschichten kann ich nichts. Dafür ist das mir von der Natur implantierte „Plappergen“ zuständig. Die(!) Verantwortung übernehme ich nicht!!“ Die Rückantwort kam prompt: „Liebe ´Frau Langtext`!“ Nein, soo nicht. Er war ja Kavalier: „Sehr geehrte Frau Autorin Mähr!“ Klang besser, klang nach alter Schule: „Was glauben sie, verehrte Dame, wohl, weshalb Kurzgeschichten „Kurz(!)geschichten“ heißen? Ihre Geschichten dagegen sind Lang(!)geschichten. Außerdem möchte ich an dieser Stelle ausdrücklich betonen: Dazu, dass das Formatieren von Texten manchmal recht kompliziert ist, kann ich nichts. Dafür ist das diesbezügliche „Antigen!“ des Computerprogramms zuständig. Die(!) Verantwortung übernehme ich nicht!!“

P.s.:
Mit Bravour meisterte übrigens unsere Autorin innerhalb kürzester Zeit die Kürzelei! Mit Bravour bewerkstelligte es übrigens unser charmanter Verleger, die ellenlange Kurzgeschichte in ebenfalls nicht allzu langer Zeit ins Netz zu stellen!!

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