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Katrins freier Tag

Katrin hatte ihren Mann verabschiedet und ihre Tochter schulfertig gemacht und sich geduscht. Nun saß sie im Bademantel am Küchentisch und wartete auf ihn. Wenn Sie genau darüber nachdachte, fielen ihr kaum gute Gründe für ihr Verhalten ein. Sie war lange verheiratet, ihr Mann arbeitete manchmal bis zum umfallen, ihre Tochter war lange nicht mehr das kleine Mädchen, sondern schickte sich an, die Welt neu zu entdecken.

Über ihr Liebesleben hatte sie eigentlich nie lange nachgedacht, bis sie dann irgendwann feststellte, dass ihr der Kick fehlte. Alles war Routine, der Tagesablauf, ihre Arbeit, der Zoff um Wäsche und Einkauf, die wöchentlichen, regelmäßigen Treffs in Fitnessstudio und Sauna, die Ausflüge am Wochenende, der Sex. Zwar immer noch schön und angenehm, aber lange nicht mehr aufregend oder aufreizend.

Und dann war sie auf die Idee gekommen, doch im Internet einfach mal auf einer einschlägigen Site eine Kontaktanzeige aufzugeben. Nicht ahnend, was passieren würde oder wie die Reaktion wäre. Was folgte war eine Welle von Anträgen, peinlicher Anmache und eindeutigen Angeboten. Aber ihr war nicht nach einem wilden Stier, der es ihr 5 mal hintereinander geben konnte und doch nur selbst auf einem Egotrip war. Unnötig Geld wollte sie auch nicht ausgeben.
So siebte Sie nach und nach alles raus, was nicht zu ihr passte, bis drei Antworten übrig blieben, denen sie sich näher widmete. Einer outete sich nach der zweiten Mail als Callboy, so dass auch dieser durch den Rost fiel. Mit den anderen Beiden verabredete sie sich getrennt. Den ersten wollte sie in der Squashhalle treffen und sie ging auch hin. Aber als sie ihn so stehen sah, ging sie weiter und beachtete ihn nicht. Klein, rund, mit Platte und Doppelkinn war nun gerade nicht das was sie suchte und was er ihr beschrieben hatte.

So blieb dann nur noch Klaus übrig, mit dem sie sich zum Mittag in der Emmeramsmühle verabredete. Sie war eher da gewesen und erkannte ihn sofort, als er mit dem Wagen vorfuhr. Er hatte sich so beschrieben wie er war und das Essen war ein guter Anfang. Sie verabredeten ein weiteres Treffen für zwei Wochen später, da sie erstmal in den Urlaub fuhr. Beim nächsten Treffen kamen sie sich näher, küssten sich vorsichtig, streichelten sich langsam und tasteten sich an den anderen heran. Dann gingen Sie einige Tage später zum ersten Mal zusammen weg. Noch auf dem Parkplatz fielen sie im Auto übereinander her, einfach nur geil aufeinander. Wenn sie jetzt daran dachte, spürte sie sofort dieses Ziehen im Becken, die innerliche, freudige Erwartung, dass er bald bei ihr sein würde und sie ihn spüren durfte, dass sie dieses harte Fleisch in sich aufnehmen würde und jeden Millimeter spüren.

Die Türglocke unterbrach ihre Gedanken , sie stand auf, ordnete ihren Bademantel und ging zur Tür. Da stand er, braungebrannt, kurze Haare, stahlblaue Augen, ein klarer Blick und grüßte sie lächelnd. Er trat ein und sie umarmten sich. Ihre Münder trafen sich, Katrin reckte sich, wollte ihm ganz nah sein, ihn spüren. Seine Hand wanderte unter den Bademantel, strich sanft über den Slip und rieb vorsichtig über ihre Scham. ‚Ich muss mich jetzt von ihm lösen, sonst falle ich gleich über ihn her', dachte sich Katrin. Sie spürte seine Berührungen durch den Stoff hindurch, merkte wie ihr Kitzler anschwoll und mit jeder weiteren Berührung das Brennen in ihr größer wurde.

Sie löste sich abrupt von ihm und sagte: „Komm, lass uns frühstücken. Ich habe schon alles vorbereitet. Hast du die Brötchen mitgebracht?“ „Aber natürlich“, erwiderte er, „das hatten wir doch so verabredet. Und du meinst wirklich, dass wir erst frühstücken wollen. Du wolltest mich ja fast gar nicht wieder loslassen. Gib es doch zu!“ „Immer langsam mit die jungen Pferde“, neckte sie ihn.

