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Explosion

John lag noch immer wach in seinem Bett. Er konnte nicht einschlafen, war zu aufgewühlt. Laura schlief neben ihm. Sie hatte sich in ihre Decke verwickelt und schniefte leicht. Er konnte ihren gleichmäßigen Atem spüren und selbst trotzdem nicht einschlafen.

Es hatte sich so ergeben, daß er auf dem Weg nach Hause bei Laura vorbei schauen konnte. Sie hatte sich den Abend für ihn frei genommen. John wollte eigentlich abends noch nach Hause weiterfahren, aber dann hatte es sich doch anders ergeben.
Sie waren zusammen essen gegangen, hatten danach im Biergarten noch einen Radler getrunken und dann zu Laura´s Wohnung gefahren. Eigentlich waren sie beide müde genug, um sich einfach nur neben einander zu legen. Aber Laura meinte noch, John könne ihr ja noch ein wenig den Rücken massieren, wenn er schon mal da wäre.

John stimmte zu und gab sich alle Mühe, ihrem Rücken Erholung zu geben, immer darauf bedacht, die Muskulatur gleichmäßig zu lockern und auszustreichen. Laura ließ es einfach geschehen, wollte nur geniessen. Und obwohl sie wieder nackt vor im lag, konnte er sich dieses Mal zusammenreißen und sich nur auf den Rücken konzentrieren. Er wußte, daß es ihr eigentlich schon schwer gefallen war, ihn zu sich herein zu bitten. Sie war verliebt und so sehr er ihr genau dies gönnte, war ihm doch klar, daß ihre gemeinsame Zeit dem Ende zuging. Er wollte und konnte loslassen.

Laura lag noch eine Weile ganz ruhig, nachdem John fertig war. Er Hatte sich neben sie gelegt und die Augen geschlossen. Er konnte spüren, wie sich Laura neben ihm bewegte und ihn sanft küßte. „Kann ich etwas für dich tun?“, fragte sie. „Ja, natürlich. Ich könnte mal wieder eine Streicheleinheit gebrauchen.“, antwortete er leise. „Das mache ich gern. Bleib einfach wie du bist und geniesse es.“, sagte sie zu ihm. Nichts anderes hatte er hören wollen und so lag er neben ihr auf dem Rücken mit geschlossenen Augen. Gespannt darauf, was kommen würde und doch in freudiger Erwartung.

Als Erstes bat sie ihn, sich hinzusetzen. Er stemmte sich hoch und setzte sich aufrecht hin. Laura kniete hinter ihm und flüsterte leise in sein Ohr: „Darf ich dir einen Sinn nehmen? Dann kannst du mit den anderen umso intensiver erleben.“ John nickte leicht, obwohl er nicht wußte, was nun folgen würde. Hinter ihm raschelte es leise und er spürte, wie Laura ihm mit einem weichen Tuch die Augen verband. Sie fragte kurz, ob es gut sei und John versuchte, etwas zu sehen, aber es ging nicht.

Ihre Hände umfassten seine Schultern und drückten ihn langsam wieder zurück auf die Matraze. Dann erhob sie sich und verliess das Bett. Sie ging aus dem Zimmer und er lauschte ihr nach. ‚Wo will sie denn jetzt hin?', dachte er.
Irgendwo klappte eine Schranktür und dann hörte er ihre leichten Schritte langsam näher kommen. Sie blieb vor dem Bett stehen. Er wandte seinen Kopf in ihre Richtung. „Irgendwie ist es schon komisch.“, sagte er, „Ich kann dich hören, spüre deine Nähe, rieche deinen Duft, kann dich aber nicht sehen. Weiß nicht, was du vorhast und wann es endlich losgeht.“ Ungeduld lag in diesem letzten Satz. „Nun habe mal keinen Bammel, du weißt doch, daß ich dir nur gutes tue.“, antwortete Laura leise.

Sie kam langsam wieder auf das Bett und schien sich neben Ihn zu legen oder zu setzen. Jedenfalls spürte er ihre Nähe ganz deutlich. Etwas sanftes berührte seinen Mund und er spürte ihre Lippen, erwiderte ihren Kuss. Ganz langsam lösten sich ihre Lippen von seinen und dann bewegte sie sich erneut. Ihre Hände hoben seinen Kopf leicht an und legten ihn wieder ab. Er wollte seinen Kopf richtig ins Kissen drücken und spürte ihre Beine neben sich. Nur leicht hatte er sie gestreift, aber konnte sich vorstellen, daß sie ihm an seinem Kopf saß oder kniete.

