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Ein Sommertagstraum

Robert

Roberts Blick fiel auf den Wecker, der neben seinem Kopf auf der Seite lag: 5:56 Uhr.

Eva schlief noch, was ihm die Möglichkeit gegeben hätte sie wachzuküssen. Doch er entschloss sich für eine Zeit lang einfach nur ihren Schlaf zu betrachten. Er nahm ihren Geruch in sich auf, versuchte die einzelnen Nuancen auseinander zu dividieren, ihnen Erinnerungsfetzen zu entlocken und zu spüren was Evas Nähe in ihm auslöste.

Sie zuckte ein wenig zusammen in einem kurzen Schauer, der eine nackte Schulter hinunterlief. So, als bewege sie ein aufregender, heftiger Traum.

Der Anblick ihrer entspannten und friedlichen Gesichtszüge begann ihm von der Schönheit einer Traumwelt zu erzählen und Robert genoss diesen entspannten, sehr zärtlichen Moment, der ihm von einem unbekannten Land zu berichten begann. Einem Land dessen Zugang nur durch einen Blick in Evas Augen gelingen konnte.

Ja, er sehnte sich danach sie dort erreichen zu können, wollte eintauchen in diesen Traum, sie finden und neu entdecken. Die ersten Sonnenstrahlen an diesem jungen Morgen streichelten Evas Gesicht und ließen es erstrahlen. Die Wärme der Sonne und dieses Anblicks zauberten ihr im Schlaf ein Lächeln um den Mund und Robert teilte heimlich ihr Wohlempfinden, als er sah, wie Eva sich reckte und dann wieder zusammenkuschelte.

Gefangen in dieser zarten Stimmung dehnte sich für ihn die Zeit und blieb nahezu stehen. Hin- und hergerissen zwischen dem Drängen seiner Lippen ihre Haut sanft küssend zu berühren und dem wohl heftigen Bedauern ein schönes Bild vielleicht zu zerstören und nicht mehr betrachten zu können, verharrte er einen Moment. Dann nahm er ihren Anblick tief in sich auf und küsste ihre Wange. Ganz sacht und vorsichtig …

Eva

...sie fühlte eine Berührung. Etwas das in ihren Traum einzudringen versuchte, ganz sacht und zögernd. Eine plötzliche neue Anwesenheit, sehr angenehm. Etwas zog sie zurück. Doch zurück von wo? Wo war sie?

Aus dem Nichts drang die Erkenntnis in ihr noch immer träges Bewußtsein … sie musste träumen. Ja, ein Traum, dessen letzte Nebel langsam vergingen. Das Loslassen der Bilder fiel ihr schwer. Es war ein angenehmer, lange nicht geträumter Traum. So real. Bekannt und doch neu und anders, wie zum Greifen nahe. Eva hielt ihre Augen fest geschlossen und ein Lächeln schlich sich auf ihre Lippen …

Es ging um eine Suche, an allen Orten dieser Welt. Eine Suche, die für lange Zeit ergebnislos und entmutigend verlief. Etwas ganz Wichtiges galt es zu finden. Aber immer waren alle Hinweise am Ende nur Irrlichter, die neue Wege zu zeigen schienen, doch stets nur in Enttäuschung mündeten und sich so schnell, wie sie erschienen waren, wieder verflüchtigten. Die stets einen Teil von ihr mit sich nahmen in die Finsternis, in die sie sich verwandelten. Die sie zurückließen in ihrer eigenen zunehmenden Dunkelheit. Das richtige Licht - ihr Licht - fehlte immer.

War es nun vielleicht doch dasjenige, das gerade versuchte sie zu zurückzuziehen in den Traum, in dem alles an seinem richtigen Platz war? Der erfüllt war von diesem Licht. Würde es wirklich da sein, wenn sie die Augen öffnete? Nein, Eva wusste, sie war mittlerweile wach. Vielleicht war es nur die Sonne, die sie warm streichelte und für die aufkommende Hoffnung in ihr verantwortlich sein musste.

Da war etwas an ihrer Wange gewesen. Und plötzlich überfiel sie das Wissen um die zurückliegende Nacht. Die Erinnerung riss sie mit sich, zurück in den Rausch der vergangenen Stunden. Erneut zogen die Bilder vor ihrem inneren Auge vorbei. Noch einmal stellte sich für einen kurzen, intensiven Moment das Gefühl von Geborgenheit ein, die sie so lange schon ersehnte und nun gefunden hatte…

Robert

...er beobachtete Evas Erwachen, das ihm wie ein Auftauchen erschien. Zögernd und unfreiwillig, wie einem angenehmen Traum entrissen. Zu früh gestört und fortgezerrt; mit großem, unbewußt empfundenen Bedauern schon gehen zu müssen aus der angenehmen und lange gesuchten Geborgenheit einer neuen und doch schon vertrauten Welt.

Aber vielleicht empfand er nur noch einmal sein eigenes Aufwachen, Minuten zuvor. Seine eigene Rückkehr aus diesem Traum.

Eva blinzelte in die für sie neue und überflutende Helligkeit der Sonne, deren sanftes Licht alles um sie beide herum mit einem rotgoldenen Schimmer belegte.

In den wenigen Momenten, in denen Robert sie unter den noch schweren Lidern erblicken konnte, erschienen ihm Evas Augen wie ein tiefer, klarer Spiegel, der noch einmal die Bilder der vergangenen Nacht heraufbeschwörte. Flüchtige, aber um so intensivere Bilder. Wie durch die kurzen Blitze eines nächtlichen Gewitters beleuchtete Eindrücke einer ruhigen und doch heftig bewegten Landschaft, die er als ihren Körper, ihr Gesicht, ihre Hände erkundet hatte.

Sofort war er wieder da, dieser Forscherdrang, der all seine Sinne intensivierte um sich erneut auf Eva zu fokussieren. Seine Fingerspitzen schwelgten in Erinnerung an das neu entdeckte Kribbeln. Und hinter seinen, für eine Sekunde geschlossenen Lidern entstand noch einmal der vergangene Prozess, in dem er mit streichelnden Fingern ihre feucht-erregte Haut wie eine natürliche Landschaft kartographiert hatte.

Schon im ersten Moment in dem er sie auf diesem Ereignis, das als gewöhnliche Geburtstagsparty begonnen hatte, sah, hatte er sich ausgemalt, wie sie einander begegnen würden. Robert lernte alles Neue von ihr mit einer gesteigerten, sensitiven Aufnahmefähigkeit. In einem nie geahnten Tempo:

Evas sprechenden Mund mit seinen Lippen, die auf seinen in stiller, wissender Vorfreude auf ihre Berührung, ein Prickeln erzeugt hatten und deren Worte ihm wie ein süßes, verlockendes Rauschen vorgekommen waren. Ganz ohne Sinn und informative Botschaft. Einfach anziehend und voller unausgesprochener Versprechen. Während ihm das, was für die anderen um sie herum vielleicht zu vernehmen gewesen war, an Sinn und Inhalt, wie all die hohlen Phrasen und Oberflächlichkeiten, die Partygeflüster auszeichnen, entfallen war.