Während des Frühstücks unterhielten sie sich angeregt und jeder strich ab und zu über die Beine des anderen. Sie küssten sich immer wieder, streichelten sich und hielten sich , als wollten sie den Moment verinnerlichen. Dann nahm Klaus ihre Hand, führte sie an seine Hose und flüsterte: „Fühle mal! Ich will dich. Jetzt.“ Sie sah ihn an, fühlte dieses harte Wesen in seiner Hose und wollte nur noch nach oben.

Während sie vor ihm nach oben ging, hielt er sich an ihren Hüften fest und kam so immer auf Tuchfühlung direkt hinter ihr hoch. Mit jedem Schritt spürte sie ihre Geilheit mehr und kaum waren sie vorm Schlafzimmer, riss sie ihm seine Sachen förmlich herunter. Die Beule in seinem Slip war riesengroß und als sie auch diesen herunterzog, sprang ihr seine Latte förmlich ins Gesicht. Sie umfasste sie zärtlich mit der Hand, zog langsam die Vorhaut zurück und glitt langsam mit der Zunge über die nackte Eichel. Klaus stöhnt auf. Sie öffnete kurz ihre Augen und sah ihm offen und direkt in die Augen. Sie sah, wie ihn jede kleine Bewegung mit der Zunge und den Lippen reizte, hörte sein Stöhnen, spürte diese Härte in der Hand.

Klaus schluckte kurz als wolle er sich den Gaumen benetzen. Dann flüsterte er mit leicht rauer Stimme: „ Ich will dich lecken, bitte.“ Katrin war sich nicht schlüssig, was sie tun sollte. Sollte sie ihn weiter so nach oben treiben oder sich lieber seiner Zunge hingeben. Sie entschied sich für beides gleichzeitig. Doch kaum spürte sie seine Zunge an ihrem Kitzler, bereute sie ihre Entscheidung. Er wusste zu gut, wie und wo er sie berühren musste, dass sie in den siebenten Himmel abhob. Auch jetzt war es binnen kurzem soweit. Sie fühlte seine Zähne am Kitzler entlang gleiten und gleich darauf seine Zunge, die die Konturen nachzeichnete. Ihr wurde warm ums Herz und unerwartet brach die erste Lustwelle über sie herein.
Sie hatte sie nicht aufhalten können, so plötzlich hatte sie damit noch nicht gerechnet, aber sie blieb in der Stellung und widmete sich weiterhin seinem Luststab. Dann unterbrach sie ihre Bewegungen, drehte sich herum und setzte sich langsam auf ihn drauf.
Sie musste keine Führung geben, wie von selbst glitt der Stab in sie herein. Glaubte, ihn bereits ganz in sich zu spüren und sackte etwas nach. Er glitt noch tiefer in sie ein und sie glaubte kurz, dass in ihrem Unterleib kein Platz für anderes mehr sei, so stark spürte sie sein Eindringen. Sie schien zum Bersten voll zu sein und begann langsam, ihr Becken zu bewegen, so wie sie es immer machte, um sich zum Orgasmus zu bringen. Immer drauf bedacht, dass sein Stab sich nicht zu viel in ihr bewegte und sie aber durch sein Schambein mit jeder Bewegung am Kitzler gereizt würde.

Sie hatte kaum begonnen, da brach blitzartig die zweite Welle über ihr zusammen, riss sie mit. Ihr Bewusstsein verabschiedete sich und sie spürte nur noch seinen Stab in sich. Fühlte die Hilflosigkeit, das Ausgeliefertsein, wie aufgespießt und doch unfähig sich zu wehren. Weit oben auf Wolke sieben oder acht, jegliche Zwänge verlierend. Hörte eine Frau laut stöhnen und „Gib`s mir“ rufen, ohne zu realisieren, dass sie selbst es war.
Ein heißer Schrei bohrte sich in ihren Unterleib, weitere folgten, ließen sie verstummen und wimmernd und schluchzend auf Klaus zusammenbrechen.

Ein gleichmäßiger Rhythmus drang langsam in ihr Bewusstsein. Der ruhige Atem von Klaus und sein Herzschlag brachten sie langsam wieder in die Realität zurück. Sie öffnete die Augen, stützte ihr Kinn auf seinen Brustkorb und sah in sein Gesicht. Seine Augen waren geschlossen, er atmete ruhig, fast schien es, als würde er schlafen, aber seine Hand streichelte ihren Nacken.

