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Das Dessousgeschäft

Irgendwie war das schon eine merkwürdige Situation in der ich da steckte. Angie hatte mich mitgenommen zum Dessous kaufen. Kein Wunder, ich sollte ja wohl bezahlen, besser gesagt, es sollte Ihr Geburtstagsgeschenk werden. Nur ein Preislimit hatte ich nicht gesetzt. Und es musste auch unbedingt ein Fachgeschäft sein. Kaufhaus oder sogar ein Uhseladen kämen bei ihr nie in Betracht. Zum Glück hatte mir eine Kollegin den Tip mit diesem Laden gegeben. „Ist zwar ein wenig ab vom Schuss, aber man wird sehr gut beraten und ist sozusagen unter sich“, hatte Sie gesagt. Also bin ich mit Angie einfach hergefahren. Die Wegbeschreibung war perfekt und Angie konnte es kaum erwarten, rein zu kommen. ‚Na das kann ja lustig werden', dachte ich. Der Laden war sehr geschmackvoll und intim eingerichtet. Alles war an seinem Platz, die Beleuchtung dezent, aber völlig ausreichend für gute An- und Einsichten. Als wir reinkamen, waren schätzungsweise 6 Mädel drin und eine ältere Dame, die hier anscheinend die Bedienung war.
Ich stand zu Anfang etwas gelangweilt im Laden rum, während sich Angie gleich in die Klamotten stürzte. Andererseits wurde es angenehm, als mir die Chefin einen Sessel anbot und einen Kaffee brachte. „Mach es dir bequem und genieße die Show“, meinte sie mit einem Augenzwinkern zu mir. Ich wußte erst nicht, was ich davon halten sollte, die späteren Ereignisse brachten es dann aber schnell ans Licht.

Alle Mädels fingen an, mich um meinen Rat zu fragen. War irgendwie belustigend die Szene, aber von da an kam ich mir vor wie Graf Koks. ‚Ob sie denn lieber einen roten Stringtanga oder doch mehr einen schwarzen French zum Nachthemd kaufen solle', fragte eine hübsche Blondine. Die eine Brünette wollte sogar wissen, ob sie wirklich unter ihren Minirock (den sie extra mitgebracht hatte) die schwarze und unten ouvert geschnittene Strumpfhose anziehen könne oder ob es doch lieber die hautfarbene sein sollte. Ich habe sie alle anprobieren lassen und dann den ersten Anblick betrachtet. Junge Junge, da waren schon scharfe Schnitten dabei. Mein Schatz schleppte dann einen Netzbody an und meinte, sie würde diesen jetzt anprobieren. Oh Mann, Loch an Loch – und hält doch, der zeigt bestimmt mehr, als er bedeckt.

Ich drehte mich kurz zur Seite... und dachte plötzlich, ich bin im falschen Film. Hinter einem von hinten beleuchteten Vorhang zog sich eine Frau langsam aus.
‚War nicht die lange Brünette gerade in diese Kabine gegangen', dachte ich kurz.
Aber was dann kam, lies mich mit offenem Mund wie gebannt auf den Vorhang starren. Zuerst legte die Frau ihren Mantel ab und hängte ihn auf einen Bügel. Dann fing sie an, sich die Bluse aufzuknöpfen und ich hätte mir so gern gewünscht, ihr das abzunehmen. Sie schlug sie zurück und ich sah sofort, daß sie keinen BH trug, den die Form ihrer Brüste hob sich deutlich vom hellen Hintergrund ab. ‚Mann', dachte ich, ‚was für eine tolle Form'. Bei dem Anblick lief mir glatt das Wasser im Mund zusammen. Ich konnte kaum wegsehen. „Schatz“, hörte ich Angie rufen,“kannst du mal eben gucken, ob das so passt“ ‚Och nee, muss das jetzt sein', dachte ich ärgerlich und schaute zu ihr. Ein schwarzer Netzbody auf Angie's sonnengebräunter Haut, mit vielen Löchern. Er stand ihr wirklich gut. Langsam kam sie auf mich zu, nahm meine Hände und ließ sie langsam über ihren Körper gleiten. „O.K., den kannst du schon mal mitnehmen“, sagte ich zu ihr. Sie ging wieder zurück in die Kabine und ich drehte mich wieder der anderen Kabine zu.
Mir schien, als hätte die andere Frau absichtlich gewartet, denn ich konnte sehen, daß sich die Spitzen ihrer Brüste aufgerichtet hatten und sie sich mit einer Hand über den Oberkörper strich. Dann begann sie ganz langsam ihre Strumpfhose auszuziehen. Sie schien kurz etwas zu überlegen, denn sie hielt inne. Dann streifte sie kurzentschlossen den Slip ab.
‚Wahnsinn', dachte ich bei mir, ‚wenn die so weitermacht, bin ich endgültig spitz'. Ich spürte, wie sich meine Hose spannte und veränderte kurz meine Sitzhaltung, damit die schon deutlich erkennbare Beule in meiner Hose kaschiert wurde.
Dann sah ich , wie diese Frau sich langsam und genüsslich in einen Ganzkörperbody schob. Ich lehnte mich zurück, schlürfte meinen Kaffee und genoss die Show. Plötzlich ging der Vorhang beiseite und die Brünette kam heraus, auf mich zu und fragte, ob ihr das so stehe. Sie stellte sich vor mich hin und drehte sich posierend vor mir. Wie eine zweite Haut lag der Body an, ich konnte jede Unebenheit ihrer Haut erkennen, die beiden vollen Brüste, die stehenden Spitzen, die wohlgeformten Hüften, einfach alles. Als Sie mir den Rücken zugewendet hatte, beugte sie sich langsam nach vorne und streckte mir ihr Becken entgegen. Ich konnte sehr deutlich erkennen, daß ihre Scham leicht geöffnet war und feucht glänzte. ‚Oh Mann, das puckert vielleicht in meiner Hose', dachte ich. Zu gern hätte ich mal probiert ob sich ihre Scham so schön anfühlte, wie sie aussah. Dann erhob sie sich langsam wieder und schaute mir tief in die Augen, so dass mir ganz heiss wurde. „Kann ich das so anziehen“, fragte sie mich. Ich musste meinen Mund erst mal schließen, ehe ich antworten konnte . „Doch“, meinte ich zu ihr, „ das sieht sehr aus-, äh, anziehend aus.“ „Und wie sieht es mit dem Minirock aus?“ wollte ich wissen. Sie ging kurz zur Kabine und zog sich den Rock über, ließ dabei aber den Vorhang offen und zeigte mir noch einmal die ganze Pracht. Auch mit dem Mini drüber sah sie genauso knackig aus und das Wissen, wie es unter dem Rock aussah, ließ meinen Puls ansteigen. Wie gut, dass ich die ganze Zeit saß.

