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Begegnung

Es war einer dieser Tage, den man am besten aus seinem Kalender streichen sollte. Seitdem sie sich aus ihrem Bett erhoben hatte ging einfach alles schief. Das ihr Auto nicht anspringen wollte, tja, das wäre noch nicht so schlimm gewesen, aber auf halber Strecke den Geist aufgeben, das war eine ganz neue Erfahrung. Genauso wie diese, die sie gerade erlebte, allein in einem Irish Pub, umgeben von einer Unmenge Leute, die lachten, redeten und sich königlich amüsierten. Sie war noch nie alleine in einem Lokal gewesen, Sie hatte auch ihr Büro noch nie vor 21.00 verlassen und das war genauso ungewöhnlich wie die Tatsache, dass Sie heute vollkommen planlos einem Ihrer Klienten gegenüber gesessen hatte, ohne Konzept, mit unglaublicher Leere in ihrem Geist und ihrem Körper.
Vielleicht war das der Grund warum sie jetzt hier saß und bereits ihren zweiten Gin-Tonic trank, sie wusste es nicht, aber eigentlich war es ihr im Moment auch egal, sie wollte nicht denken.
Sie spürte den Blick, als der Kellner ihr ein weiteres Glas an ihren Tisch brachte, sie fühlte, dass sie beobachtet wurde. Langsam und darauf bedacht es möglichst unauffällig aussehen zu lassen wanderten ihre Augen zur vermeintlichen Quelle der Blicke.
Warme, weiche Augen blickten direkt in die Ihren, umrahmt von einem fast schon Adonishaften Gesicht. Sie versuchte sich nichts anmerken zu lassen, doch die Augen hatten sie gefangen, sie in ihren Bann gezogen, es gab nur ein entrinnen, sie musste die ihren schließen.
Sie konnte sie weiterhin spüren, die Blicke und auch die Wärme die sich langsam in ihrem Körper ausbreitete. Gedanken jagten durch ihr nicht denken wollendes Gehirn und endeten doch im imaginären Nichts.
Sie wollte ihre Augen nicht öffnen, sie wollte alleine sein und gerade als dieser Gedanke sich in ihr breit machte, spürte sie eine Hand die ganz zärtlich über ihre Haare streifte. Ein kalter, aber durchaus angenehmer Schauer lief über ihre Haut, eine Haarsträhne fiel in ihren Nacken und verursachte ein leichtes Ziehen in der Bauchgegend. Sollte sie ihre Augen öffnen? Sie entschloss sich es nicht zu tun und stattdessen auszuharren, warten auf, ja worauf eigentlich? Doch als sie sanfte und zärtliche Lippen in ihrer Halsgegend verspürte wusste sie worauf sie wartete. Sie lehnte sich zurück und folgte mit wachsender Erregung den Lippen, die sich über ihren Hals hinauf bewegten. Hände legten sich um ihren Körper, umfassten sie ganz sanft und gaben ihr ein Gefühl der Geborgenheit und Sicherheit, sie war im Begriff sich Fallenzulassen. Die Lippen hatten jetzt die ihren erreicht, weich und warm, mit einem Hauch von Feuchtigkeit benetzt, so empfand sie es. Sie erwiderte den zärtlichen Kuss, öffnete ihren Mund leicht, um intensiv zu spüren, sie wollte ihn fühlen, den Kontakt der Zungen, weich und sinnlich, fordernd und doch voller Gefühl. Hände umfassten ihr Gesicht während das Zungenspiel immer leidenschaftlicher und intensiver wurde. Ein herb, männlicher Duft umspielte ihre Nase und die Wärme in ihrem Körper wich einer aufsteigenden Hitze. Sie spürte wie sich ihre Brustwarzen zusammenzogen, voller Kraft aufrichteten und ihre Lust nun auch einen visuellen Ausdruck bekam. Sie wollte diese Lippen an ihren Brüsten spüren, sie wollte das Spiel der Zunge an ihren Nippeln erleben und sie bekam wonach sie sich sehnte. Kein Laut kam über ihre Lippen als sich ihr Wunsch erfüllte, nur ihr Atem stand für Sekunden still, hielt inne, um dem wunderbaren Gefühl Ausdruck zu verleihen. Sie wunderte sich nicht, warum sie keine Bluse mehr trug, sie wunderte sich nicht, warum sie nackt zu sein schien, sie dachte nicht mehr, sie war nur mehr erfüllt, erfüllt von Lust.
Die Lippen wanderten über ihre Schultern, umkreisten ihre Brüste, um schließlich mit sanften, beinahe zaghaften Berührungen an ihren Brustwarzen zu verweilen, sie wurden liebkost, geliebt und noch nie in ihrem Leben wünschte sie sich so sehr, dass dieser Moment nicht enden möge.
Doch er endete, allerdings nicht so wie sie erwartet hatte, er gipfelte in noch größerer, beinahe nicht beschreibbarer Lust. Die Lippen wanderten tiefer, erreichten ihren Nabel umkreisten ihn, wanderten tiefer, berührten ihre Leistengegend, küssten die Innenseite ihrer Schenkel, die sie nun leicht öffnete, öffnete um zu empfangen, diesen Mund zu empfangen, langsam, ganz langsam spürte sie wie der Atem immer näher kam, ein Schauer lief über ihren Rücken und ein wohliger Seufzer entkam ihrer Kehle als sich die Lippen auf ihre Lustzentrum legten. Sie biss auf die ihren als sie die Zunge spürte, die sich langsam und doch stetig um sie bemühte und sie behutsam und aber sicher dem Höhepunkt entgegen brachte. Sie presste ihre Schenkel zusammen als sie die Woge erfasste, ein Augenblick der Atemlosigkeit folgte und gipfelte in einer inneren Zufriedenheit. Sie öffnete ihre Augen, denn der Blick ruhte nicht mehr auf ihr, sie ließ ihren Blick durch das Lokal streifen, sie rief den Kellner, sie bestellte noch einen Gin-Tonic und sie stellte sich keine Fragen ..................

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