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Die Sicht der Dinge

Ich sah sie das erste mal im Park. Sie sah mich nicht. Ihr Hund hob interessiert den Kopf, bemerkt aus der Entfernung, wie mein Blick ihren Körper entlangtastete. Ich ertappte mich dabei wie es mir gefiel, daß sie nichts dagegen tun konnte. Sie konnte sich nicht dagegen wehren, nicht verschließen, sich nicht abwenden. Sie wusste nicht, konnte nicht wissen, was mit mir passierte, was ich mit ihr tat.

Sie konnte mich nicht sehen. Und als sie ging, als ihr Hund sie wegführte, drehte sie sich nicht um. Nur der Hund blieb kurz stehen und drehte sich um und ich winkte ihm zu. Kurz, denn meine Hand war noch beschäftigt.

Am nächsten Tag war sie wieder im Park. Ihr Hund schien sich an mich zu erinnern, verfolgte meine Bewegungen mit scharfsinniger Aufmerksamkeit. Ich kam nur ein paar Meter näher als Tags zuvor. Nur soviel um die kleinen Schatten erkennen zu können, die auf Ihrer Bluse im Takt der Atmung tanzten. Die Sonne war herrlich und auch ich spendete dem Park einen warmen Strahl.

Der Hund wandte sich gelangweilt ab und ich beschloß am nächten Tag noch näher zu gehen.

Am Tag darauf war ich nur zehn Schritte entfernt. Der Wind spielte mit ihren Locken, ließ jedes einzelne Haar im Sommerhauch tanzen.
Ihr Gesicht war zart und hell und der Hund ein Hundemädchen. Ich blickte an ihrem felligen Bauch hinunter. Sie präsentierte sich mir arglos und ihre Zunge hatte eine ganz unglaubliche Frequenz.
Ich überlegte mir, wie es wohl mit beiden wäre und zuckte heftig. Nur kurz darauf erhob sie sich von ihrer Bank und ging. Diesmal blieb der Hund nicht stehen.

Als sie am nächsten Tag nicht kamen, kam auch ich nicht mehr und warf mir vor sie mit meinen Gedanken beleidigt zu haben. Der Wind wehte graue Wolken herbei und mir scharf um die Schenkel. Ein Rentner mit Dackel gab mir den Rest und ich ging nach Hause.
Dort gaben die Zeitschriften nicht viel her. Nirgends fand ich eine wie sie - mit Hund.
Meine Hand begann aufdringlich zu werden und genervt schob ich ihr eine Tastatur unter. Das hielt sie einige Stunden lang beschäftigt.

Am nächsten Tag schien wieder die Sonne und bevor ich in den Park ging, stoppte ich an einem Buchladen. Ich studierte das große Hundelexikon gründlich. Und als ich sie auf ihrer Bank sitzen sah, und keinen BH unter ihrer Bluse, sagte ich: "Einen wunderschönen Soft-Coated-Weaten-Terrier-Schäferhund-Mischling haben sie da."

Der Hund blickte an mir hoch und ich an ihm hinunter. Unsere Blicke trafen sich auf halber Höhe. Ich erwiederte sein Hächeln nicht. Sie sagte "danke" und meine Hände hatten alle Mühe den Jeansstoff in den Taschen so zu dehnen, daß es nicht schmerzte.
Sie erklärte mir den gutmütigen Charakter dieser Mischung und daß er nachts so schön warmhalten würde.

Was für ein Fell. Und was für eine Hand die es kraulte. In der Hocke kauernd war die Spannung des Stoffes zu ertragen und ich machte eine Bemerkung über die großen Ohren. Sie lächelte. Während ich das weiche Fell kraulte und die Adresse von dem Anhänger am Halsband ablas, trafen sich unsere Hände auf Höhe des dreizehnten Wirbels. Sie strich über meine Finger und weiter den Schwanz entlang. Meine Fingernägel krallten sich in das Fell und als ich mich erhob schnüffelte mir eine Hundschnauze neugierig hinterher. Sie konnte es riechen. Und als ich mich mit vibrierender Stimme verabschiedete konnte sie es auch hören.

Am nächsten Tag regnete es wieder und ich ging nicht in den Park. Ich ging zu der Halsband-Adresse. Die Luft war wie im Regenwald, heiß und schwer.

Als sie die Tür öffnete sagte ich nichts. Sie erkannte mich an meinem atmen und tastete nach meiner Hand. Nachdem sie sich mit meinen Fingern über ihre Wange gestrichen hatte, bewegte sie meinen Arm nach unten, wo eine warme, feuchte Hundezunge bereits gewartet hatte und nun über meinen Handrücken schleckte. Ich war willkommen und trat ein.

Die Wohnung war nicht dunkel und voller Farbe. Im Schlafzimmer gab es viel Holz das duftete und keine Bilder von Dingen, nur Dinge selbst.

Ihre Kleider lagen am Boden und ihr braunes Haar wogte über den Rand des Kopfkissens.

Ich machte ein schnaufendes Geräusch, um den Ton des nach unten gleitenden Stoffes zu überdecken. Hatte sie es bemerkt? Sie drehte ihren Kopf und ihre dunklen Augen starrten direkt zwischen meine Beine. Konnte sie es doch sehen, irgendwie anders? Ob sie die Wärme spüren konnte, die elektrische Energie auf den Nervenbahnen. Ich zuckte mit ihm. Sie drehte Ihren Kopf zurück und leicht nach hinten, präsentierte ihren Hals.

Sie sagte nicht "komm", fragte nicht "wo bist du", rieb nur sacht die Knie aneinander. Ihre Beine waren hell und zart wie ihr Gesicht, und ohne Bluse tanzten die Schatten auf ihrer Brust noch lieblicher im Takt der Atmung.

Erst, als der Hund auf das Bett hüpfte, schloß ich die Augen.

Seither habe ich eine andere Sicht der Dinge.

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