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Leckerbissen

Desirée hatte gerade geduscht und das Wasser abgedreht, als er ins Badezimmer kam. Er blickte bewundernd auf ihren wohlgeformten, von der Sonne gebräunten Körper, an dem noch die Wassertropfen herunterrannen. Ihre langen, schlanken Schenkel und ihre schmale Taille, die ihre breiten, femininen Hüften noch betonten, faszinierten ihn immer wieder. Als sie sich ihm zuwandte, sah er, dass das sonst so dicht und üppig wuchernde Haardreieck zwischen ihren Schenkeln verschwunden war.
"Ich wollte dich überraschen und habe mich rasiert. Gefalle ich dir so?" -
"Du gefällst mir immer, aber ich werde dich einmal aus der Nähe bewundern." Er trat zu ihr und hockte sich zu ihren Füssen, so dass er ihren straffen, flachen Bauch ganz nahe vor Augen hatte. Zum ersten Mal konnte er ihre Vulva ganz deutlich und unverhüllt betrachten. Sie erschien ihm wie die weit geöffnete Blüte einer exotischen, fleischfressenden Pflanze, die voller Gier ihr Opfer erwartete, ihre Schamlippen wie zarte Blütenblätter, an denen noch die Tauperlen hingen und ihr Kitzler wie ein Stempel. Er presste seine Lippen auf die Ihren, die sich ihm erwartungsvoll darboten und versuchte, mit seiner weit herausgestreckten Zunge in die feuchte Öffnung einzudringen, aus der ihm ihr erregender Moschusduft entgegenströmte. Desirée spreizte nun ihre Schenkel, so dass sich ihm ihre Spalte öffnete und er noch etwas weiter in sie vorstossen und sie erforschen konnte. Allmählich begann aus ihrem Innersten der Nektar der Lust zu fliessen, den er nun gierig aus diesem fleischigen Kelch schlürfte. Als sie laut aufstöhnte und ihm ihr Becken entgegenschob, nahm er ihre Klitoris, die inzwischen zu einem festen Zäpfchen angeschwollen war, zwischen seine Lippen und begann daran zu saugen, presste sie erst zusammen und umspielte sie dann mit seiner Zungenspitze. Gleichzeitig streichelte er ihren vollen, weichen Po und führte schliesslich in ihre Rosette vorsichtig einen Finger ein, den er dann langsam vor und zurück schob. Ihr Stöhnen und Keuchen wurde immer lauter, und der duftende Sirup floss nun in Strömen aus ihrem nassen , heissen Schlitz. Als er schliesslich noch mit den Zähnen an ihrem Kitzler vorsichtig zu knabbern begann und dabei mit der Zunge immer schneller über ihre Schamlippen fuhr, kam sie mit einem lauten Schrei und bäumte sich ihm mit zuckenden Hüften entgegen. Er stand nun auf, hob ihren rechten Schenkel etwas an und spreizte so ihren Schoss weit genug, dass er sein mittlerweile steif aufragendes, massiges Glied in ihre offene, ihm nun völlig preisgegebene Scheide schieben konnte. Desirée antwortete ihm mit einem lustvollen Stöhnen und lehnte sich genüsslich gegen die Wand, während sie ihr rechtes Bein um seine Hüfte schlang. Dabei griff sie nach seinem harten Kolben und führte ihn an den Eingang ihrer feuchten Grotte, die ihn schon sehnsüchtig erwartete. Er drang in sie ein, zog sich ein Stück zurück, nur um gleich darauf wieder vorzustossen. Nun wurde er immer schneller, und auch sie erwiderte seine Stösse, indem sie sich von der Wand abfederte. Während sein riesiger Rammbock in ihrem heissen Loch ein und aus fuhr, spielten seine Hände mit ihren festen, wippenden Brüsten und rieben ihre dunklen, hart gewordenen Nippel. Beide waren nun ihrem Höhepunkt nahe, und schliesslich kam auch er und füllte ihre vor Lust vibrierende Muschel mit seinem Saft.

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