„Und? Was machen wir jetzt mit dem angebrochenen Vormittag?“, wollte Katrin wissen. Er schlug die Augen auf, blickte sie erwartungsvoll an und sagte: „ Na, ganz einfach. Wir ziehen uns an und fahren dann los. Wohin werde ich dir jetzt aber nicht sagen. Aber keine Bange, ich habe alles mit was wir brauchen.“ „ Da muss ich dich jetzt hergeben? Ich mag dich aber noch nicht freigeben“, protestierte Katrin. Sie fühlte ihn noch immer sehr intensiv in sich und wollte dies noch weiter hinaus zögern. Aber Klaus drückte ihr Becken einfach hoch.

Sie hasste diesen Moment, wenn er sie verließ. Eben noch hatte sie seine warme Haut gespürt und nun drang kalte Luft an ihre Scham, ließ sie erschauern und beendete damit ihre Zweisamkeit abrupt. Sie erhob sich und ging ins Bad. Wie immer seit Jahren musste sie sich danach waschen. Sie konnte nicht mal sagen, woran es lag, aber seit ihrer Niederkunft musste sie ausgerechnet danach immer ins Bad. Früher hatte sie es geliebt, wenn sie sich gleich direkt an ihren Partner anschmiegen konnte. Aber jetzt ging es nicht mehr so.

Als sie aus dem Bad zurückkehrte, war Klaus schon angezogen. Sie tat es ihm gleich, schnappte sich Handy und Geldbörse und folgte ihm zum Auto. Sie wartete gespannt, dass Klaus das Ziel der Fahrt bekannt gab, aber er hatte nur gemeint, sie würde es rechtzeitig merken. Klaus fuhr auf die Autobahn auf und Katrin hing ihren Gedanken nach.

Was tat sie hier eigentlich? Sie hatte einen Freund, der wie sie eigentlich glücklich verheiratet war. Was wusste sie von ihm? Viel, aber längst nicht alles. Nur soviel, wie er selbst von sich preisgab. Das machte sie so ähnlich. Auch sie hatte ihm längst nicht alles erzählt von sich. Das war auch nicht nötig. Sie wussten beide, dass es für sie kein gemeinsames Leben geben würde, auch wenn sie es sich manchmal wünschte oder vorstellte. Das wollte er nicht und, wenn sie sich der Konsequenzen bewusst wurde, sie auch nicht. So wie es war, sollte es möglichst bleiben. Lange, sehr lange.

Sie liebte Klaus, das war ihr schnell bewusst geworden. Nicht so, wie sie ihren Mann liebte, aber doch so stark, dass sie der Zeit des Beisammenseins entgegen fieberte. Sie liebte ihn nicht nur, aber auch wegen dem Sex mit ihm. Er war nicht der große Stecher, das wusste er und er gab es unumwunden zu. Aber er zeigte Gefühle dabei, ließ sich gehen. Überließ ihr auch die Initiative und gab ihr fast jedes Mal einen oder mehrere Orgasmen. Seine Zunge war unübertrefflich und sie ließ sich zu gern von ihr verwöhnen.

Und gerade dieses Feeling dabei war es, was den entscheidenden Unterschied ausmachte. Ihm ging es in erster Linie um sie und wahrscheinlich ohne dass es ihm bewusst war, gab er ihr genau das, was ihr die letzten Jahre so gefehlt hatte.

„Hallo Kleine, träumst du? Schau mal raus, wir sind gleich da.“ Fast hätte sie die Ankunft verpennt. Er hatte sie zur Therme gebracht. Dorthin, wo man die Realität für einen Tag vergessen und sich und seinen Körper pflegen kann. Sie erinnerte sich daran, dass er ihr erzählt hatte, noch nie dort gewesen zu sein und dass er dort mal hin wollte. Aber sie hatte nicht geglaubt, dass er diesen Tag mit ihr dort verbringen wollte.