Ihre Augen, die immer wieder die seinen zu suchen schienen und geheime Botschaften und Verlockungen sandten, in einer nahezu körperlich spürbaren Sprache.

Ihre Hände, die ihn in scheinbarer Zufälligkeit immer wieder berührt hatten. Sacht und mit der Zeit für immer länger werdende Momente. Die ihm von ihrem Verlangen erzählen wollten, das für Robert mehr und mehr zu seinem eigenen geworden war, bis es einen unglaublichen Gleichklang ihrer geheimsten Wünsche gegeben hatte.

Sie hatten sich auf auf einer eigenen, unsichtbaren Ebene befunden wie in einer Parallelwelt, knapp außerhalb der Wahrnehmung anderer, deren ungewollter Fixstern sie bis zu ihrem stillen Gehen bildeten. Wie eine Zwillingssonne, lodernd vor innerer Leidenschaft und verzehrend in ihrem Hunger. So isoliert und abgelenkt, das sie in ihrer Abgeschiedenheit nicht einmal die Bedeutungslosigkeit ihrer sie umgebenden Trabanten empfanden. Sollten sie doch ihre Spielchen mit ihnen planen, sie beobachten. Denken, sie würden sie steuern oder gar verstehen.

Raum und Zeit hatten eine Dimension hinzu gewonnen, was lächerlich klingen musste für alle die nicht um die innere Bedeutung dieser Worte wissen. Doch das war schönste Vergangenheit, deren Tiefe noch nichts von ihrer Kraft verloren hatte.

Roberts Mund erwiderte das entstehende Lächeln in Evas weichen Gesichtszügen, als ihr Wiedererkennen und -erinnern wuchs. Er legte seinen Finger auf ihre sich leicht öffnenden Lippen … sie brauchten keine weiteren Worte … nicht jetzt … noch nicht. Sie verstanden mehr, wenn sie nun schwiegen. Mehr als Worte je zu sagen vermochten. Sie hatten ihre eigene Sprache, wollten mehr. Wollten erneut eintauchen in den anderen. Eintauchen in sich.

Robert streichelte ihre Stirn und sein Gesicht näherte sich dem ihren. Seine Augen suchten erneut Evas Blick … fanden ihn … und hielten fest daran. Ein schöner Gedanke drang ihm in den Sinn und verstärkte sein Lächeln: „Wer nur hat all die funkelnden Diamanten gestohlen und sie in deinen Augen versteckt? Ich hoffe, er wird nie kommen und mir diesen Schatz streitig machen ..." Aber er sprach diesen Satz nicht aus.

Eva

… der tiefe Blick aus diesen lächelnden , so unglaublich sanft und liebevoll blickenden Augen ließ ihr ihre vergangenen Unsicherheiten als furchtbar töricht vorkommen. Da hatte es diese spontane, wortlose Verständigung gestern Abend gegeben, die mit einem heftigen, unbekannten Anflug von Mut Evas sonst so mächtige Welle von Zweifeln zurückdrängte. Wie eine kräftige, vertrauenerweckende Macht, die ihr zurief: „Komm nur, es wird schon gutgehen." Sie brauchte nur zuzugreifen, ihr ganz zu vertrauen und das eigene Gewicht von den Füßen zu lassen und alles andere ginge von allein…

Und nun erneut der Blick in unergründlich tiefe Augen. In Roberts noch immer neues und doch unbegreifbar vertrautes Gesicht. Ein schönes Gesicht, freundlich und voller Zuversicht.

Der Traum war also doch noch nicht zu Ende …

Eva fühlte eine angenehme Wärme. Nicht von außen, nicht nur durch die langsam höher steigende Sonne, die diesen Momenten eine würdige Beleuchtung verlieh mit ihrem goldenen Licht. Nein, viel stärker noch war es eine innere Wärme. Tief in ihr.

Ja … , das machte Sinn; alles stimmte so genau, war so richtig. Ihr kam es so vor, als sei eine lange Suche endlich beendet …

Langsam schob sich die Erinnerung an die letzte Nacht mit all ihren endlos schwebenden Eindrücken und Gefühlen in Evas Bewußtsein und das Wohlgefühl in ihrem Inneren vollendete sich nahezu. Sie war so fest davon überzeugt gewesen, das ihr diese Situation nie mehr widerfahren würde. Sie wacht morgens auf und ist nicht allein …

Nun war Robert hier und es gab nichts zu bereuen. Keine Zweifel, keine Selbstvorwürfe. Nur die Gewißheit, das so etwas einfach nur richtig sein konnte.

Also war es doch wahr, man findet nur, wenn man nicht sucht…

Eva lag entspannt auf dem Rücken und sah noch immer in diese unglaublichen Augen, die sie so ruhig und weich anschauten. Ganz nah waren sie ihrem Gesicht, wie eine Mischung aus Erfahrung und Naivität. Spitzbübisch blinkende Augen für einen Herzschlag lang. So daß sie nicht wusste, worin sie sich heftiger verliebt hatte. In diese vertraut lächelnden Augenwinkel oder die dunkle Haut seines Gesichtes, die Abenteuer versprach und zugleich von seinem Verlangen nach endloser Romantik im Sonnenuntergang erzählte.

Robert berührte ihr Gesicht und ein Schauer breitete sich von dieser Stelle aus. Er lief ihre Schulter hinab und verebbte am Ende ihres nackten Rückens. Eva strecke die Beine unter der sie halb verbergenden Bettdecke und genoss die wohlige Wärme seiner Nähe. Ihre rechte Hand legte sich an die Seite seines Kopfes und ein Daumen begann seine Wange zu streicheln, ohne das ihre Augen den zärtlichen Blick des anderen losließen. Eva bewegte ihre Hand ein wenig und fand mit den Fingerspitzen seinen Haaransatz im Nacken, den sie zu kraulen begann. Der leichte Schleier, der sich über seine Augen legte war ihr Bestätigung genug um ihre Zärtlichkeiten auszuweiten. Eva streckte ein Bein in seine Richtung und ihr Fuß streifte seine Wade. Mit den Zehen erkundete sie die entspannte aber feste Rundung seiner Muskulatur hinab zu seinem Fuß, während sie, mit einer Hand noch immer in seinem Nacken, seinen Kopf zu ihrem Gesicht führte bis sie Roberts Atem warm auf ihren leicht geöffneten Lippen zu fühlen begann.

Es brauchte keinen weiteren sanften Zwang mehr durch ihre Hand in seinem Haar um seinen Mund den ihren wie ein Windhauch zart berühren zu lassen. Ganz sachte begegneten sie sich in einem leichten Zittern, das sich seinen Weg ihren Hals entlang zu bahnen begann. Ihre Zunge drängte es danach an seinen Zähnen vorbeizuhuschen um seinen Mund zu erforschen. Eva gab dem Verlangen nach und begann mit ihrer Zungenspitze die Kontur seiner Lippen nachzuzeichnen … ganz langsam und sacht, schmetterlingsgleich.

