Auf den Strassen gedeihen die Wölfe
Im Pelz der Zeit, schwarz eingepackt
So stehen sie
So sehen sie
Mit Augen rot im Vollmondschein
- und keine Rose blüht im Nachtland
- keine Knospe reift zum Schönen
Hier ist aschfahles Gewitter – Über uns – und vor den Stürmen
Schlugen auch die Götter zornig,
Fell um Fell, ins Wolfsgeheul Standen nie mehr Sternennebel Blitzend über dem Naturell
- Im Mantel des Leids gehüllt - Im Schatten der Ewigkeit - In den Ruinen des Seelenwirts
Nachhaus zum Traum der Wölfe
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