Sie schnappten sich die Sachen und da Katrin den Weg kannte, ging sie voraus. Sie zahlten und gingen durch die Schranke hindurch zum Umkleidebereich. Jeder nahm sich einen Schrank und sie entledigten sich wieder ihrer Sachen. Klaus öffnete seine Tasche und förderte Bade- und Saunatücher, Badeschuhe und sogar Duschbad und Bürste zu tage . Das hätte sie ihm wirklich nicht zugetraut, dass er an alles gedacht hatte. Sie räumte gerade ihre Sachen in den Schrank, als sie plötzlich seine Hände auf ihrer Haut spürte. Ein Schauer lief ihren Rücken herunter und ihr Herz klopfte vernehmlich. Klaus rückte von hinten an sie heran. Eine Hand streichelte ihren Busen, die andere wanderte an ihre Scham, berührte leicht ihren Kitzler. Klaus küsste ihren Nacken und flüsterte ihr ins Ohr: „ Ich habe dich ganz doll lieb. Und weil ich dich so lieb habe, ziehe ich dich jetzt hier in die Umkleidekabine und falle über dich her.“ „Wir können doch nicht einfach so hier in der Umkleidekabine …“, flüsterte Katrin aufgeregt. Bei seinen Worten war ihre Erregung schlagartig gestiegen, aber etwas mulmig war ihr schon, denn so etwas hatte sie noch nie gemacht. Gedacht schon oft, aber gemacht noch nie.

Klaus zog sie mit in die nächste Kabine, verriegelte die Türen und sagte leise: „Jetzt habe ich dich hier bei mir und du wirst mich kaum daran hindern können.“ Schon während er dies sagte glitten seine Hände an ihrem Körper herunter und zwischen ihre Beine. Er spürte ihre Erregung, denn sein Daumen glitt ohne Widerstand in sie hinein. Katrin spürte diese Bewegung in sich, verspürte eine blitzartige Ausbreitung ihrer inneren Hitze und versuchte trotzdem vergeblich, sich dieser Berührungen zu entziehen. Ihre Hand suchte seinen Körper ab und fand, was sie suchte.

Sie wollte seine Pracht ebenso fühlen und streicheln, aber er unterband es, in dem er sich auf die kleine Bank in der Kabine setzte und sie an sich heran zog. Dann schaute er sie an und sagte herausfordernd und befehlend zugleich: „ Los! Setz dich auf ihn drauf und mach es mir mit dir!“ Sie traute ihren Ohren nicht, aber ihre Geilheit war zu stark. Sie wollte ihn haben, jetzt sofort. Glücklicherweise befanden sich an der Kabinenwand über ihm zwei Kleiderhaken an denen sie sich festhielt. Dann stieg sie auf die Bank, spreizte ihre Beine und zeigte ihm, wie feucht und geil sie auf ihn war. Langsam ließ sie sich auf ihm nieder, spürte seine Spitze innen anstoßen und wollte ihn doch ganz in sich haben.

Klaus hatte die Augen geschlossen, aber seine Hände unter ihren Po geschoben. So gab er den Takt ihrer Bewegung vor. Sie spürte wie seine Erregung weiter wuchs und sie sich mit jedem Stoß weitete. Lange würde sie diese Stellung nicht mehr aushalten. Nicht wegen ihrer Erregung, aber sie spürte ihre Hände schmerzen. Dann ging ein Zittern durch Klaus' Körper. Er bäumte sich auf und im selben Moment spürte sie seinen Saft in sich schießen. Sein Gesicht verzerrte sich wie unter Schmerzen, aber es kam kein Laut von seinen Lippen. ‚Endlich', dachte sie, ‚ich kann bald nicht mehr.' Klaus drückte sie an sich heran und hielt sie fest, dass sie ihre Hände lockern konnte.

Eine Weile saßen sie so da, dann musste Katrin aufstehen, ihre Beine drohten einzuschlafen. Beide küssten sich lang und innig, dann verließen sie Kabine. Sie nahmen die Tasche mit den Handtüchern und betraten gemeinsam den Sauna- und Wellnessbereich.
Acht verschiedene Saunen, diverse Schwimm- und Massagebäder sowie einige Ruhebereiche warteten auf sie.

Nachdem sie die Tasche verstaut hatten, gingen sie zusammen in die Tropensauna, die mit 65 Grad nicht so heiß war, aber sie mit 80 %iger Luftfeuchte schnell zum Schwitzen brachte. Nach der erfrischenden Dusche gingen beide in das Außenbecken und machten es sich auf den im Becken integrierten Whirlliegen bequem. Sie musterten das Publikum, dass heute hier ebenfalls saunierte. Für einen Wochentag war eigentlich ganz schön etwas los. Sehr viel älteres Publikum, aber auch einige junge Pärchen machten sich einen schönen Tag.

