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Fang einer heißen Nacht oder Der Puls der Zeit

“The mister loves me, the mister kiss me, the mister fucks me, …..”, bum-bum, tschaka-ti-bum-ta-loverluck-bum-bum. “Love me, love me”, bum-bum. “The mister starts me up, the mister kiss me, the mister loves me, the mister fucks me”, bum-bum. “What you can see this night is for ever in my eyes, fuck me, fuck me, mister, fuck me”, bum-bum. “Yeaaaah“, der Ton verzerrt schrill im Bum-bum.

O Puls der Zeit, o Puls der Zeit, fang mich ein in deinen Armen, lass mich dein Leben fühlen. Bum-bum, ti-tacka-tacka-ta-tack-bum-bum. Ich lebe. Liebe und kämpfe. Ich ....

„O Mister feel me ......“. Die Stimme der Sängerin versinkt stöhnend im Bum-bum des Technosounds. Ich lebe. O Puls der Zeit, ich lebe. Der Indyman spielt mit seinen Flaschen und den Gläsern. O Puls der Zeit. Bum-bum, bum-bum, tschakatarak, bum-bum. Seine Cocktails verbrennen den Girls an der Bar die leuchtenden Augen, in denen das Spritzlicht auf den Gläsern versternt. Leuchtende Augen, so leuchtende, glückliche Augen. Der griechische Urlaubshimmel brennt lichterloh. Leben. So schöne Zeit. Pulsierendes Leben lass mich dich fühlen im Spritzlicht in den Augen. Lass mich das Leben fühlen in den Seelen der Augen der Kinder von Heute. Bum-bum, bum-bum. Dein Rhythmus entflackert die Beine, die Arme, sie dreschen das Licht, headbangerndes Sounderwürgen, Hüften, sie wackeln, bum-bum.

Danae dreht sich im kreisenden, kreißenden Spot. Ich liebe sie, bum-bum. O Puls der Zeit schenk mir ein neues Leben, bum-bum.

“...... and hear me tonight, o hear me tonight”. Bum-bum, bum-bum. „One lady feels me, one lady rocks me, give me this one”, bum-bum, bum-bum. Ich weiß, dass ich verrückt bin, .... nach Leben. Ein Amstel, ein Ouzo, ein Amstel, ein Ouzo, go on. Die Welt pulsiert Neues Leben, mitten in mir.

Wanja, das jungfräuliche Luder, dreht tanzend so streifend an mir vorbei. Ja, Puls der Zeit, drück mir dein weiches Zeug ins Kreuz. Ich lache und schreibe, ich lache und schreibe, und verfolge noch lange das Gefühl dort im Kreuz. Ich möchte es auf ewig behalten, einfangen für immer, diesen herrlichsten aller Drucke des Lebens dort im Kreuz. Doch wohlig verflacht das Gefühl dieser Rundung und Wanja, das jungfräuliche Luder, verrauscht in der Nacht. Bum-bum.

„Give it to me, tonight, give it to me, tonight” singt eine Sängerin dazu. Timing, o timing, spiel nicht mit mir, du Puls der Zeit. „Give it to me“, o Puls der Zeit. Leben. Der Techno berauscht die Bar, er zerfetzt meine Gedanken. Pulsiert in den Beinen, entwachsen dem Bauch, bum-bum, bum-bum. „Wild live is burning me down, so burning“, bum-bum, bum-bum. Golda, das blondvampige Luder, und Carla, so schwarz wie die Nacht, versinken ineinander, schon hörig geworden der eigenen Brunst, haben keinerlei Blicke für Böcke, bum-bum. Leben. Sie drehen sich umeinander, verschmelzen so Brust an Brust. Ihre gierigen Blicke versengen den Böcken die Nacht. Bum-bum.

Ich liebe das Leben. Tucka-ti-tucka, bum-bum.