Sie schlenderte dann langsam mit einem Umweg wieder zur Kabine. Als sie eintrat sah ich, was dort passiert war. Die Wandlampe hatte sich gelöst und hing an dem Kabel herunter, natürlich mit dem offenen Schirm Richtung Vorhang. Daher also der Effekt, der früher ganze Säle zum Kochen brachte.

Die Brünette ging wieder in die Kabine und begann die Aus- und Anziehprozedur von neuem. Nachdem, was ich da eben vor mir gesehen hatte, wäre ich zu gern mit in die Kabine gegangen und hätte geholfen (zumindest beim ausziehen).

Angie kam auf mich zu, beugte sich zu mir runter und meinte, sie wolle jetzt mal ein Catsuit anprobieren. Sie hätte das noch nie probiert und wolle mal sehen, ob ihr das stehe und was ich dazu meine. Sie hatte sich ein weißes teil heraus gesucht, zusammen mit einer leichten Bluse und ging just......zu der beleuchteten Kabine, die soeben frei wurde. ‚Das ist Absicht', dachte ich kurz als sie begann sich nach allen Regeln der Kunst auszuziehen, ‚hatte sie mich etwa beobachtet?'
Wieder bot sich mir das soeben gesehene Schauspiel und ich betrachtete Angie ganz genau. Wie oft hatte ich ihr schon beim ausziehen zugesehen, aber so wie jetzt, hatte sie mich noch nie angemacht. Ganz langsam, Stück für Stück, zog sie sich aus, bis sie ganz nackt war. Ich war kurz davor zu platzen, so turnte mich das an. Jetzt begann sie auch noch, sich zu streicheln, rieb ihre Spitzen und wanderte mit ihrer Hand zwischen die Beine, spürte die Lust durch ihren Körper jagen und legte den Kopf zurück. ‚Mädel, wenn du nicht gleich aufhörst, komme ich', schoss es mir durch den Kopf. Endlich begann sie, sich die ausgesuchten Sachen anzuziehen und öffnete dann den Vorhang und kam langsam auf mich zu. Sie drehte sich vor mir, beugte sich auch vor mir runter bis sie durch ihre Beine mein Gesicht sehen konnte. Ich konnte sehr genau sehen wie erregt sie war. Ihre Scham glänzte feucht und ich sah, daß sich schon etwas Liebessaft an ihrem Bein herunterschlängelte. Meine Hose schien förmlich zu platzen und ich konnte die Enge kaum noch ertragen. Ich schaute sie an und sah, daß sie sich die Lippen mit der Zunge befeuchtete. Ja, sie war richtig heiss und hätte mich wohl am liebsten gleich vernascht. Sie setzte sich auf meinen Schoss, legte ihre Hand auf meine „Beule“, küsste mich und fragte: „ und? Soll ich das nehmen?“ „Ja, am liebsten wäre mir, wenn du es dann gleich anlassen könntest“, meinte ich zu ihr. Ich war so wild auf sie wie lange nicht mehr und das hatte sie deutlich gespürt.

Sie ging zur Bedienung und fragte nach kam zu mir mit den anderen Sachen, die sie sich ausgesucht hatte und meinte, ich solle schon mal bezahlen gehen.
Beim Bezahlen erzählte ich der Chefin des Hauses noch von der herunterhängenden Lampe. Sie blinzelte mich verschmitzt an und ich fühlte mich ertappt. „Keine Sorge, das wird heute Abend noch repariert“, sagte sie leise. „Aber es war doch eine tolle Show, finden Sie nicht“, meinte Sie noch ganz trocken und lächelte mich an.
Ja, dem konnte ich nur zustimmen. Angie kam zu mir und wir gingen zum Auto.

Die Heimfahrt dauerte dann wesentlich länger............................

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