Sie zog sich leicht zurück und spürte Roberts Zunge an der empfindlich gewordenen Haut ihrer Lippen vorbei in ihren Mund eindringen. Ihr schlängelndes Spiel schickte Wellen von aufkommender Lust durch Evas Körper … steigerte ihre Erregung, der sie sich für lange Momente völlig hingab. Bis hin zu dem entferntesten Punkt an dem sie gerade noch die nötige Kraft aufbringen konnte sich von Robert zu lösen.

Eva öffnete die Augen, wand sich aus ihrer Berührung, und schaute in sein überraschtes Gesicht. Sein heftiger gewordener Atem streichelte ihre Haut und sie lächelte ihn schelmisch an. Dann richtete sie sich auf und küsste schnell noch seine Nasenspitze bevor sie aus dem Bett glitt und Robert ein wenig verblüfft zurückließ ...

Robert

… er war so vollkommen von Evas zärtlicher Nähe und Präsenz in ihrem aufwühlenden Kuss gefangen gewesen, dass es einige Momente dauerte, bis er registrierte worin die Veränderung bestand, die ihn verwirrte. Dann sah er gerade noch wie sie aus der Tür verschwand; ihm aufreizend langsam ihre nackte Rückansicht entzog, die ihn für einen kurzen, bewußten Augenblick faszinierte. Ein Lächeln drängte sich in seine Züge … was für eine Begegnung, gestern Abend! Und dann der Rausch der folgenden Stunden.

Robert sank zurück in das Kissen, das so angenehm ihren Geruch an sich hatte und atmete tief ein. Er genoß das Aufblitzen der Bilder, die durch diese Empfindung noch einmal aus ihrer ersten Nacht emporstiegen.

Er fühlte sich so wohl und schloss, noch immer selig lächelnd, seine Augen um in der warm streichelnden Sonne zu liegen und vergaß fast, ganz entspannt, Evas Weggehen.

Noch einmal erinnerte er sich an die Party des gestrigen Abends. Bernd hatte ihn derart gedrängt dort zu erscheinen, das ihm eigentlich klar war, es würde wieder einen dieser Verkuppelungsversuche geben die in seiner Clique so beliebt waren.
„Was soll's?", hatte er sich gesagt, „bevor du dich vor die Kiste knallst und dir die x-te Wiederholung von irgendwas reinziehst, trinkst du doch ein paar kostenlose Bierchen."

Und dann war plötzlich alles anders. Und alles andere bedeutungslos.

Roberts Fuß stieß an etwas am Ende des Bettes und er erkannte seinen Slip darin.

„Weiß gar nicht mehr, wie ich den verloren habe ...", schmunzelte er in sich hinein und kehrte so langsam zurück aus seinem Wachtraum und den Erinnerungen. Zurück an den Ort, an dem er sich befand und an dem ihm Evas Ausbleiben langsam bewußter wurde. Er wurde neugierig wo sie sein könnte. Von ihrer Wohnung hatte er gestern so gut wie nichts kennengelernt. Er richtete sich auf und beschloß der Spur ihrer, wie er sich erinnern konnte, leidenschaftlich wild und schnell abgestreiften Kleidung, die sich auf dem Boden verteilte, zur Tür hinaus zu folgen. Wobei ihn seine Nacktheit nicht im geringsten störte. Er hoffte auf weitere Hinweise, wo Eva wohl sein könnte. Und es dauerte nicht lange bis er das Geräusch von fließendem Wasser, ganz leise noch, wahrnahm. Natürlich … sie war im Bad.

Robert folgte dem Rauschen hin bis zur einen Spalt geöffneten Badezimmertür, aus der ein seltsamer, aber nicht unangenehmer Geruch und leise Musik drangen, die ihn gefangen nahmen. Hier war es noch ein wenig wärmer als im Schlafzimmer.

Er berührte die Tür und schob sie vorsichtig ein wenig weiter auf. Eva stand vor dem Spiegel und betrachtete sich darin. Ihre Augen leuchteten aus einem glühenden Gesicht. Voller Hingabe und Erregung. Robert wusste, sie erwartete ihn und wieder erinnerte er sich an den Klang ihrer Stimme aus der letzten Nacht. Wie sie ihm liebe und aufregende Worte ins Ohr gehaucht hatte. All das wurde in diesen Momenten wieder lebendig in ihm und vermischte sich mit dem Anblick den sie ihm - genauso selbstvergessen, wie er - dort vor ihrem Spiegel bot.

Er beobachtete, wie Eva langsam in die gut gefüllte und mit Schaumkronen bedeckte Wanne stieg und das Wasser abstellte. Es war mit einem Mal so still, daß er meinte, die Luft vor Spannung und Verlangen knistern zu hören. Eva lehnte sich zurück, schloss die Augen und rutschte noch ein wenig tiefer, so daß neben ihrem Gesicht und den Spitzen der Schultern nur noch die sanften Hügel ihrer Brüste, die sich langsam unter den tiefen Atemzügen hoben und senkten, zu sehen waren. Roberts Finger begannen zu kribbeln und nichts wünschte er sich sehnlichster, als zu Eva in das warme Wasser zu kommen. Doch er verharrte, als er sah, wie sie ihre eigenen Hände auf die feuchte und samtig schimmernde Haut der Brüste legte. Und in langsamen, kreisenden Berührungen mit den Fingerspitzen die roten Höfe rund um ihre Brustwarzen zu streicheln begann.

Ihre Schultern und der Kopf fielen noch ein wenig weiter zurück und Robert bemerke wie Evas Brust sich, begleitet von einem hörbar angenehmen Stöhnen, weiter über die Wasseroberfläche hob. Er schaute zu, wie deine Warzen erigierten und eine Gänsehaut sich von ihnen ausgehend weiter ausbreitete. Eva schloss jeweils Zeigefinger und Daumen um die prallen Dornen und rieb sie sanft zwischen ihnen bis sie weiter anschwollen und seinem Blick jegliche Chance auf Entkommen nahmen. Es gelang ihm nicht, länger zu warten und so stieß er die Tür leise auf um in das Badezimmer zu schlüpfen.

Er näherte sich Eva auf leisen Sohlen. Und doch bemerkte sie irgendwie seine Anwesenheit in diesem Raum. Sie öffnete die Augen und schaute ihn auf halben Wege verführerisch und ruhig lächelnd an. Fingt seinen Blick auf und zog ihn an ihm entlang bis zum Wannenrand an dem er sich auf seine Knie hinabließ, sich hinüberbeugte und ihren ihm entgegenkommenden Mund küsste, während seine Hand sich auf ihre ihm nähere Schulter legte. Sein Mittelfinger fand die kleine Kuhle an ihrem Halsansatz und streichelte sich in Richtung ihres Nackens, in die stoppelig-kurzen Haare dort …
Eva

… sie hatte an meinem Lieblingsplatz gelegen. In der warmen, duftenden Wanne wo sie trotz der glühenden Erschöpfung auch eine unheimliche Energie in sich gespürt hatte. Wie seit langer Zeit schon nicht mehr.

