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Sonne in der Nacht

Träume sind erwacht,
Feuer im Vulkan
Wir beide Arm in Arm
Tau auf heißem Sand
Nie gesehenes Land
Sonne in der Nacht
Was hast du gemacht...


Ja, es war schon komisch, dieses Lied zu hören und dabei immer wieder an dieses Mädchen zu denken.
‚Wie lange war das jetzt her', dachte Holger. ‚1985 oder 1986', dachte er weiter. Ja, Sie war seine erste große Liebe damals, obwohl er sich über Mangel an Gelegenheiten in seiner Jugend nicht beklagen brauchte. Aber mehr als Geplänkel oder gute Freund waren bei seinen Bemühungen nicht raus gekommen. Er hatte schon Panik, daß er keine mehr abkriegen würde, daß er nie erleben würde, wie das ist, wenn sich zwei Menschen vereinen. Und dann? Dann kam es schneller als er denken konnte.

In Altenburg war es damals gewesen, er verbrachte einen Teil seines Urlaubs dort. Eine Woche keine Kommandos, keinen Zoff mit Vorgesetzten, kein frühes Aufstehen usw.

Am vorletzten Abend war er in die stadtbekannte Disko eingekehrt, zusammen mit Lars, den er drei Tage früher kennen gelernt hatte. Den ganzen Abend hatten sie zusammen Mädchen angebaggert, aber so das rechte war nicht dabei gewesen. Er merkte schon, daß es zwischen Altenburg und Rostock Unterschiede gab. Irgendwie war es hier wie in einem Dorf, die meisten kannten sich von der Schule und so war es schwierig, überhaupt mit Mädchen in Kontakt zu kommen.

Irgendwann machte Lars den Vorschlag, noch in die Skatkneipe zu gehen und als sie gerade die Diskotür passieren wollten, traf Lars auf zwei Mädchen aus seiner Klasse. Da er auch nach der Schule auswärts gelernt hatte, war die Begrüßung sehr herzlich. Holger wurde von Beiden sehr reserviert, aber freundlich begrüßt.

Die Eine, sie hieß Kerstin, war groß gewachsen, hatte blonde lange Haare und einen Traumkörper. Sie war nur etwa einen halben Kopf kleiner als Holger, was bei seinen 1,95 m schon was aussagte. Die andere von beiden, Kathrin, war dagegen über einen Kopf kleiner als Holger. Sie hatte dunkle Haare, tiefschwarze Augen, war pummelig, hatte aber eine lustige Ausstrahlung.

Es kam jedenfalls so, daß die vier zusammen in der Skatkneipe saßen und die Zeit wie im Fluge verging. Irgendwann begann der Wirt, ringsherum die Stühle hochzustellen und forderte sie auf, doch draussen weiter zu reden. Sie kauften noch zwei Flaschen Wein und zogen los.
Es war eine der warmen Frühlingsnächte, die den nahen Sommer ankündigen. Sternenklar, aber trotzdem selbst kurz nach Mitternacht noch warm genug, um kurzärmlig herum zu laufen. Kerstin hakte sich bei Lars ein. Sie gingen so, als wären sie schon immer zusammen. Holger versuchte es ihnen gleich zu tun und bot Kathrin seinen Arm an. Sie zögerte erst, aber nach ein paar Metern tat sie es dann doch. Nach einiger Zeit kamen sie zu einer Bank am Rande des Stadtparks und ließen sich häuslich nieder. Glücklicherweise hatten sie sich die Flaschen noch öffnen lassen und in der Not ging es auch ohne Gläser. Die Zeit verging mit Erzählen, Herumflachsen und Scherzen. Irgendwann meinte Kerstin, sie müsse dann los und Lars fragte sie, ob er sie begleiten dürfe. Sie sagte zu und meinte dann ganz trocken : „Wir haben doch eh den gleichen Weg, oder?“ Kathrin war ein wenig unschlüssig, denn sie wohnte ausserhalb der Stadt, zwar nur drei Kilometer entfernt, aber der letzte Bus war lange weg. Holger bot ihr an, sie zu begleiten, was sie erst ablehnte, aber da er nicht locker liess, stimmte sie zu. Er mußte sowieso bis zum Bahnhof den selben Weg nehmen, denn die Familie bei der er schlief, wohnte in der Bahnhofsstrasse.

