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im haselgraben
novemberwind
im holz zittern weidenruten
unter hollerstauden eiche und buche
liegt eine laubwächte
nebel webt sich im tal
der föhren rauschen macht mich frierend
heute ist der himmel
bis auf einen spalt
zugezogen
und das grosse licht
ist schon nahe am verlöschen
es ist kalt
der böhmische wind
schleicht durch den forst
der oktober hat seine wärme
längst verschlissen
kein mond sucht halt am horizont
jeder halm spürt den zur neige gehenden
segen des herbstes
entlang von gartenmauern
hundsrosenlaternen
sterbende sonnenblumen
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