Ich stehe an der Bar und schreibe mir meine Finger wund. Bum-bum, bum-bum. Ich sehe Alles, ich fühle Alles. Alles unter Kontrolle, bum-bum. Meine Welt ist im Kreis, so wunderbar mitten im Kreis, Alles unter Kontrolle, bum-bum. Und Indy jongliert mit den Flaschen, den Gläsern, sie fliegen vom Rhythmus berauscht, bum-bum. Die Mädchen an der Bar nur Augen für ihn, die Fäuste geballt, sie lieben nur ihn. Bum-bum. Nur lächelnde, lachende Gesichter, die Augen ertrunken in Love. O Indy, o Indy, du dunkler Mann aus Bali, sie lieben dich, und das jede Nacht. O Indy, o Indy, welches diamantene Paar von diesen Augen wirst du heute Nacht mit den deinen aufsaugen? Sie lieben dich alle, heute Nacht. Sie lieben deinen Knackarsch, dein ruckendes Zucken, dein Alle verschlingendes Lachen und die Flaschen und Gläser, sie fliegen, bum-bum. Gezauberte Cocktails ertrinken in blitzenden Sternen, Lichterstangen verglühen im Nichts. O Augen, o Augen, bum-bum. Es boomt da das Leben, nur Leben, bum-bum. Die Disco so boomvoll, haha, immer schneller bum-bum.

Die geballten Fäuste im Rhythmus vor dem wippenden Brustmuss er hin schauen. Sie lächeln, rundum nur lächelnde Augen und Indy schaut hin. Er weiß, dass er muss. Ich lebe, ich lebe und schreibe und schreibe. Will fangen den Puls der Zeit. Servietten verschreiben. Erhasche einen gierigen Blick von Danae, berechnende, so liebestolle Augen. Sie fesselt mich an sich, greift sich unter den Rock, o du Auchluder, bum-bum, bum-bum. Sie grinst mich an, die Teufelchen fliegen, bum-bum. Massiert sich ganz ungeniert unter dem Höschen, denn Augen, sie reden, bum-bum, und fixiert mich mit ihren Augen. Sie dreht sich, die Hand zwischen den Beinen, massiert mit der andern die Brust und dreht sich und dreht sich. Bum-bum. Blickfelder, sie schrumpfen, verloren in Augen, nur sie und noch ich, bum-bum. Sie dreht sich und dreht sich und schwebt, wie auf Wolken, zu mir an die Bar und steckt mir, das Luder, die Finger, die Finger, nicht in die Augen, haha, bum-bum. Ich lecke, ich lecke und lecke den Geschmack ihrer Drüsen, bum-bum. Die Nacht lärmt, ich beiß in die Finger, nicht fest, ich liebe, ich liebe und zelebriere den Sex. Du Duft du, du Duft du, zelebriere leckendes Leben, o Leben. Aah, ich beiß ihr die Finger noch ab, die Finger noch ab, bum-bum, mmmmhh. Leben, fleischiges Leben, bum-bum.

Das Luder drückt mir die Titten entgegen, voll rein in den Raum um den Bauch. Mein Raum um den Bauch erblüht pulsierendes Leben, die Stange des Lebens entwächst wie ein Baum. Ich lebe. Bum-bum. Leben, Liebe, und Leben. Ich beiß ihr den ausgeleckten Finger noch ab. Sie wird immer kleiner und kleiner, massiert mit ihren Titten den Baum. O Luder. Die Zeit fliegt dahin, mitten in die Titten im Bauch. Halt an, halt an, tu nicht verfliegen, ich will leben, nur leben, mitten in deinen Titten im Bauch. Bum-bum, tschaka-ti-tschaka-bum-bum.

Indsman, o Indsman, lass deine Flaschen und Gläser fliegen, ich liebe dich heute Nacht. Ich liebe dich und die leuchtenden Augen der Mädchen. „You gotta get me tonight ....“. Der Rhythmus gewechselt, wird schneller und schneller die Nacht. Meine Finger viel schneller, sie brechen fast ab. Ich zerfetze die Nacht. Servietten, sie fliegen so viel schneller in der Nacht. Bum-bum.

„You gotta get me here“, bum-bum, „gotta get me here now at the point“, tacka-ti-tacka-ti-tack, bum-bum. Es kocht auf der Tanzfläche, die Flaschen und Gläser, sie fliegen. Bum-bum. Im Drum&Bass zerbricht ein Computer die lichtflackernde Nacht. Auf der Bar verspritzen die Cocktails wie Glitzerstangen die Nacht. Bum-bum.