Das warme Wasser des Pools zog die Besucher an wie ein Magnet und das Becken bot neben den Whirlliegen diverse Sprudel und Massagedüsenbereiche, so dass sich eigentlich niemand in die Quere kam. Katrin kuschelte sich an Klaus heran und genoss seine Berührungen und Neckereien. Er wollte sie untertauchen und sie es verhindern. Wie kleine Kinder neckten sie sich, ärgerten sich gegenseitig und versöhnten sich wieder. Es war einfach schön, für den anderen da zu sein und sich nicht um Einkäufe, die Arbeit oder andere Dinge zu sorgen. Es knisterte förmlich zwischen ihnen und Katrin hatte mehr als einmal den Eindruck, dass sie beide intensiv von den anderen beobachtet wurden.

... Klaus fragte sie: „In welche Sauna gehen wir jetzt?“ Katrin überlegte kurz und schlug dann die Sole vor. Sie machten sich auf den Weg und waren kaum im Raum angekommen, als der Bademeister herein kam und sagte, dass ein Aufguss bevorstand. Wer da nicht dabei sein wollte, der konnte den Raum verlassen. Aber es drängelten sich eher noch ein paar mehr Leute hinein in den Raum. Bald war jeder Platz besetzt und jeder wartete gespannt darauf, dass es losging. Klaus hatte sich wieder eine Bankreihe vor Katrin gesetzt und sich zurück gelehnt. Sie spürte seinen Rücken an ihren Oberschenkeln und massierte ihm leicht den Kopf. Sie konnte sein Schnurren förmlich hören, sie wusste, wie sehr er dies mochte.

Der Bademeister schloss die Tür und erklärte den Anwesenden die Prozedur. Zuerst mussten sie alle wieder heraus und sich mit Salz einreiben. Jeder machte es bereitwillig und alle halfen sich gegenseitig an den schwer zugänglichen Stellen wie dem Rücken.
Danach setzten sich alle wieder auf ihre Plätze und der Bademeister benetzte die heißen Steine mit einer Mixtur aus Orange und Minze, was die Durchblutung, den Stoffwechsel anregen und das allgemeine Wohlbefinden erhöhen sollte. Das Salz auf der Haut würde zusammen mit dem Schweiß dafür sorgen, dass abgestorbene Hautzellen entfernt würden und die Haut sich sozusagen reinigen würde. Weich wie ein Kinderpopo sollt die Haut werden und Katrin war gespannt darauf.

Der Bademeister machte seine Sache gut und Katrin fühlte ihr Blut in allen Fasern des Körpers pulsieren. Sie schwitzte im Gegensatz zu sonst sehr intensiv und empfand es nahezu als Befreiung. Der Schweiß trieb Bäche in die Salzkruste auf der Haut und nahm mehr mit als alte Haut. Nach dem zweiten Aufguss und dem entsprechenden Wedeln empfahl sich der Bademeister, bekam seinen verdienten Beifall. Viele Saunagäste verließen den Raum. Katrin wollte noch ein wenig bleiben und alles nachwirken lassen. Aber sie hielt es nicht mehr all zu lange aus. Zusammen mit Klaus ging sie nach draußen. So wie der Bademeister empfohlen hatte, duschten sie jedoch noch nicht, sondern ließen erst den Schweiß trocknen. Beide gingen ins Freie und konnten jetzt die Salzkruste auf der Haut gut erkennen. Klaus ging ein paar Schritte vor ihr und Katrin sah ihn vor sich. Zu gern hätte sie ihm gerade jetzt in den Po gekniffen, aber sie waren hier nicht allein und so musste sie sich zusammen reißen.

Durch den Wind trocknete ihr Schweiß sehr schnell und sie suchten sich eine Dusche. Katrin hatte sehen können, dass selbst ihr ‚Liebling', wie sie seinen Penis liebevoll nannte, eine weiße Salzschicht trug. Auch jetzt halfen sich beide, die Salzkruste abzuwaschen und da sie kurz allein in der Dusche waren beugte sich Katrin kurz herunter und prüfte mit der Zunge, ob ihr ‚Liebling' noch salzig schmeckte. Klaus stöhnte leicht auf, aber er bat sie, es doch zu lassen.
„Wenn du so weitermachst, laufe ich hier noch mit einem Ständer herum. Das könnte peinlich werden.“ „Keine Sorge“, kontert Katrin, „ sicher nicht für dich. Da gibt es dann eher viele, die neidisch gucken würden. Frauen wie Männer.“ Klaus schaute sie ungläubig an und schüttelte leicht den Kopf. Dann meinte er trocken: „Wir können es ja mal machen, dann sehen wir ja was passiert.“