Robert war wach, als sie die Kraft gefunden hatte sich von ihm zu lösen und ins Bad zu verschwinden. Eine Zeit lang hatte sie vor dem großen Spiegel dort gestanden, während sie dem Rauschen des einlaufenden Wassers, das ihn anlocken sollte, lauschte und sich angesehen.

Ihr Spiegelbild schien Eva verändert gewesen zu sein. Mit leuchtenden Augen und einer geröteten Haut, dessen Farbe sich noch verdunkelt hatte bei dem Gedanken an das, was in den kommenden Minuten geschehen würde.

Minuten, Stunden, ja vielleicht auch Tage und Wochen. Ohne es selbst verstehen zu können dachte sie in solch großen Dimensionen nach nur einer gemeinsamen Nacht. Nie zuvor war ihr jemand derart ins Innerste gefahren. Derart in alle Bereiche ihrer Sinne vorgedrungen.

Eva war in die Wanne gestiegen und empfand es als großartiges Gefühl geheimnisvoll zu wirken, wenn Robert endlich erscheinen würde. Sie wollte ihn spüren, ihn streicheln, ihm auf alle erdenklichen Arten sagen, was ihr seine Nähe bedeutete.

Dann hatte sie es nicht mehr länger ausgehalten und mußte das Verlangen ihrer sehnsüchtig auf Zärtlichkeit wartenden Brüste selbst stillen. Bis sie nach einer Weile das Gefühl gehabt hatte nicht länger allein zu sein…

Eva öffnete die Augen, sah Robert an und drang ein in seine Gedanken, die so klar und offen vor ihr lagen. Sie zog ihn an ihrem tiefen Blick wie an einem Leitstrahl entlang her zu sich an den Wannenrand. Denn nun wollte sie ihn spüren und streicheln. Bei sich … und in sich haben.

Jede seiner Berührungen in ihrem entstehenden Kuss brachte sie um den Verstand.

Das kühle Email der Wanne zwischen ihnen konnte das Brennen ihrer Brustwarzen kaum lindern. Eva fühlte seine Hand an ihrem Hals, dort in der kleinen Kuhle in der sich so viele empfindliche Nervenden sammelten. Sein zärtlicher Mund senkte sich auf ihren.

Spätestens jetzt wäre sie völlig schwach und hilflos geworden, wenn sie nicht schon jeden Versuch aufgegeben gehabt hätte noch irgend etwas stoppend beeinflussen zu wollen, was mit ihnen passierte. Es war um sie geschehen.

Eva zog ihn, ohne auch nur den geringsten Widerstand zu spüren, zu sich in das Wasser; spürte seinen festen, nackten Körper auf ihrem. Wie er ganz sacht und langsam auf sie sank, sie mit einem Kuss fesselte. Sie hielt ihn fest und streichelte seine Haare, seine Haut, sein Gesicht. Bis sie Luft holen musste in ihrer wachsenden Atemlosigkeit. Sie lächelte Robert an, schaute in seine Augen und beschloss den Verstand zu verlieren.

Ihre Beine öffneten sich, nahmen ihn zwischen sich auf und sie spürte seinen erregten Penis auf ihrem Venushügel. Langsam glitten ihre Hände seinen Rücken hinab, lernten immer neues und lenkten das Zucken seiner erregten Nervenden. Es waren leichte Berührungen, fast nur ein Hauch und doch bis ins Unendliche aufregend.

Eva küsste ihn wieder leidenschaftlich und genoss das Reiben ihrer Brustwarzen an seiner Haut. Ein Gedanke schoss ihr in den Kopf und sie hörte sich selbst flüsternd in sein Ohr stöhnen: „… warte … warte einen Moment, Robert. Ich möchte etwas trinken. Hol uns eine Flasche Rotwein aus dem Schlafzimmer. Geh' an den Schrank ..."

Robert

… Evas streichelnde Hände lösten sich von seinem Haaransatz im Nacken, wanderten auf seiner Haut entlang, zwischen ihre beiden Körper bis auf seine Brust. Vorsichtig, ganz vorsichtig drückten sie ihn fort von sich. Roberts Lippen lösten sich von ihrem warmen Mund und hinein in seinen verwunderten Blick lächelte sie ihn an: „… warte … warte einen Moment, Robert. Ich möchte etwas trinken. Hol uns eine Flasche Rotwein aus dem Schlafzimmer. Geh an den Schrank."

Robert muß grinsen, richtete sich auf und tippte mit einem Finger sanft auf Evas Nasenspitze. Dann stieg er langsam, ihren verführerischen Blick nicht loslassend aus der Wanne auf die flauschige Badematte.

Er drehe sich um und ging langsam, ihren sehnsüchtigen Blick in seinem Rücken spürend aus dem Bad, den Weg zurück ins Schlafzimmer. Wohl wissend, das sie nicht nur auf seinen Rücken schaute.

Evas Augen entschwunden ging er schneller. An den Schrank im Schlafzimmer, gefangen vom Anblick des zerwühlten Bettes, der ihre vergangene erste Nacht erneut heraufbeschwor.

Dann am Schrank … Weinflaschen im Schlafzimmer … eine weitere Kleinigkeit, die ihn glauben ließ, eine längere Zeit als nur für eine Nacht bei ihr bleiben zu wollen. Er begann sich zu verlieben. Und er brannte darauf, Eva zu zeigen wie sehr.

Schnell noch den Korkenzieher, der bereit lag und zurück ins Bad. Der feuchten Spur folgend, die er auf dem Hinweg hinterlassen hatte. Zurück in die Wärme ihrer Anwesenheit.

Eva erwartete ihn mit dem gleichen auffordernden Lächeln mit dem sie ihn fortgeschickt hatte. Roberts immer noch erigierter Penis wies ihm schwankend den Weg zur Wanne und er registrierte, wie ihr Blick über seinen Körper glitt und in seinem Schoß verweilte, von dem Anblick gefangen genommen.

Er kniete sich auf die Badematte und stellte die Weinflasche auf den Wannenrand. Eva beugte sich vor und küsste ihn schnell und leicht auf den Mund. Sie nahm den Kopf zurück und lächelte Robert verheißungsvoll an, während er den Korkenzieher ansetzte.

Der Anblick der sich langsam in den Korken drehenden Spirale und des sich aus dem Flaschenhals hebenden Korkens erschien ihm wie eine fesselnd-erotische Szene aus einem aufregenden Film. Wie eine Verheißung auf die kommenden Minuten ihrer sicher heftiger werdenden Begegnung.