Da es nun doch ein wenig frischer wurde, legte Holger seinen Arm um ihre Schulter und sie gingen los. In ihm rumorte es. ‚Frage ich sie oder frage ich sie nicht?' Kurz bevor sie zu der Abzweigung kamen, zu der es dann zu ihr ging, fasste er sich ein Herz und sagte: „Was hälst du davon, wenn du mit zu mir kommst und dann morgen früh mit dem ersten Bus rausfährst?“ „Wie soll das denn gehen?“, fragte Kathrin, „habt ihr denn so viele Betten, daß ich einfach mitkommen kann?“ „Nein“, antwortete Holger, „aber meins ist so breit, daß da locker zwei drin schlafen können.“

Jetzt war es raus. Sie wußte genau, worauf er hinaus wollte. Holger wartete ungeduldig. Sie standen sich gegenüber, er sah Kathrin erwartungsvoll an. Statt einer Antwort zog sie seinen Kopf herunter und küßte ihn. Er spürte, wie sich ihre Zunge in seinen Mund schob und ein Gegenstück suchte. Sie küßten sich lange und als sie sich gelöst hatten, sagte Kathrin zu ihm: „Na los, mir ist schon ganz kalt.“

Wie gut, daß es nur wenige hundert Meter waren, bis sie dann endlich in der Wohnung, in dem Zimmer waren. Wieder fanden sich ihre Münder, spielten die Zungen ihr Spiel. Seine Hände suchten ihre Bluse ab und blieben bei den Brüsten hängen. Sie konnte ein tiefes Stöhnen nicht unterdrücken, als er begann, diese Brüste durch den Blusenstoff hindurch zu massieren. Er wollte so gern ihre Haut spüren und schmecken, ihren Körper mit seiner Zunge entdecken. Er wollte fühlen, ob alles was er wußte über die erogenen Zonen einer Frau auch stimmte. Und er spürte eine ziemliche Enge in seiner Hose, auch weil Kathrin ihr Becken an ihn heran schob.

Seine Hände suchten den Eingang zu ihrer Bluse, er wollte ihre Haut richtig spüren, sie streicheln, die Brüste massieren, sie küssen.... Langsam knöpfte er sie auf und machte bei der Jeans gleich weiter. Kathrin schien es zu geniessen, jedenfalls umfassten ihre Hände seinen Kopf und drückten ihn immer weiter in ihren Schoß. Trotzdem richtete er sich wieder auf, befreite sie von ihren Sachen, bis sie ganz nackt vor ihm stand. Ganz zart und leicht berührte er sie und hörte dabei sein Herz schlagen vor Aufregung. ‚Jetzt nur nichts falsch machen', dachte er kurz. Dann stießen seine Hände in den Beckenbereich vor wie ein Spähtrupp in fremdem Gelände. Vorsichtig ertastete er diese Landschaft, während Kathrin dies sehr zu geniessen schien.

Irgendwie wußte er nicht so recht, wie er damit umgehen sollte. Er berührte ihre Scham, glitt in diese feuchte Höhle und wieder raus, spürte wie sich ein eigentümlicher Geruch den Weg in seine Nase bahnte und konnte es doch nicht glauben, daß er mit diesen kleinen Berührungen Kathrin förmlich in den Wahnsinn zu treiben schien. Wie das zusammenhing wußte er nicht, aber das würde er wohl noch herausfinden. Plötzlich presste Kathrin die Luft stossweise heraus und sackte vor ihm auf das Bett. Er hatte Mühe, ihren Fall zu steuern, daß sie nicht daneben rutschte.

Dabei bemerkte er, daß er immer noch all seine Sachen trug. Er setzte sich auf den Bettrand und streichelte Kathrin, die langsam wieder zu sich kam. Ihre Hände fanden zu einander und trennten sich wieder. Holger spürte diesen Druck im Schritt und Kathrin sagte plötzlich leise: „Du hast ja noch alles an. Das geht aber nicht so.“ Sie setzte sich neben ihn und zog ihn aus, nein sie riss ihm die Sachen förmlich runter und begann, ihn abzuküssen.