Katrin war baff. Das hätte sie nicht erwartet. Aber sie lächelte ihn an und trat auf ihn zu. Küsste ihn lange und innig und massierte dabei ihren Liebling, bis dieser seine volle Größe erreicht hatte. Allein dieser Anblick machte sie selbst schon wieder heiß darauf, ihn in sich zu spüren, aber Klaus nahm sein Handtuch über die Schulter und machte sich auf den Weg zum Massagebecken, als wenn es die normalste Sache der Welt wäre, nackt mit einem erigierten Glied durch die Welt zu laufen .

Katrin war gespannt, wie die anderen Besucher reagieren würden und ließ Klaus vorangehen. Aufmerksam beobachtete sie die Reaktionen der anderen. Manche schauten verschämt weg, einige ältere Frauen fingen an zu tuscheln. Wieder andere unterbrachen ihre Gespräche und blickten nahezu fasziniert auf den vorbeigehenden Mann. Etwas weiter vorn saßen zwei junge Frauen, die fassungslos Klaus anstarrten und instinktiv mit der Zunge ihre Lippen befeuchteten. Genau vor den Beiden blieb Klaus stehen, drehte seine Vorderfront provokant in ihre Richtung und wartete auf sie. Als Katrin bei ihm war, fragte er, ob sie erst was trinken wollten und dann ins Außenbecken gehen würden. Katrin stimmte ihm zu und sie setzten sich wieder in Bewegung. Aus den Augenwinkeln nahm Katrin noch war, dass die beiden Frauen sich zurücklehnten und die Beine leicht öffneten als erwarteten sie augenblicklich das Eindringen dieses Prachtstücks. Katrin konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen und wandte sich schnell in Klaus' Richtung.

Sie setzten sich an die Bar und bestellten sich einen Fruchtcocktail. Noch immer wurden sie von den Anderen beäugt. Katrin spürte die erwartungsvollen Blicke und musste sich zwingen, äußerlich ruhig zu bleiben. Innerlich dagegen empfand sie fast so etwas wie Stolz und Freude, dass Klaus dieses Gedankenspiel einfach so umgesetzt hatte.
Er hatte sich völlig normal bewegt und es interessierte ihn nicht, wie irgendjemand darauf reagierte. Auf ihre Frage nach seinem Stehen bleiben vor den beiden jungen Frauen, schaute er etwas verwundert. Er hatte die Beiden kaum wahrgenommen, kannte schon gar nicht ihre Reaktionen. Als Katrin ihm davon erzählte, schmunzelte er schelmisch.

Katrin wurde das Gefühl nicht los, bei jeder Bewegung mehr beobachtet zu werden als vorher. Einerseits wehrte sie sich dagegen, andererseits turnte sie es an, was sie gleichzeitig verwunderte. Der Ort trug hier wohl wirklich nicht umsonst den Beinamen, der größte öffentliche Swingerclub Deutschlands zu sein. Hinzu kam, dass sich die beiden Frauen wohl durch Klaus derart provoziert fühlten, dass sie die Nähe zu ihnen beiden und zu Klaus suchten. Sie setzten sich direkt neben sie an der Bar, sprachen übertrieben laut. Ihn schien das nicht zu interessieren, obwohl die Beiden sehr gut aussahen. Sie hatten nahezu Traumfiguren, feste Brüste, runde Becken und waren rasiert bis auf den Bikinistreifen.

Katrin wurde innerlich unruhiger, aber Klaus legte ihr seine Hand auf die Beine und wanderte langsam höher. Ihr innerliches Kribbeln wanderte aus dem Bauch in ihr Becken und als seine Hand ihre Scham leicht berührte, merkte sie, wie geil sie schon wieder war. Ein leichter Druck von ihm und zwei Finger steckten in ihr drin. Wie gut, dass sie einander zugewandt saßen und ihr Bademantel seine Hand versteckte. Klaus küsste sie lang und innig, ihre Zungen spielten heftig miteinander und sie spürte seine Finger in sich, merkte aber auch, wie sich ihr Saft langsam an der Schenkelinnenseite nach unten schlängelte.