Er schüttete ein wenig Wein in ein bereitstehendes Zahnputzglas und nahm einen tiefen Schluck ohne Evas Augen, über den Glasrand hinweg anschauend, loszulassen. Bis alles um ihn herum, bis auf dieses schimmernde Grün in ihnen zu verschwimmen begann. Gleichzeitig stellte er das Glas auf den Boden vor die Wanne und näherte sein Gesicht ihrem. In stiller Übereinkunft fand sein leicht geöffneter Mund Evas Lippen. Robert schloss seine Augen unwillkürlich und sie begann die blutrote Flüssigkeit von seinen Lippen zu trinken.

Seine Zunge folgte dem Wein, verdränge ein wenig davon aus Evas Mundhöhle, so dass ein paar Tropfen aus den Mundwinkeln hinab auf ihr Kinn rannen und auf den Wannenrand tropften. Eva schluckte und saugte seine Zunge ein. Roberts Hände umfassten ihren Kopf und er erwiderte ihren heftigen Kuss bis ihm die Härte des Emails ins Bewußtsein drang. Ohne die Berührung mit ihren Lippen loszulassen richtete er sich auf und glitt erneut zu Eva in das warme Wasser.

Die entstehende großflächige Berührung ihrer Körper erregte ihn noch mehr. Evas Arme umfassten ihn wieder und ihre Hände wanderten, ihr Spiel auf spitzen Fingernägeln wieder aufnehmend, den Rücken hinab um sich auf seinen Pohälften auszubreiten.

Wieder spürte Robert seinen Penis fest an Evas weichbehaarten Venushügel gedrückt. So nah an dem von ihm in der letzten Nacht erkundeten Ziel seines sehnsüchtigen Verlangens. Doch er wollte nun noch nicht in sie eindringen. Robert mochte statt dessen ihre Lust noch steigern …

Eva

… sie spürte sein verlockendes Glied, nur ein ganz kleines Stück entfernt von dem Punkt an dem sich ihr Verlangen zusammenzuziehen begonnen hatte. Ganz nah an dem entstandenen Zentrum ihrer Lust. Evas Schenkel wollten sich spreizen. Sie wollte ihn ganz in sich aufnehmen, ausgefüllt sein von ihm. Nicht nur körperlich. Sie sehnte sich danach, dass er mit allem was er war in sie eindringen würde. Ihre Seele durchdränge und eins würde mit ihr in einem lust- und glückserfüllten unendlich langen Moment.

Doch sie spürte, wie er sich zurücknahm. Spürte, dass er noch viel mehr für sie, für sie beide tun konnte bevor sie verschmelzen. Und sie wollte so sehr, das Robert ihre Lust noch steigerte. Bis ins Unermeßliche. Hin zum hemmungslosen Ausgeliefertsein.

Ihr langer, erregend intensiver Kuss begann sich zu verflüchtigen. Eva entließ ihn aus der innigen Umarmung und fast vollendeten Nähe. Sie balancierte auf ihrer Erregung, kostete sie aus ... kontrollierte sie, obwohl das Abschwellen kaum zu ertragen war. Sie wollte für eine Weile genau diesen Moment genießen. Und Eva wusste, auch Robert wollte das. Vielleicht war das auch der einzige Weg ihn besinnungslos zu machen vor Lust. Ja, sie wollte ihn wehrlos sehen und gnadenlos bezaubern.

Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht und sie war für einen Augenblick lang selbst erstaunt, für wie vieles noch Platz war in ihrer gesteigerten Lust.

In einer gleitenden Bewegung richtete Robert sich auf und setzte sich an das andere Ende der Wanne. Dabei nahm er ihre Hand und zog sie fordernd mit sich, bis Eva sich gedreht zwischen seinen Schenkeln sitzend, mit ihrem Rücken an seinem Bauch wiederfand. Seine Hände legten sich auf ihren Körper und streichelten sie sanft und ziellos. Diese Berührungen hatten etwas sinnliches und doch auch beruhigendes an sich. Evas Kopf legte sich zurück an seine Schulter. Sie fühle sich unendlich geborgen und zufrieden. Wobei ihre unterschwellig lauernde Lust und Erregung verhinderten, das sie sich völlig entspannte. Robert küsste ihr Haar, immer wieder, während seine Hände ihre Brüste zu erkunden begannen. Sanfte Finger umkreisten Evas Warzen, ohne sie zu berühren. So, als ob er sie beruhigen mochte. Als ob er genau wusste, dass jede stimulierende Reizung dort, sie sofort entflammen würde.

Sie schloss die Augen, genoss diese Hände. Wie sie sie beeinflussten und lenkten.

Robert malte geometrische Muster auf ihre Haut und sie lernte sich auf eine völlig neue Art selbst kennen. Entdeckte unbekannte Stellen ihres Körpers und empfand Gefühle, von denen sie nicht zu hoffen wagte, sie seien ihre.

Robert flüsterte in ihr Ohr: „Du bist schön, Eva … ich möchte bei dir bleiben." Ihre Augen öffneten sich und sie löste sich ein wenig aus der großflächigen Berührung.

Sie drehte den Kopf und schaute ihn stumm mit einem liebevollen Blick an. Aus seinen Augen sprach eine tiefe Zufriedenheit. Eva drehte sich ganz um, kniete sich zwischen seine Beine und beugte sich vor bis ihr Mund seine Lippen erreichte und ihre Augen sich erneut schlossen.

Es entstand ein ganz vorsichtiger Kuss. Warm und fast ohne Verlangen nun, spielten ihre Lippen miteinander. Mit kreisenden Zungen zwischen sich, die sich schlangengleich bewegten.

Wieder streichelte ihre Zunge Roberts Lippen. Dann spürte sie seine Hand an ihrem linken Ohr zärtlich über den Hals hinab zu ihrer Schulter wandern.

Und weiter, hin zu den schwebenden Brüsten. Ganz vorsichtig streichelte er sie. Evas Atem wurde heftiger, als sie spürte wie er eine Warze zwischen seinen Fingerspitzen zu reiben begann. Ihre ansteigende Lust wollte explodieren an dieser Hand. Nein, viel mehr noch an etwas anderem. Sie wollte ihn haben. Jedoch nicht hier in der Wanne. Sie hatte unterschwellig gehofft hier ein wenig länger in ihrer gegenseitigen Zärtlichkeit baden zu können. Aber sie konnte nicht mehr länger warten. Evas Erregung hatte einen Punkt erklommen an dem sie sie zu sehr beherrschte, als dass sie noch länger kontrollierbar war. „Meinst du ...", keuchte sie zwischen ihren küssenden Lippen, „meinst du, wir schaffen es zurück ins Bett?"

Ihre rechte Hand legte sich auf seine Brust, streichelte hinunter zum Bauch, fand unter der Wasseroberfläche den Bauchnabel und umspielte ihn. Wobei sie auf den Ansatz des weichen, durchfluteten Schamhaares traf. Nur Zentimeter entfernt von seinem Glied, das sie nun schon so lange vernachlässigt hatte.

„Nein ...", hörte sie ihn heiser flüstern, „...nein, das schaffen wir nicht. Aber wir sollten dennoch gehen."

Mit einer etwas heftigen Bewegung löste sie ihre Lippen von seinem warmen Mund, stützte sich weich auf seinem Bauch ab und erhob sich.

