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Blind Date

Gerade hatte ich meine Beziehung zu einem Mann beendet, an dem mir viel lag, ich war sehr verliebt in ihn. Er war 18 Jahre älter als ich, aber der Altersunterschied fiel mir nicht auf. Nur war ihm meine Libido zu stark, er mochte stundenlang mit meinen Brüsten spielen, beschwerte sich aber, wenn ich dabei scharf wurde.

Auch äußerte er mehrfach, dass er früher sterben würde wegen mir, er hätte zu viele Orgasmen wenn er mit mir zusammen sei. Ich war irritiert, so eine Bemerkung hatte noch nie ein Mann zu mir gemacht. Immer wieder sagte er zu mir: "Kira, für dich ist ein Mann zu wenig, du brauchst mindestens vier Männer gleichzeitig."

Dann tauchte plötzlich und unerwartet meine Vorgängerin auf, sie war über dreissig Jahre jünger als er, aber offensichtlich mit einer eher unterentwickelten Libido ausgestattet, was ihm sehr entgegen kam.

Ich zog die Konsequenzen und ging. Auf den Vorschlag doch Mitglied in seinem Harem zu bleiben, verzichtete ich. Wenn er schon der Meinung, war, ich wäre zu viel für ihn, wie sollte es dann erst werden, wenn es noch eine zweite Frau in seinem Leben gab? Er weinte und ich weinte alleine zu Hause, aber die Entscheidung fühlte sich für mich richtig an.

Irgendwann konnte meine Freundin diese Trauer und mein Elend nicht mehr mit ansehen und sie meldete mich ohne mich zu fragen in einer Singlebörse im Internet an. Zuerst war ich entsetzt darüber, bisher hatte ich "meine Männer" immer noch alleine gefunden oder sie mich.
Nach einer Weile bemerkte ich aber, dass es Spaß machte und mich ablenkte mit verschiedenen Männern in diesem Forum zu flirten.

Ein Mann im Forum war besonders hartnäckig und er war auch irgendwie anders als die anderen Männer, die mich anschrieben. Er wollte offensichtlich keine Beziehung, machte ständig mysteriöse Andeutungen, die mich neugierig machten.

Er drängte auf ein Treffen, was sich aber schwierig gestaltete, da unsere Wohnorte weit voneinander entfernt waren. Nur um sich kennen zu lernen und einen Kaffee zusammen zu trinken, war die Entfernung zu groß. Was sollten wir also tun?

Nach einer Weile schlug er ein Treffen mit Übernachtung in einem Hotel ungefähr in der Mitte des gemeinsamen Weges vor. Ich überlegte lange, denn das kam mir doch recht gefährlich vor. Ein Mann, den ich nur übers Internet kannte, eine fremde Umgebung, das Hotel recht einsam in einem wilden Tal gelegen, ohne die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel, zusätzlich war dieses Hotel zu dieser Jahreszeit, im Winter kaum belegt. Meine Neugierde und mein Wunsch außergewöhnliche Erfahrungen zu machen siegte über meine Bedenken und ich sagte ihm zu. Freunde denen ich von meinem Plan erzählte waren geschockt und rieten mir ab, aber ein guter Freund sagte spontan, dass er sein Handy über Nacht neben dem Bett liegen lassen würde und wenn ich dort weg wollte, würde er jederzeit kommen und mich abholen. Das fand ich sehr lieb von ihm und es beruhigte mich sehr.

Der Tag des Treffens rückte näher und ich wurde immer aufgeregter. Als der Tag gekommen war, machte ich mich sorgfältig zurecht.
Ich trug zum ersten Mal meine neuen schwarzen Nylons mit Spitzenkante und meinen neuen schwarzen Strumpfhalter. Vor lauter Aufregung konnte ich die Strümpfe kaum richtig befestigen, ich nestelte immer wilder an der "Aufhängung" herum und hoffte dass diese halten würde.

Darüber zog ich einen halblangen schwarzen Rock und ein tief ausgeschnittenes schwarzes Oberteil. Als ich in den Spiegel schaute kam ich mir vor wie eine schwarze Witwe und musste lachen. Um mein Outfit etwas aufzulockern, nahm ich meine feuerrote Korallenkette und legte sie um meinen Hals. Hochhackige schwarze Schuhe rundeten das Ganze ab. Ich packte mein kleines Köfferchen mit den notwendigen Dingen für eine Übernachtung und machte mich auf den Weg mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Als ich das Haus verließ, verschlug es mir fast den Atem, die Temperatur war auf minus 10 Grad gesunken, es war eisig.