Laura begann sachte, sein Gesicht und seinen Kopf zu massieren. Ihre Finger glitten leicht über seine Haut und hinterließen einen feuchten Schauer. Ein süsslicher Duft drang in seine Nase und er erriet, was es war. Sie hatte Öl geholt als sie eben weg war. Sein Atem wurde ruhiger und gleichmäßiger, er versuchte sich auf ihn zu konzentrieren und gleichzeitig dem Lauf ihrer Hände zu folgen. Mal knetete sie seine Haut ganz leicht, dann wieder strichen die Finger sacht darüber.

Langsam, nach und nach, dehnte sie ihre Bewegungen auf seinen ganzen Oberkörper aus. Auch die Art der Berührungen wechselte mit jedem Strich. Mal spürte er nur ihre Fingernägel, dann wieder die flache Hand, dann nur die Fingerkuppen und ab und zu die Handrücken.
Ein wohliges Gefühl durchfloss ihn und er spürte, daß sein Blut in Wallung geriet. Seine Hose wurde langsam eng, zumal sie manchmal sehr provokant an den Rändern des Slips entlangstrich oder wie zufällig direkt darüber glitten. Alles hätte er geglaubt, aber nicht, daß diese Bewegungen zufällig wären.

Dann bewegte sich Laura wieder neben ihm. Dabei glitten ihre Haare langsam über seinen Kopf und den Oberkörper und erzeugten eine Gänsehaut. Ihre Hände glitten leicht über seinen Slip und ehe er es richtig begreifen konnte, hatte sie ihn ihm bereits abgestreift. Er konnte nicht mal sagen, ob er sein Becken dabei bewegt hatte. Er hatte sich mehr auf die Berührungen ihrer Hände auf seiner Haut konzentriert. Aber er spürte, wie sich sein Becken mit Blut fühlte. Er konnte es nicht sehen und doch spürte er den Druck in seinem Glied. An seiner Wurzel spannte sich die Haut, er fühlte es und nun wurde es auch noch verstärkt, weil Laura mit ihren Fingern sanft sein Becken massierte und keine Stelle dabei ausließ.

John konnte ein lautes Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Er hob die Arme und den Kopf, wollte sich das Tuch herunterziehen, sehen was sie tat. Doch seine Hände hatten das Tuch noch nicht erreicht, da spürte er ihre Hände um seine Handgelenke. Sie hielten sie fest und ließen nicht zu, daß er sich befreite. Ihre Lippen berührten seinen Mund, ihre Zunge fand die Seine und sie rangen miteinander. „Laß das Tuch an und geniesse.“, flüsterte sie dann leise.
Er wunderte sich über sich selbst, daß er es doch tat, wie sie ihm sagte. Seine Hände tasteten nach ihr und konnten ihre Haut fühlen.

Langsam bewegte sich Laura wieder an ihm abwärts. Ihre Lippen bedeckten seine Haut, ihre Zähne umspielten seine Vorhöfe, ihre Zunge seine Spitzen. Nie hätte er vorher geglaubt, dabei soviel davon zu spüren. Aber nun erlebte er einen kleinen Stromschlag nach dem anderen. Er warf seinen Kopf hin und her, sein Atem wurde schneller und flacher. Wieder und wieder biss Laura sanft zu, streichelte dann mit der Zunge über eben diese Stellen, um ihre Zähne erneut in seine Haut zu graben.
Sie tat genau das, was er gern mit ihr machte und John konnte es kaum fassen, welche Gefühle sich in ihm breit machten. Er dachte kurz daran, daß sie so ab und zu einen Orgasmus kam, wollte aber nicht dran denken, was gerade mit ihm passierte.

John spürte einen ziehenden Druck im Becken. Er kannte dieses Gefühl. Es trat immer dann auf, wenn er seinem Höhepunkt entgegen tobte. Der Punkt, an dem es dann kein Halten mehr gab, kam immer näher. Er hörte sich kurz „Nein. Nicht doch.“ stöhnen, doch es half nichts.
Es kam. Plötzlich, aber nicht unerwartet. Es gab kein Entkommen. Es brachen alle Dämme in ihm. Er spürte nichts mehr von ihren Berührungen, nicht mehr ihre Lippen, nicht mehr ihre Zunge, auch nicht ihre Zähne. Nur noch dieses brennend Heiße in ihm, welches sich den Weg durch seinen Körper bahnte, sich durch seine Adern fraß und erst in den letzten Winkeln langsam abebbte.

Nur langsam kehrte er zurück, immer noch heftig atmend. Mit trockener Kehle und trockenen Lippen, die jetzt von Laura benetzt wurden. Dann glitt ihre Hand unter seinen Kopf und hob ihn an. Etwas kaltes legte sich an seine Lippen und er spürte, daß sie ihm ein Glas reichte. Die Flüssigkeit hatte kaum seine Lippen berührt, da öffnete er sie und liess das Wasser in den Mund laufen. Mit langsamen Schlucken trank er, bis sie das Glas wieder weg nahm. Dann legte sie seinen Kopf wieder auf das Kissen.