Eva stieg aus der Wanne, nahm ein Handtuch und verschwand in Richtung Schlafzimmer …

Robert

...das letzte was Robert von ihr sah war dieses neckische Lächeln, das das Blitzen in Evas Augen so betonte. Immer wenn die nächste Berührung ihn um den Verstand zu bringen drohte, verschwand sie.

Er richtete sich auf, schnappte sich ebenfalls ein Handtuch und trocknete sich ab, so schnell es ging. Dann griff er nach der Weinflasche und folgte Eva auf dem ihm fast liebgewonnenen Weg mit seinen und Evas feuchten Fußabdrücken.

Sie lag auf dem Bett. Unter der Decke, wie Robert mit einem leichten Anflug von Bedauern feststellte, und grinste ihn an. Er nahm einen Schluck aus der Flasche und einen weiteren, den er im Mund behielt, während er sich näherte und zu Eva ins Bett stieg.

Er sah sie an und zog die Bettdecke von ihrem Körper. Da lag sie und in in diesem Moment wurde ihm klar, dass es für ihn kein schnelles Entkommen mehr geben konnte. Er legte sich neben sie und begann ihre Schenkel zu streicheln, was ein leises Zittern bei Eva auslöste. Roberts Blicke streichelten den Rest ihres Körpers und seine Lippen berührten ihre linke Brust. Er küsste sie mit geschlossenem Mund, ließ ein wenig Rotwein aus ihm über sie laufen und schluckte den Rest.

Evas leichtes Zusammenzucken feuerte ihn an mutiger zu werden. Er leckte mit seiner Zunge die Flüssigkeit auf und sein Mund legte sich saugend auf ihre Brustwarze. Umspielte sie, bemerkte ihr Anschwellen auf seiner kreisenden Zunge.

Seine linke Hand, in ihrem Schoß angelangt, spielte mit den Löckchen des Schamhaares. Eva legte ihre Hände auf seinen Kopf, zerwühlte ihm sein Haar und versuchte ihn zu lenken.

Robert gab dem Drängen nach, löste seinen Mund von Evas linker Brust und küsste sich, von ihr geleitet, hinüber zur anderen Warze, die erzitterte, als seine Nasenspitze sie striff.

Seine Zunge umkreiste den Hof, spitzte sich und leckte schneller bis sich auch die zweite Warze verhärtete und wie ein Dorn aufrichtete. Evas Stöhnen wurde lauter, kehliger. Wie das Schnurren einer verwöhnten Katze. Robert setzte die Behandlung durch seine saugenden Lippen fort. Seine weiterstreichelnden Finger erfühlten die aufkommende Feuchtigkeit in ihrem Dreieck. Sie spreizte ihre Schenkel unmerklich, wie unter großer Selbstkontrolle und das leichte Aroma ihrer Spalte stieg ihm in die Nase. Er entfernte sich, ihre Brüste noch immer küssend, mit seiner Hand und streichelte die Innenseiten ihrer Beine…

Eva

… hinter ihren geschlossenen Lidern gab es nur Emotion. Heftige Wellen und Schauer von Lust. Roberts forschende, provozierende Zunge fand immer neue, ungeahnte Stellen ihres Körpers. Das Schwingen ihrer erregten Nerven ließ sie immer heftiger atmen und Evas Mund öffnete sich um einem langen, immer wieder neu ansetzenden Stöhnen Platz zu schaffen.

Sie bemühte sich zu entspannen und nur seinen heißen Atem auf ihrer Brust streicheln und fordern zu fühlen. Doch ihre Hände mussten unwillkürlich in sein Haar, konnten nicht tatenlos und unbewegt sein. Sie bewegten sich, ein Eigenleben entwickelnd, zu Roberts Kopf. Sacht, ganz sacht, um seine Bewegungen zu beeinflussen.

Doch genau so wenig wie sie Worte benötigten um sich zu verständigen, um das Verlangen des anderen zu kennen, brauchte sein zärtlicher Mund Hilfe durch ihre Hände. Die Reaktionen ihrer Haut sagten ihm alles, gaben ihm alle Bestätigung, forderten mehr.

Ganz leicht schwebten ihre Hände nun über seinen Haarspitzen und nahmen das leichte Kitzeln auf, das die Bewegungen seines Kopfes ihnen verursachten. Ihr ganzer Körper war Gefühl. Eva wand sich unter seinem Mund, unter dem Küssen und Saugen. Es war sein Spiel, es war wie es sein sollte, sein musste. Unendlich lange und aufreizend.

Für einen Moment glaubte sie durch seine Zunge hindurch seinen Herzschlag fühlen zu können, der in seiner Heftigkeit dem ihren in nichts nachstand.

Eva bemerkte seine Hand. Wie sie sich ihrem Schamhaar genähert hatte und in ihrem Körper schien ein heißes Band zu entstehen, das durch ihn hindurch Roberts Zunge mit dieser Hand verband. Sie wollte seine Finger in ihrer warmen, feuchten Spalte spüren. Wollte das er sie dort streichelte und verwöhnte. Eindrang und ihr einen Vorgeschmack auf ihre folgende Vereinigung gab.

Doch seine Hand entfernte sich vom Zentrum ihrer Lust und begann die Innenseiten ihrer Schenkel zu streicheln. Eva zerfloss schon jetzt…

Roberts Lippen näherten sich ihrem Bauchnabel und ihre Hüfte hob sich, magisch angezogen, diesem lustbereitenden, feuchten Stück weichen Fleisches in seinem Mund entgegen. Ihre Hände, nun wieder frei, legten sich auf die Brüste und sie spielte kreisend mit ihren Fingern in der Feuchtigkeit die seine Zunge an ihnen hinterlassen hatte. Evas Warzen bohrten sich ihr in die Handflächen. Sie waren bis zum Zerspringen angespannt und hart.

Roberts zärtlich wandernde Hand fand den Weg zurück, ihre Schenkel hinauf. Sie zog die Beine ein wenig an und ließ sie nach außen fallen, so daß ihr Schoß sich ihm völlig öffnete. Bereit für seine Hände, seinen Mund, seinen Penis.

Er erreichte ihre geschwollenen, feuchten Schamlippen. Spreizte sie mit Zeige- und Ringfinger und der lange Finger zwischen ihnen strich durch die patschnasse Spalte. Ganz langsam das feuchte, rosige Fleisch liebkosend.

Eva konnte sich nicht erinnern, wie lange es her war, dass sie anstelle der eigenen, die Hände eines Mannes dort genossen hatte. Wie lange sie schon nicht mehr ihrer Lust derart ausgeliefert war.

Roberts Finger fand ihre Klitoris, umkreiste sie, ohne sie zu berühren. Er schien zu ahnen, dass jede direkte Stimulation dort sie vergehen lassen würde. Eva wollte das jetzt so sehr. Und doch auch noch nicht. Sie wollte diesen süßen Schmerz genießen solange bis es unerträglich wurde.