Dann glitten seine Finger aus ihr heraus und Klaus nahm sie hoch und leckte sie langsam ab. Er beugte sich an ihr Ohr und flüsterte: „Ich würde mich jetzt zu gern an dir festsaugen und dich ausschlecken, aber ich glaube, dann kriegen wir hier Hausverbot. So muss ich leider meine Finger nehmen, um dich schmecken zu können.“ Katrin lief ein wohliger Schauer über den Rücken. Sie sah ihm in die Augen und ihrer beider Geilheit verschmolz miteinander.

Sie erhob sich vom Stuhl und sagte: „Komm, lass uns ins Außenbecken gehen.“ Sie gingen Hand in Hand hinaus und stiegen gleich bei den Whirlliegen ins Becken. Es waren zwei nebeneinander frei, die sie gleich für sich okkupierten. Diese Liegen waren eigentlich mehr Sitze als Liegen. Katrin saß mehr darin, aber sie waren so geformt, dass sie den Kopf bequem auf den Beckenrand legen konnte. Klaus lag neben ihr und schien es zu genießen. Er hatte sein Gesicht der Sonne zugewandt und die Augen geschlossen. Seine linke Hand lag auf seinem Bauch, die rechte auf ihrem. Sie schloss die Augen und ließ die Gedanken treiben.
...
Zwei bekannte Stimmen rissen Katrin aus den Tagträumen. Die beiden Frauen standen am Beckenrand und schickten sich an, die beiden Sitze neben ihr zu besetzen. Sie regte kurz den Kopf. Auf Klaus' Seite war glücklicherweise besetzt, so dass beide mit ihrer Seite vorlieb nehmen mussten. Klaus Hand lag immer noch auf ihrem Bauch, er schien weggenickt zu sein. Auch Katrin schloss ihre Augen, drehte das Gesicht in die Sonne und ließ sich durch die Luftblasen massieren. Das Leben war schön.

Ein leichter Seufzer schreckte sie auf, sie zuckte zusammen. Auch Klaus schien ihn gehört zu haben. Ihre Blicke trafen sich. Woher kam dieser Laut? Klaus deutete mit seinem Kopf in ihre Richtung und grinste. Katrin drehte sich um und sah neben sich die junge Frau liegen. Ihr Kopf lag am Beckenrand, die Augen schienen geschlossen, ihr Mund war leicht geöffnet. Ihre Brust hob und senkte sich schnell. Katrins Blick glitt über die Frau. Die Knie ragten aus dem Wasser und waren sehr weit auseinander. Das war schon verwunderlich, denn die Sitze waren doch sehr körperorientiert geformt und ließen diesen Spielraum eigentlich nicht. Die Arme und Hände waren unter der Wasseroberfläche und durch die Sprudel hindurch auch nicht auszumachen.
Wieder drang ein Seufzer an Katrins Ohr, die Frau hatte ihn ausgestoßen. Katrin ahnte, was vor sich ging. Die junge Frau neben ihr nutzte die Sprudel, um ihre angestaute Lust ohne großes Aufsehen zu befriedigen. Katrin musste jetzt auch grinsen. Hatte Klaus die Frau wohl richtig heiß gemacht mit seinem Auftreten vorhin. Auch die zweite Frau grinste und zwinkerte Katrin zu.

Die Stimmung auf dieser Seite des Beckens war erotisiert gespannt. Katrin drehte sich zu Klaus und glitt auf ihn, so dass sie sich küssen konnten. Sie kam ihm sehr nah und merkte aber, dass sie sich nicht so ganz an seinen Bauch schmiegen konnte. Etwas störte dabei und sie merkte sehr schnell, was es war. Klaus' Hände umfassten ihre Taille und drückten sie zu ihm herunter. Katrin musste ihre Beine öffnen, sonst wäre ihr der Rücken durchgebrochen. Sie ließ sich auf seiner Hüfte nieder und spürte seinen harten Stamm an ihrer Scham. Sie wollte etwas zurück rutschen, aber Klaus drückte sie förmlich auf seinen Stamm. Sie war überrascht, aber gleichzeitig äußerst erregt. Sie schmiegte sich an ihn und sagte leise: „Du bist echt ein schlimmer Kerl. Du kannst mich doch hier nicht einfach so auf dich setzen. Was sollen die denn hier von uns denken?“