Zwei Uhr früh, jetzt kommt: „Happy Hour“. Alle wollen ertränken die Nacht. Vier Mädels wollen Cocktails. O Indsman, o Indsman, gib Acht. Lass deine Flaschen und Gläser noch schneller, viel schneller noch fliegen. Ein Wunder, die Gläser mal acht, sie reihen sich auf, wie von selbst. Du Zauberhand aus einem kleinen Inselland lässt Augen noch heller erleuchten. Acht Gläser, acht Gläser, in Reih und Glied, habt Acht. Wieder die Flaschen, sie fliegen, von irgendwo her, sie fliegen und verschütten sich nass über den Mäulern aus Glas. Der Wodka, bum-bum, mal Acht. Indy lässt seine Flaschen fliegen. Die Kokosmilch spritzt, dass mein Herz in der Seele lacht, bum-bum. Orange-Juice und irgend was, irgend so eine grüne Soße. Mit Scheiben von Kiwi, Ananas und Zitrone hat Indy an jede der Acht gedacht. Und oben drauf noch die rote Kirsche, nicht nur mein Herz in der Seele lacht, mal Acht, bum-bum. Dann verglühen Spritzkerzen hinein in so leuchtende Klein-Mädchen-Augen. Indy, hab Acht.

Die Musik, sie wechselt. Yeah! „Electric Avenue, don´t take me higher, take me higher, deep in my heart, …..Electric Avenue”, tscha-bum, bum-bum. Schwarzes Mädel verschmilzt auf weißer Mädchenhaut. Aufgegeben im Kontrast des Lebens. Alles, wirklich Alles ist möglich. Ich liebe das Leben. Tscha-bum, tscha-bum.

Eine Blondine aus 1000 und 1er Nacht wirft unterleibsfressenden Augenaufschlag, armer Indy, hab Acht. Er wirft sein schwarz-langes Haar mit Jongleurhänden tief hinein in diese feuchteste Nacht. Eingefangen, verfangen, verloren für diese Nacht. Die Augen der anderen Mädchen verflammen, Indy, o Indy, verloren für diese Nacht.

„Come baby, come! Come baby, come! Give me your lovin´, give me the one.” Der Indy verloren für diese Nacht. Komm schnelles Leben, lass zerkrachen die Nacht. Leben. Bum-bum. Wanja, o Wanja, was ist los mit deinen leuchtenden Augen? Auch du hast verloren den Indy, verloren für diese Nacht. Blicke verschmelzen über der Bar, der Indy tanzt nur noch für Blondie, für Blondie aus 1000 und 1er Nacht.

Der Rhythmus gewechselt, es housed in der Nacht. Friss mich, o friss mich, küss mich, o küss mich, beiß mich, o beiß mich, töt mich, o töt mich, mach was du willst, aber fick mich heut Nacht. Danae, ich liebe dich. „Fuck, fuck, fuck, fuck, my blood on your face” rapt nun der Puls des Lebens. Und dann bricht die Musik, “Rock me, rock me away”, and “we will, we will rock you”, the Queen “come forever”.

Die Bar verkocht. Ein Wahnsinn zelebriert sich nun wie von selbst und Indy, ja Indy, du Schlimmer. Er tanzt nur noch für Blondie aus 1000 und 1er Nacht und lässt seine Flaschen und Gläser fliegen. Doch die Augen, die Augen sind im Blond begraben, begraben für immer für diese Nacht. Leben. Bum-bum.