Trotz meines dicken Fellmantels fühlte ich, wie meine Oberschenkel die ja nackt waren wegen der Strümpfe, langsam jegliches Gefühl verloren wegen der Kälte, die mir zwischen die Beine kroch.
In der vollbesetzten Bahn sitzend, eine ältere Frau mit einem Mops, der laut keuchte, in einer Einkaufstasche gegenüber, hatte ich auf einmal das zwingende Gefühl, dass sich meine Strümpfe eigenständig machten. " Oh Mist," dachte ich, "jetzt bin ich mal ganz mutig unterwegs, total sexy durchgestylt und nun rutschen mir gleich meine supersexy Strümpfe gekringelt auf die Füße, wenn ich aussteigen muss." Ich musste spontan laut lachen über mich selbst und über diese absurde Situation in die ich mich begeben hatte. "Wenn ich schon mal sexy unterwegs bin, das kann ja nur schief gehen," dachte ich. Meine Mitfahrer guckten mich ganz erstaunt an, als würden sie darüber nachdenken, ob ich noch ganz zurechnungsfähig sei. Der Mops in der Einkaufstasche sah mich geschockt an und hörte augenblicklich auf zu schnaufen.

Es war abgemacht, dass mein Blind Date Partner mich mit dem Auto an der Endstation der Bahn abholen würde, da man nur mit einem Auto zum Hotel gelangen konnte. Ich hatte keine Ahnung wie er aussehen würde, ich wusste nicht, wie er hieß, ich wusste eigentlich überhaupt gar nichts von ihm, außer sein Alter.

Jetzt war es mir auch schon egal, wenn ich ihm mit heruntergerutschten Strümpfen entgegen trat, denn wenn schon absurd, dann auch richtig dachte ich mir und musste schon wieder lachen über mich.
Als der Zug anhielt, stieg ich mit etwas verkrampften eiskalten Beinen aus, sehr aufgeregt, aber mir auch der humorvollen Seite dieses Treffens bewusst. Meine Strümpfe hielten!
Da stand er, es gab überhaupt keinen Moment des Zweifelns, er erkannte mich auch auf den ersten Blick, obwohl er nichts von mir wusste, außer mein Alter. Das erste was er sagte war: "Ich hatte eine Mutter erwartet, nicht die Tochter." "Huuh, so ein Schmäh!" dachte ich bei mir, aber immerhin es war ja nett gemeint und ich musste schon wieder lachen. Wir gaben uns ein Begrüßungsbussi und er nahm mein Köfferchen und ging voraus zum Wagen. Ein bisschen Smalltalk unterwegs, ein gut aussehender gepflegter und gebildeter Mann.

Im Wagen dann hob ich während der Fahrt meinen Rock und erzählte lachend die Geschichte meiner vermeintlich rutschenden Strümpfe. Ich kontrollierte die Halterungen, alles saß fest und wir beide mussten lachen. Die Situation wurde von Minute zu Minute lockerer, wir unterhielten uns, als wenn wir uns schon ewig lange kennen würden.

Als wir im Hotel ankamen, übernahm er es uns einzuschreiben und er nahm auch den Schlüssel für unser Doppelzimmer. Das Hotel war sehr groß, soweit ich das erkennen konnte, denn es war mittlerweile schon dunkel geworden, im Winter wird es ja schon früh finster. Wir mussten mehrere Stockwerke mit einem Aufzug fahren, lange dunkle verwinkelte Flure entlanggehen, bis wir zu unserem Zimmer kamen. "Und nun?" fragte ich mich, "jetzt wird's spannend, wie überbrücken wir die Situation, dass wir noch nie Körperkontakt hatten?"
Die Zimmertüre fiel hinter uns zu, die Koffer wurden auf der Stelle abgestellt und schon fand ich mich in einer wilden fordernden Umarmung wieder. Seine Zunge schob sich tief in meinen Mund, seine Hände öffneten meinen Mantel und streiften ihn ab, mir blieb die Luft weg bei soviel Leidenschaft und mein Körper reagierte augenblicklich sehr heftig. Ich war von null auf hundert feucht und sehr erregt und erwiderte all seine leidenschaftlichen Berührungen. Als wir dann kurz einmal zum Atemholen kamen, waren wir schon beide ausgezogen und lagen lachend auf dem großen Bett des Hotelzimmers. Er betrachtete lange und ausgiebig meinen Körper, untersuchte lustvoll meine feuchte Ritze und äußerte den Wunsch mich dort rasieren zu wollen. Ich stimmte zu und genoss dieses Gefühl des Ausgeliefertseins, dieses wunderbare leichte stimulierende Kitzeln an meiner Scham, während er sorgfältig jedes Härchen entfernte. Während der ganzen Zeit reckte sich seine Männlichkeit steil empor und ich genoss diesen Anblick sehr, zeigte es mir doch, dass er es ebenfalls genoss mich zu verwöhnen.
Anschließend stieß er ohne weitere Liebkosungen heftig in meine feuchte Spalte und brachte mich und ihn innerhalb kürzester Zeit zum Höhepunkt.
Danach meldete sich bei uns beiden der Hunger und wir kleideten uns an, machten uns hübsch und fuhren nach unten ins Hotelrestaurant. Es wurde ein romantisches Abendessen zu zweit, nur wenige Gäste hatten sich hierher verirrt, wir waren fast alleine in dem großen Restaurantraum. Das Essen war vorzüglich, doch wir beide waren etwas ungeduldig und wollten die Zeit unseres ungewöhnlichen Dates auskosten bis zur letzten Minute. Also gingen wir nach ca. zwei Stunden wieder auf unser Zimmer und führten dort unsere Aktivitäten weiter. Jede nur mögliche Stellung probierten wir aus und das die ganze Nacht hindurch. Wir schliefen ungefähr zwei Stunden in dieser Nacht.