Er konnte sie immer noch nicht sehen, aber er bemerkte plötzlich, wie etwas Feuchtes sein rechtes Knie berührte. Zuerst dachte er, Laura hätte sein Knie mit Öl beträufelt, aber als er das Knie ein wenig anstellte, spürte er den Druck ihres Körpers darauf. Ihr Becken bewegte sich leicht auf seinem Knie und er spürte, daß ihre Scham nass war. Laura begann wieder, seinen Beckenbereich zu berühren und plötzlich bewegte sich etwas warmes, feuchtes um seine Eichel, verhielt kurz am Bändchen und umschloss dann die Eichel im Ganzen. Darauf war er nicht gefasst gewesen, aber er konnte sie förmlich sehen, durch das Tuch hindurch sehen, was sie tat und wie sie es tat. Jetzt spürte er ihre Hand, die sich um seinen Stamm legte und diesen langsam zu reiben begann. Sachte und ganz langsam.

John fühlte ihre nasse Scham auf seinem Bein, ihre Bewegung auf ihm und gleichzeitig, daß ihre Hand und ihr Mund synchron seinen Stamm reizten . Der Druck im Becken nahm zu, wurde unerträglich und doch hörte Laura kurz vor der Erlösung mit ihrer Bewegung auf. Er spürte ihren zuckenden Unterleib auf seinem Bein, spürte kurz ihre Zähne, die sich in seinen Bauch gruben und hörte ihr lautes Stöhnen. Es dauerte eine Weile, bis sie sich beruhigt hatte und John wurde schon etwas traurig. Sein Druck wurde immer größer, er hätte diese Lust zu gern mit und besser noch in ihr erlebt. Sein Glied platzte fast durch diesen inneren Druck, der sich langsam auf gebaut hatte und bisher noch nicht von ihm genommen war.

Aber ehe er ins Grübeln kam, erhob sich Laura langsam von ihm. Schlagartig kehrte seine Lust in ihn zurück, als er ihren Mund wieder spürte. Wieder bewegte sie sich gleichmäßig auf ihm, sog seine Eichel ein, um sie dann wieder langsam heraus zu drücken. Ihre eine Hand massierte seinen Stamm, die Andere glitt über seine Haut, hinterließ mit den Nägeln feine Streifen.

John sehnte sich nach dem erlösenden Moment, wenn sich die Tore öffneten und der Druck aus ihm entwich. Er fühlte es, es kam.
Aber nicht so wie sonst. Nein, nicht plötzlich und wie auf Kommando wie sonst. Es stieg ganz langsam in ihm hoch. Fast zu langsam. Er spürte ihre Bewegungen auf ihm, ihre Zunge um seine Eichel kreisen, den saugenden Mund und Etwas in ihm, was all jenes langsam in den Hintergrund drückte. Er wußte nicht was es war, aber es kam, schwoll in ihm an. Immer weiter, erhöhte den Druck.
Überrollte ihn mit aller Gewalt. Drückte ihm das Blut durch den Körper und brannte lichterloh. Walzte alles nieder, schüttelte seinen Körper durch, wieder und wieder. Brannte sich in ihm ein, quer durch bis in die letzten Spitzen. Saugte die Luft aus dem Raum und stiess sie schreiend wieder aus. Brodelte in ihm wie heisse Lava und zerstörte alles was im Weg war.

Ein seltsamer Geschmack füllte seinen Mund. Laura küßte ihn und nur daran erkannte er, daß er sich in ihr ergossen hatte. Gespürt hatte er nichts davon, überhaupt nichts. Immer noch atmete er heftig, kam nur langsam zur Ruhe. Er spürte Lauras Hände, die Ihm das Tuch abnahmen. Langsam öffnete er die Augen, konnte ihren Kopf sehen, wie er auf seinem Oberkörper lag.
Lange brachte er keinen Ton heraus, aber seine Augen sagten ihr alles. Sie lagen noch eine Zeitlang wortlos neben einander. Laura schlief langsam ein.

Auch John wollte einschlafen, aber das Erlebte hallte noch in ihm nach. Die Zehen- und Fingerspitzen brannten immer noch, gerade so, als hätte man deren Gefäße mit einem Dampfstrahler gereinigt. Er hatte Laura nichts sagen können von diesem Gefühl in ihm. Es war einmalig, das war ihm schnell bewußt geworden. Nie hätte er geglaubt, daß ihm so etwas je passiert. Er hatte immer nur davon gelesen und wenn, dann beschrieben nur die Frauen so ihre Erlebnisse. Aber ihm als Mann wäre das sicher nie so gegangen.
Doch. Das war es. Heute nacht war es ihm so gegangen und er dachte noch lange darüber nach.

Draussen graute bereits der Morgen, als John endlich die Ruhe fand und einschlief

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