Ein Schwarm von Mädels wippt zur Musik in den Raum. Leben. Wooop, wooop, di wooop, „hey show me the gun, guy ….”. Ich kann den Worten des Rapp nicht mehr folgen, nur noch wooop, wooop, di wooop, and “dingerling out”. Leben. Sie zerfetzen die Tanzfläche, zerreißen das Licht, zersprengen den Sound, Leben. Bum-bum und wooop di wooop. Es ist heiß, es kocht. Sauna, ich schreibe und die Welt steht Kopf. Eine Verlorene dieser Nacht will wenigstens ein Foto in inniger Umarmung und Indy, er post. Und die Flaschen und Gläser, sie fliegen. Noch ein Blitz. Es blitzt. Ab ins Fotoalbum zu Hause damit. Indy, o Indy, du Herzenszerstörer für jeweils eine Nacht, alle mögen, alle lieben sie dich. Ich auch. Mit den Augen gefressen, mit den Augen vernascht, bum-bum. „Black night“, es purpelt und Indy bewegt sein Tier. Er vögelt die Bar und erschlägt den Hardrock auf einer Glocke. Indy, o Indy, du Zerstörer der Liebe für eine Nacht. Die Mädchen ficken jetzt auch, die andere Seite der Bar. Leben.

Zeit fetzt über Leiber, Brüste verwippen den Tod. Dengeling Indy, dingerling out, bum-bum. Und die Flaschen und Gläser, sie fliegen. Augen verbrennen, Zerstörer vieler Lieben für eine Nacht. Wie viele haben schon gestern nur noch an dich gedacht? Bum-bum. Zwei verblondete alte Hasen beschwirren die Bar, wollen lieben, wollen lieben, und geliebt werden, doch Indy, der Indy vergeben an Blondie aus 1000 und 1er Nacht.

Nun tanzen die Mädels oben ohne auf der Bar. Danae und Wanja, Golda und Carla, verspritzen Sekt. Es ist ein Wippen oben auf dem Thresen. Der halbe Sekt verspritzt. Sie saugen den Nektar jetzt aus der Flasche, das Wippen dabei die Augen entsetzt. Ich lebe. Alles unter Kontrolle. Ich schreibe mir einen ab. Noch nie so geschrieben. Ein Wahnsinn zelebriert mir die Nacht. Und Golda, das ewige Luder, tritt nach dem Kuli. Das Luder weiß wohl nicht, nach was sie da tritt. Leben. Mein Leben. Na warte, na warte, du wirst heut Nacht noch was Böses erleben. Haha. Eine Nacht ohne Brummi mit Carla, das wird sich ergeben. Und ganz laut in die Nacht: „Rock ´n´ Roll“. Oh, ich liebe das Leben. „Na, na, na, na, hush“. Es purpelt schon wieder.

Über mir ein einziges Tittenwippen. Acht, neun, zehn, elf Mädchen und zwei Jungs tanzen da oben halb nackt. Die Bar ist rundum betreten. Ich sehe nur noch ein einziges Wippen und Titten und hellweiße Rippen. Leben. Bum-bum. Und ich weiß, jetzt reißt mir bald der Faden. Die Hirnwindungen flippen und die Titten, sie wippen, sie wippen sich einen ab und Danae hat sich jetzt von hinten an mich ran gemacht. Verwirrt mich, verwirrt mich, bum-bum. Das Luder zieht mir ihr T-Shirt von hinten über die Ohren, haha, bum-bum. Und drückt sich halbnackt, wie sie ist, na ihr wisst schon, das hatten wir schon mal eben, aber diesmal eben ...... haha, Leben. Verwirrung, Zerstörung, Unterwerfung der Nacht. „Baby, o baby, habe immer nur an dich gedacht. Ehrlich. Ist nicht gelogen und jetzt drück mir endlich diese Dinger ganz fest ins Fleisch. Ich weiß. Mitten hinein ins Leben.“

Und die Flaschen und Gläser, sie fliegen. Wer will einen Indy für eine Nacht? Doch der ist heut schon vergeben! Das Luder, es beißt mich, weil ich nicht aufhöre zu Schreiben. Verdammt! Wer will da einen Lothar für 1000 und 1e Nacht? Ich bin dem Irrsinn erlegen. Auch ich will eine Danae für 1000 und 1e Nacht. Werde mich kampflos ergeben. Will leben! Will leben! Und tanze ab für den Rest der Nacht. Das Hemd herunter gerissen, hinauf auf den wappernden Tresen und mitten hinein ins fleischigste Leben. „I´m rockin´ the night, the questions have gone, feel me and come ….”

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