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Zucht und Ordnung

Alfred V., Abteilungsleiter eines großen Handelsunternehmen, geht wie jeden Donnerstag in das Etablissement "C'est la vie", um sich seinen Neigungen hinzugeben. An der Theke trinkt er noch schnell ein Cola-Rum und fährt mit dem Aufzug in das Kellergewölbe. Hier kann er seine Neigungen ausleben.

Nachdem er sich ausgezogen hat, geht er in die Folterkammer. Völlig nackt erwartet er in der Mitte der Kammer seine Herrin Monique. Auf allen Vieren kriecht er in die Mitte des Raumes. Vor der Türe hört er bereits die Absätze der Lacklederstiefel. Es sind die Stiefel, die ihn besonders erregen, denn er liebt das glänzende Lackleder ganz besonders. Ungeduldig erwartet er die ersten Anweisungen. Da hört er die Türe der Kammer ins Schloß fallen. "Elender", sind ihre ersten Worte. Kalte Schauer durchfließen seinen Körper. "Krieche wie ein reudiger Hund in die Mitte der Kammer. Bringe den Silberpokal." Er weiß ganz genau, was er nun zu tun habe. Auf allen Vieren kriecht er in das linke obere Eck, wo der silberne Pokal steht. Leicht zittern seine Hände. Mit dem Pokal in der Hand kriecht er zurück vor die Stiefel seiner Herrin. Er hält das Gefäß unter ihr Geschlechtsteil und sie beginnt es vollzuurinieren. Ein schroffes "Trinke aus" folgt. "Sklave, ich hörte, Du warst unanständig. Du hast Dich getraut, Dich meinen Anordnungen zu widersetzen. So etwas muß bestraft werden. Mit der schwarzen Gerte beginnt, Striemen auf seinen Rücken zu zeichnen. Viele Striemen waren auf seinen Rücken bereits sichtbar. Er genießt es, die Schmerzen zu erleiden. Man kann sehen, wie ihr Urin in die Striemen eindringt. Die Schmerzen sind seinen Gesichtszügen deutlich anzuerkennen. Mit immer größeren Schwung zieht sie mit der Peitsche über seinen Rücken. Sie wirft ihm Fußschellen zu und er beginnt diese anzulegen. Die Herrin stellt sich auf den diagonal gegenüberliegenden Platz in der Kammer und schreit ihn an: "Warum bist Du noch nicht vor meinen Stiefeln." Er weiß ganz genau, daß sie es versteht, Anordnungen auszuschreien. "Er küsse meine Fersen", ist ihr nächster Befehl. Immer mehr kommt er in Stimmung, er liebt es, erniedrigt zu werden. "Da ich erfahren habe, daß Du unanständig warst, ist es an der Zeit, Dich zu bestrafen." Er weiß ganz genau, was dies zu bedeuten hat. Sie beginnt mit der Peitsche durch die Luft zu ziehen. "Du mußt wieder einmal erzogen werden." Der Sklave traut sich nicht einen Mucks von sich zu geben, da er spürt, daß seine Herrin voll in Stimmung ist. Gerade wenn diese Stimmung auftritt, weiß er, daß die Züchtigung ihren Höhepunkt erreicht hat. "Auf die Knie!" brüllt sie ihn an. Nun ist der Punkt erreicht, an dem er alles erreicht hat. Sie verschwindet hinter dem Vorhang und kommt mit einer Kerze hervor. Sie entzündet die Kerze und beginnt, heißes Wachs auf seinen Bauch tropfen zu lassen. Somit ist der feierliche Abschluß mit den Wachsspielen erreicht. "Kriech nach Hause", sind ihre letzten Worte. Sie verschwindet hinter der Türe und er weiß, daß es für dieses Mal wieder einmal ein Ende gefunden hat. Er öffnet die Fußschellen und geht in die Garderobe.

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