Seine Zunge näherte sich von oben, ihr Schamhaar befeuchtend, seiner Hand, die um ihren Lustknopf spielte. Seine zweite Hand löste sich von ihren Brüsten und begann Evas Bauch zu streicheln. Alles konzentrierte sich jetzt in der Mitte ihres Körpers.

Roberts Hand wechselte die Position, begann ihre Lippen mit Daumen und Zeigefinger zu teilen, bis Evas Lustzentrum freilag und wie ein kleiner Penis zwischen ihnen herausragte. Sie spürte seinen heissen Atem. Spürte wie er lodernd heiss ihre Schamlippen umspielte. Sein Mund senkte sich auf sein Ziel und mit gespitzten Lippen saugte er ihre Klit ein. Ganz kurz nur. Dann tippte seine Zungenspitze schneller werdend immer wieder auf sie.

Evas Becken begann zu kreisen. Sie spürte wie sich die Spannung in ihrem Unterleib immer stärker aufbaute. Ihre Hände flogen über den Bauch zurück, hoch zu ihren Brüsten. Sie fanden die Warzen und begannen an ihnen zu zupfen.

Sie merke wie Robert mit zwei Fingern in sie eindrang, während seine Zunge ihr tippendes Spiel fortsetzte.

Nicht mehr lange und sie würde kommen. Wie in der Reaktion, die ein Funke in einem mit verdunsteten Benzin ausgefüllten Raum auslösen würde …

Robert

… das erregende Aroma ihres Schoßes zog seinen sie liebkosenden Mund magisch an. Evas aufwühlender Duft, warm und salzig, erfüllte seine Sinne. Er wollte sie schmecken, sie zum Überfließen bringen mit seinem immer heftiger werdenden Saugen und Lecken. Er genoss die Schauer, die unter Evas glänzender Haut entlang liefen. Lernte ihre Zuckungen mit seiner Zunge zu steuern.

Erinnerungen zogen herauf, aber es war anders, als in der zurückliegenden Nacht. Robert war seltsam distanziert von seinem eigenen Verlangen nach Befriedigung seiner Lust. Alles in ihm konzentrierte sich auf die weiche und warme Quelle in Evas Schoß.

Ihr lauter werdendes Stöhnen und Flehen trieb ihn unaufhörlich an. Er saugte ihren Kitzler ein, umspielte ihn mit seiner Zunge und seine Hand an der klaffenden Spalte drang fingerweise in Eva ein. Ganz leicht. Und doch spürte er die Veränderung in ihrem Empfinden, die dadurch ausgelöst wurde. Sie spreizte die Beine ein wenig mehr und er meinte zu fühlen, wie ihr Becken sich ihm entgegen drängte. So dass zwei seiner Finger sich tief in das rosige Fleisch bohrten.

Robert bemerkte, wie sie ihre Arme ausstreckte und ihre Hände sich in seinem Haar einwühlten. So, als wollte sie ihm bedeuten, das sein Mund überall zugleich sein lustspendendes Werk verrichten sollte.

Sein Mittelfinger in ihr berührte die kleine, fast kreisförmig runde, härtere Stelle an der Oberseite des Scheidenkanals. Er begann dort langsam zu kreisen und passte sich dem Rhythmus seiner Zunge an, die noch immer langsam auf Evas Klitoris tupfte. Ihre Zuckungen erstarrten immer wieder für Momente in länger werdenden Phasen von Anspannen und Erschlaffen ihres Körpers, der sich unter ihm bog und wand. Ganz kurz nur löste sich sein Mund von ihr und ein Bild ihres feuchtglänzenden Schoßes und der prall angeschwollenen Schamlippen haftete sich in ihm fest. Das sah so schön und perfekt aus, das er sich in den Anblick verliebte und er sich ihm fest einbrannte.

Erneut küsste er ihre Klitoris und während seine Zunge sich auf sie presste, erhöhte Robert das Tempo seiner Finger …

Eva

… die Umgebung verschwamm … alles war so weich und berauschend …

Eva fühlte ihren Schoß in einem unbestimmbaren Rhythmus pulsieren. Sie war völlig ohne klaren Gedanken, angefüllt mit bunt funkelnden Kaskaden aufleuchtender Blitze hinter ihren geschlossenen Augenlidern. Alles war Gefühl …

Wellen von süßer Ekstase überrollten sie immer wieder aufs Neue … rissen sie mit sich. Fort in eine weite Unendlichkeit mit einem rotglühenden Schimmer am Rande der Farbexplosionen die sie berieselten und durch ihren Körper rasten. Ein betörender Duft fuhr ihr durch die Nase in den hintersten Winkel ihres Seins, von wo aus er sich wie eine lebendige, feurige Schlange ihre Wirbelsäule hinunterwand um sie in einer weiteren, rosigen, fast trägen Explosion vergehen zu lassen.

Die ausströmende Wärme und Leichtigkeit in ihr wallte zugleich nach innen und außen; ausgehend von ihrem kribbelnden Unterbauch füllte sie ihre Lenden, Arme und Beine. Erfaßte die Brüste und erreichte den Kopf in dessen Innerem sie in einem lang anhaltenden, sinnlichen Rausch, der alle Aspekte ihres ihr bekannten Ichs auslöschte, verging. Evas Körper wurde zu einer ekstatischen Hülle voll leidenschaftlich lohderndem Feuer ...entflammt und doch unversehrt, wie der biblische Brennende Busch.

Ganz langsam gelang es bekannten Sinneseindrücken in ihr wiederkehrendes Bewußtsein einzudringen. Sie fühlte Roberts nackten Oberkörper auf dem linken Schenkel liegen; sanft, wie die warme Glätte von Seide. Sein Mund schickte unaufhörlich ein Zittern durch ihre Nerven. Wie die schmerzhafte Freude von kristallinen Splittern, die ihre Seele durchdrangen.

Sie hörte sich stöhnen und biss auf ihre Unterlippe, unterdrückte den in ihr aufkommenden Schrei.

Die Geräusche ihrer Lust, der Klang seines weitersaugenden Mundes entzündeten neue Funken in Evas aufgewühltem Herzen. Das Universum zog sich erneut zusammen und ihr Innerstes taumelte in den nächsten Höhepunkt, der sich schneller aufbaute, als der erste. Der aber weniger intensiv war und doch länger anzudauern schien. Bis auch er langsam ausklang und Roberts Mund langsam nachließ in seinen Bemühungen.

Der ehemals so kleine Teil in Eva, der nie die Hoffnung aufgeben wollte, war angewachsen. Sie empfand die zurückliegenden Momente vollkommenen Glücks als einen akzeptablen letzten Lebenssinn; für den Tod durch diese Art von Erschöpfung, die sie empfand, ein nicht unangemessener Preis.

Sie sehnte sich so sehr danach all das mit ihm teilen zu können. Sie wollte in genau so einem, die Unendlichkeit in sich bergenden Moment mit Robert verschmelzen. Aufgespießt auf seinen Phallus. Mit einem gemeinsam rasenden Herzen in der Brust der Wesenheit, zu der sie in ihrer Symbiose werden würden.