In den kurzen Gesprächspausen versuchte er mich zu verschiedenen Experimenten zu überreden. Z.B. erzählte er mir, dass er einen jungen Mann kenne, der sein Sklave sei und er würde ihm gerne befehlen mich so lange mit seiner Zunge zu verwöhnen, bis ich zum Höhepunkt kommen würde. Ich bräuchte nur genießen und ihn machen lassen. Er selbst wolle dabei zusehen.
Ich lehnte diesen Vorschlag ab, denn wenn ich geleckt werde, dann möchte ich, dass der Mann der das tut leckt, weil er MICH lecken möchte und nicht, weil er es tut, um einem anderen zu gehorchen. Diese Art der Sexualität sehe ich abgetrennt von mir und das mag ich nicht, ich möchte immer involviert sein.

Ein zweiter Vorschlag war, dass er erzählte, ein guter Freund von ihm sei Frauenarzt und dieser würde liebend gerne seine Praxisräume an einem Wochenende zur Verfügung stellen. Mein bisher unbekannter Liebhaber wollte mir dann die Augen verbinden, mich auf dem gynäkologischen Stuhl festbinden und weggehen ins Kino, oder wo auch immer hin, jedenfalls sollte ich alleine und hilflos in der Praxis bleiben. Er fügte noch hinzu, dass es ihm auch in den Kopf kommen könnte, irgendeinen Mann auf der Strasse anzusprechen und mich ihm anzubieten. Ich wäre ja dann hilflos und hätte keine Ahnung, wer zu mir kommt und mich nimmt, oder ich würde in der Angst und Ungewissheit, viel Lust empfinden können.
Auch diesen Vorschlag lehnte ich ab, ich liefere mich keinem Mann mit verbundenen Augen aus, den ich kaum kenne. Diese Situation fand ich zwar in der Fantasie sehr anregend, aber dies in der Realität zu tun, geradezu blauäugig, naiv und sehr gefährlich. In einer der kurzen Pausen wollte ich eine Zigarette rauchen, es war schon Morgen und es war hell geworden draußen. Ich zog nackt meinen dicken Fellmantel über und schlüpfte mit den nackten Füßen in meine hochhackigen Schuhe, schlang meinen dicken Schal um den Hals und ging auf den großen Balkon vor unserem Zimmer, es war schneidend kalt und aus meinem Mund stießen Wolken von heißem Atem in den Himmel. Dort lehnte ich mich an die Balkonballustrade und zündete meine Zigarette an, als ich hinter mir eine Bewegung spürte. Mein Partner folgte mir nackt in der Kälte auf den Balkon, griff mir von hinten zwischen die Beine, indem er meinen Mantel nach oben schob und nahm mich wild stoßend von hinten, während wir Smalltalk machten. "Kuck, " sagte er, "jetzt kann hinter jedem der vielen Hotelfenster auf die wir sehen, jemand stehen und uns zusehen, wie wir es miteinander treiben!" Es erregte mich enorm, ich wusste das Hotel war nur wenig belegt, aber keiner von uns wusste in welchem Zimmer Gäste einquartiert waren. Während der ganzen Zeit rauchte ich meine Zigarette weiter, als wenn nichts wäre. Das war ein enorm erotischer Kick für mich.
Anschließend versuchte er mich zu überreden mit ihm in den Wald zu gehen, auf einen viel begangenen Weg und dort nackt unter meinem warmen Mantel, diesen jedes Mal weit zu öffnen, wenn mir jemand entgegen kommen sollte. Er wollte in einigem Abstand von mir gehen und mich und die anderen dabei beobachten.
Auch dieses lehnte ich ab, ich wäre womöglich als Exhibitionistin angeklagt worden und ihm wäre nichts geschehen.

Als er zunehmend feststellte, dass ich nicht auf seine weiterführenden Vorschläge einging, schlug er vor zu frühstücken und uns danach zu trennen. Mir war dieser Vorschlag sehr recht, ich hatte mein Abenteuer genossen, mehr wollte ich zu diesem Zeitpunkt nicht. Wir frühstückten in schöner Eintracht, genossen es sehr und verabschiedeten uns danach an meiner Bahnstation nach Hause.
Ich fühlte mich sehr entspannt und wohl in meiner Haut als ich nach Hause fuhr.

Wir haben nie wieder etwas voneinander gehört und das ist gut so, es war eben ein einmaliges ungewöhnliches Blind Date.

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