Holger spürte die Berührungen seiner Haut, wie er sie noch nie empfangen hatte. Dieses Kribbeln an und in ihm wurde jäh unterbrochen. Sie hatte seine Eichel berührt, er spürte ihren warmen Mund und das Streicheln ihrer Zunge. Mußte sich aber zusammennehmen, denn es tat weh. Diese Art Berührungen kannte er nicht und er konnte sich nur mit Mühe zusammenreißen. Das tat richtig weh und er war enttäuscht darüber. Das hatte er sich anders vorgestellt. Dann setzte sich Kathrin langsam aber zielsicher auf ihn drauf.
Sein steifes Glied wurde langsam aber stetig in eine enge, aber feuchte Röhre gepresst. Er hatte bald das Gefühl des Rückstaus in sich. So als ob das Blut mit Druck wieder aus seinem Glied entwich.

Kathrin schien das zu spüren, den sie hob ihr Becken leicht an, um sich dann aber regelrecht auf seinen Steifen fallen zu lassen. Das tat sie wieder und wieder bis sie mit einem lauten Schrei über ihm zusammenbrach. Ihr Schluchzen drang in sein Ohr und er hielt sie nur fest. Holger war während dieser Prozedur die ganze Zeit hin und her gerissen in seinen Gefühlen. Zerrissen zwischen Schmerzen und Lust, aber langsam auch mit dem Bewußtsein, daß da doch was dran sein musste mit dem Sex. Eigentlich hatte er noch gar nichts getan außer sie gestreichelt und ihr seinen Steifen entgegen gestreckt. Daß ihr gerade dieser solche Lustgefühle bescherte, daß sie nicht an sich halten konnte, war für ihn nur schwer zu begreifen.

Eine Weile lagen sie eng aneienander gekuschelt da, ohne Worte. Sich ab und zu küssend und streichelnd, aber ohne ein Wort zu sagen. In Holgers Kopf arbeitete es. In ihm bohrten die Fragen. ‚Wie kann es sein, daß sie anscheind schon zwei Mal gekommen ist, aber bei mir rührt sich diesbezüglich nichts. Ich bin voll wie ein C-Rohr und da kommt nichts. Das gehört doch aber dazu, oder? Ich werde wohl weitermachen müssen, bis es aus mir kommt irgendwann. Aber hoffentlich dauert es nicht mehr so lange. Vielleicht spüre ich ja irgendwann auch den Schmerz nicht mehr so.'

Er rollte sich auf sie, schob ihre Beine weit auseinander und drang ohne Vorwarnung in sie ein. Kathrin war gleich wieder auf Hochtouren und Holger rammelte wie ein Wilder. Nach weiteren drei Orgasmen von ihr und fünf Stellungen spürte er plötzlich ein Ziehen in der Lendengegend. Es krabbelte langsam höher und hatte irgendwann seinen Kopf erreicht. ‚Jetzt kommt es... es kommt....ja.... na los doch......' mit einem letzten Stoß entlud sich der innerliche Druck und er liess sich auf Kathrin fallen....................

Es dämmerte bereits, als er ihr beichtete, daß sie die erste Frau war, mit der er geschlafen hatte. Kathrin lachte und sagte: „Nie und nimmer. Das glaube ich dir nicht. Du vögelst mir hier die Seele aus dem Leib und sagst jetzt, es war für dich das erste Mal? Das glaube ich dir nicht.“ Doch Holger bestand darauf. Erst einige Monate später wußte sie, daß es wirklich so war. Aber für den Tag war es für sie nicht vorstellbar.

Sie tranken noch zusammen den Morgenkaffee und dann brachte er sie zum Frühbus. Ihre Telefonnummer (etwas Besonderes zu dieser Zeit) und ihre Adresse hatte er sich notiert. Sie küßten sich lange zum Abschied und wußten doch nicht, ob sie sich noch einmal wiedersehen würden.

Aber das taten sie bereits einen knappen Monat später, als Kathrin mit ihren Eltern an der Küste weilte.

Ihre Beziehung hielt ziemlich genau 9 Monate, die Trennung kam kurz und heftig. Einige Jahre später hat er sie dann in Leipzig noch einmal kurz getroffen. Seitdem war der Kontakt weg.

Nur die Erinnerung war da. Jedesmal wenn dieses Lied im Radio kam. Dieses Lied, welches gerade kam, als er am Morgen danach beim Kaffee machen das Radio anstellte. Immer war sie präsent dabei, immer auch dabei diese erste Nacht. Auch wenn er erst viel später richtig Lust dabei empfinden konnte. Aber es war alles da.

......Tau auf heißem Sand
Nie gesehenes Land
Sonne in der Nacht
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