Roberts Mund löste sich endgültig von ihr. Und durch ihre tränengefüllten Augen sah sie sein Gesicht schimmern. Weich, liebevoll lächelnd näherte es sich ihr. Sein Mund küsste ihr die Tränen von den glühenden Wangen.

Ein anderes, völlig neues Gefühl durchströmte Eva. Und in dieser Sekunde, in diesem Blick in seine Augen war sie sich sicher, dass es Liebe sein musste, die sie ergriffen hatte.

Er lächelte sie an, küsste sie leicht auf ihren immer noch leise keuchenden Mund und sie genoss den ihr ungewohnten Geschmack ihrer Lust auf Roberts damit benetzten Lippen.

Er schaute sie wieder an und Eva registrierte sein Erkennen ihres wortlosen Wunsches sie zu nehmen. Sie streichelte seinen Rücken hinab und ließ ihn zwischen ihre Schenkel …

Robert

… er beugte sich über sie und sein Glied drang ganz leicht und ohne Widerstand in sie ein. Er verharrte fast bewegungslos in ihrem engen Kanal, der unregelmäßig zuckte. Die Kontraktionen an seinem pochenden Penis empfand Robert wie die leichte Massage durch eine ihrer Hände. Evas Scheidenmuskulatur musste die geheimsten seiner Wünsche lesen können…

Er bewegte sich einige Zeit nicht, zwang seinem Becken die angespannte Ruhe auf. Nur sein Oberkörper senkte sich langsam auf Evas. So weit, bis er die harten, erigierten Warzen als einzigen Berührungspunkt mit ihren Brüste wahrnahm. Nicht lange und er gab seinem Verlangen seine Brust fest auf ihrer spüren zu wollen endgültig nach. Robert wollte seinen wilden Herzschlag ganz nah an ihrem fühlen.

Er begann zu lächeln, ganz ungezwungen und mit funkelnden Augen, als er ihren erschöpften zittrigen Blick kreuzte. Und dann kam sie, erkennend, seiner stummen Bitte nach und schloss die Beine in der Luft an den Fesseln kreuzend über seinem Rücken. Eva brachte ihr Becken in eine Position in der sie Robert noch weiter in sich aufnehmen konnte. Dann fühlte er ihre zärtlichen Hände an seiner Wirbelsäule hinabstreicheln. Hinunter auf die Zwillingshälften seines Pos. Und weiter. Bis ihre Fingerspitzen sich nach innen schwenkend auf der Rosette fanden. Mit sanftem Druck ihrer Fingerkuppen bedeutete Eva ihm sich zu bewegen. Robert hielt ihren fordernden Blick und betrachtete, langsam mit zunehmender Atemlosigkeit, die steigende Aufgeregtheit in ihren Zügen. Evas Augen schlossen sich.

Während sein linker Arm sich auf das Bett, direkt neben ihrem Kopf stützte, fuhr er mit dem anderen vorsichtig in Evas Nacken. So daß ihr Kopf auf seinem Unterarm zu liegen kam. Er beugte sich weiter hinab zu ihrem linken Ohr und begann sanft an ihm zu knabbern.

Das unvermeidliche Stöhnen und Atmen, das ihrem Mund entwich, erzeugte ihm eine Gänsehaut, trotz der angestiegenen Temperaturen ihrer Körper und der flimmernden Luft um sie herum.

Ein Schauer lief Eva den Körper hinab. Robert begann liebevolle Worte zu flüstern, ganz nah an ihrem Ohr. Bis sich jedes sinnvolle, gehauchte Wort in seinem ansteigenden Keuchen verlor.

Dann plötzlich verdrängte der Geruch ihres Haares für eine Sekunde alle anderen Sinneseindrücke. Bis ihn der Rhythmus ihres sich bewegenden Beckens zurückholte und er bemerkte, wie sich ihre Bewegungen synchronisierten.

Er lag zwischen Evas samtigen Schenkeln und füllte sie immer tiefer aus, bis ihre heftigen Stoßbewegungen sich im Einklang befanden. Nun gab es kein Zurück mehr, keine Ablenkung. Nur ein In-sich-hineinfallen, das endlos zu werden versprach.

Ihr gemeinsames Tempo erhöhte sich noch und Robert bemerkte im Bauch das anschwellende Kribbeln des sich ankündigenden Orgasmus.

Evas Hände verkrallten sich in seinen Pohälften und er hörte ihre kurzen, leisen Schreie. Abgehackt und kaum zu unterdrücken, ganz nah an seinem suchenden Mund, der ihre Lippen in einem langen Kuß zu verschließen versuchte und der Wildheit ihrer aufgestachelten Körper unterlag. Ihr Keuchen vermischte sich in einer heißen Woge von gehauchter Feuchtigkeit aus ihren Mündern.

Nur noch wenige Bewegungen und Robert fühlte wie seine aufsteigenden Säfte erregte Nervenden passierten und in sie schossen. Seine Eichelspitze berührte tief in ihr den Muttermund mit jedem heftigen Stoß, den er machte. Ganz tief pflanzte er seinen Samen in sie, während Evas Unterbauch sich zusammenzog und sein Glied tief in sich plötzlich von ihrer Feuchtigkeit überflutet wurde. Seine Hoden erzeugten ein klatschendes Geräusch, als sie immer wieder an ihre nassen Pobacken schlugen. Das Universum explodierte in unzählige Splitter, die ihn zu durchdringen schienen. Roberts Bewußtsein löste sich auf in Gefühl. Körperlos geworden schwamm er hoch auf einer Woge durch eine spürbare Unendlichkeit. Wie auf einer endlosen, völlig entspannten Reise durch schimmernde, streichelnde Wolkenfelder. Hinab im freien Fall in die bodenlose Tiefe, die ihn in sich aufsaugte und sanft umschließend aufnahm. Er zerfloss in ungeahnten Weiten, bis ein leichter Schmerz einsetzte und sein zersprungenes Ich sich langsam wieder zusammenzufügen begann.

Zuerst nahm er seinen weichen, aufgelösten Schoß wahr, der noch immer in langen Nachwehen zuckte. Dann den leichten Druck von Evas Venushügel an seiner Peniswurzel und schließlich lokalisierte er den Herkunftsort des Schmerzes, der ihn zurückgeholt hatte.

Sein Rücken brannte in den roten Furchen, die ihre Fingernägel auf ihm hinterlassen hatten.

Endgültig löste sich seine Seele von ihrer und er nahm Eva heftig atmend unter sich wahr. Robert genoss die langsam einkehrende Ruhe ihrer Nähe und das Ausbreiten eines überwältigend zärtlichen Gefühls in sich. Sie umarmten sich, noch immer unzertrennlich miteinander verbunden.

Bis nach einer wortlosen, nur mit Atemgeräuschen angefüllten Zeit, ihr „Ich liebe dich" die Stille durchdrang.

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