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tom "the tiger" jones, "reload"


wir kennen sein markante stimme schon von songs, die hits waren bevor viele von uns auf der welt waren. und doch schafft er es auf diesem album sowohl seinem stil, als auch dem wandel der zeit gerecht zu werden.
von rockig, über balladen bis hin zum las vegas sound hat er mit seinen duettpartnern alles verarbeitet. ich glaube das hier für jeden etwas dabei ist.
"burning down the house", die alte talking heads nummer im neuen gewand, zusammen mit nina persson von den cardigans war anfang des winters ein echter hammer am dancefloor. der gegensatz zarter frauenstimme zur harten reibeisenstimme des waliser erzeugte einen tollen kitzel und kommt noch immer super rüber.
"mama told me not to come", randy newman schrieb hier eine fetzige nummer die zusammen mit den stereophonics sicher eine der nächsten auskoppelungen wird.
erste einsätze am dancefloor bestätigen das bis jetzt.
"are you gonna go my way", altmeister lenny kravitz als komponist solcher gitarrenriffs ist nicht zu überhören. und "böser" bube robbie williams ergänzt das ganze harmonisch.
"all mine" the divine comedy waren mir bis dato unbekannt. nette nummer zum schmusen und dahingleiten.
"sunny afternoon", eine eigenwillige aber topversion des kink's klassikers mit space zusammen. sphärenklänge und dann wieder satter bläsereinsatz, und dazu des tigers stimme lassen gänsehaut aufkommen. und jeder kennt natürlich den text zum mitsingen.
"i'm left, you're right, she's gone", rock vom feinsten, satte gitarren und trotz allem auch als fox gut tanzbar.
"sexbomb", was soll ich sagen. die zweite singleauskopplung aus dem album macht absolut "fire" am dancefloor und die post geht ab.
"you need love like i do", man hört die bombastik vom komponisten norman whitfield. satte klänge, voller sound und eine tolle weibliche stimme runden den funkigen sound ab.
"looking out my window", zusammen mit dem james taylor quartet wird der sound etwas ruhiger,grooviger und läßt sich frühmorgens gut reinmischen.
"sometimes we cry", was soll man hier sagen? van morrison und tom jones. eine ballade die unter die haut geht und wo man das bedürfnis hat sich eng und langsam über die tanzfläche zu bewegen.
mein absoluter lieblingssong auf diesem album. die hammond orgel im hintergrund und das schmalzige saxophonsolo heizen die stimmung des songs noch mehr an.
"lust for life", unverkennbar pretenders am beginn, und doch hatte auch david bowie seine finger mit im spiel. nett.
" little green bag", nett aber reißt mich absolut nicht vom hocker. ein etwas komischer tempowechsel macht es mir auch nicht leichter. der song ist mein streichresultat auf diesem album.
"ain't that a lot of love", mit simply red. genauso gut wie das original.
"she drives me crazy", beim ersten riff weiß man schon was kommt, aber dann voller bläsereinsatz und sofort wieder ruhiger sound, cool. zwei heisere stimmen und wieder bläsereinsatz. kommt hammermäßig rüber die nummer.
"never tear us apart", natalie imbruglia beginnt lasziv und lädt zu einem ruhigen tanz ein. und doch kraftvoll.
"baby, it's cold outside", cerys from catatonia war mir unbekannt, aber der sound erinnert sofort an frank sinatra und las vegas. ein absolutes gustostückerl. und gerade so passend zum wetter!!!!!!!
alles in allem muß man herausheben, daß der einsatz von echten musikern einfach nicht zu schlagen ist. somit sticht dieses album aus dem momentanen einerlei stark heraus.
ja leute, soviel zu meiner aktuellen cd vorstellung. es geht hier nicht um gut oder schlecht, denn jeder von uns hat einen anderen geschmack. ich erzähle euch meine meinung zu aktuellen, aber auch älteren cd's. und natürlich meine erfahrung aus dem einsatz am dancefloor.

Hier kann man diesen Titel bei Amazon bestellen.
zur entspannung höre ich zur zeit dire straits live, das album alchemy. hervorragend digital remastert fetzt so richtig gut ab. mein lieblingstrack ist "sultans of swing".



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