Er lächelte sie an und meinte dann ganz ruhig, fast schon unbeteiligt: „ Ich mache gar nichts. Du sitzt zwar auf mir und ich kann deine heiße Höhle spüren, aber solange du dich nicht auf mir bewegst, wird niemand etwas mitkriegen. Sie werden zwar alle denken, dass wir es machen, aber halt nicht wissen. Ich finde es sehr schön so.“ Katrin küsste ihn und merkte, dass sie Probleme hatte, weiterhin unbekümmert zu scheinen. Dafür war dieses Gefühl in ihr einfach zu stark. Unsicher schaute sie sich um und glaubte, dass jeder, der sie ansah wusste, was sie tat.

Sie wurde nervös, zumal Klaus in Ihr mal die Spannung erhöhte und mal abließ. Er machte sie heiß und wusste es. Sie schauten sich tief in die Augen und er kannte ihr Innerstes. Wenn das so weiterging, würde sie kommen, ohne dass sie sich groß bewegt hatten. Sie schloss die Augen und lehnte sich leicht nach hinten. Aber ausgerechnet jetzt, so kurz vor dem nahenden Höhepunkt, ließ die Anspannung bei Klaus nach und er entwich ihr. ‚Dieser Schuft', dachte sie, ‚er lässt mich hier wirklich am ausgestreckten Arm verhungern. Ich will ihn aber jetzt gern kommen spüren. Irgendeine Sauna wird sicher frei sein. Ich werde ihn einfach mal zur Meditationssauna locken, da ist immer wenig los.'

Sie fragte ihn, ob er noch Lust auf einen Saunagang hätte und er schlug gleich die Meditationssauna vor. Katrin stimmte nur zu gern zu und wie sie sich schon gedacht hatte, war die Kabine ganz leer. Katrin setzte sich auf die oberste Bank und ließ ihre Beine wie zufällig leicht geöffnet. Klaus stieg wie immer eine Stufe tiefer, drehte sich diesmal aber nicht um, sondern kniete sich vor sie hin. Katrins ‚Liebling' war schon wieder riesengroß und sie wollte ihn jetzt sofort und ohne Umschweife haben . Sie spreizte ihre Beine und schob ihr Becken vor. Klaus rückte dichter an sie ran, teilte mit beiden Daumen ihre Scham und glitt in sie hinein. Er konnte sich ein Stöhnen nicht verkneifen und auch bei Katrin platzte die innere Bombe, deren Schnur Klaus vorhin schon im Außenbecken gezündet hatte. Sie spürte kaum seine Stöße, merkte lediglich, dass er bei jeder Kontraktion in sie eindrang und sie dadurch noch mehr zum glühen brachte.

Die heiße Luft in der Sauna brannte sich in ihre Lunge, verursachte jedes Mal einen Schweißausbruch auf ihrem ganzen Körper. Ihr Schweiß vermischte sich mit ihrem Liebessaft und die aromatisierte Luft mit ihrer Beider Atem. Klaus stieß immer wieder tief in sie vor und entzog sich ihr dann wieder. Dann endlich verstärkte sich sein Stoßen, er wurde durchgeschüttelt und übertrug dieses Beben auf sie . Katrin konnte nicht sagen, wann sich sein Saft in sie ergoss. Aber als das Brennen im Becken dieselbe Intensität erreichte wie in der Lunge und sich sein Leib an den ihren schmiegte, geschah es irgendwann. Aber es war auch nicht wichtig für sie. Eins sein mit ihm, seine Geilheit erleben, auf sie, niemanden sonst, das war wichtig. Sonst nichts.

Schlagartig wurde beiden bewusst, wo sie waren und sie trennten sich, wenn auch nur ungern voneinander. Jetzt erst schlugen die 60 Grad der Sauna mit aller Macht zu. Nahezu fluchtartig verließen beide den Raum und kühlten sich unter der Dusche ab. Nicht nur äußerlich.

Als sie sich abtrockneten, fragte Klaus, ob sie mal den Ruheraum mit den Wasserbetten ausprobieren wollten. Katrin wollte, äußerte aber die berechtigte Befürchtung, dass sie darauf einschlafen werde. Klaus lächelte nur und sagte: „Ist doch kein Problem. Ich kriege dich schon munter.“ Zusammen gingen sie in den Ruheraum und suchten sich ein Bett für sich aus. Sie krabbelten beide gleichzeitig auf das Bett und wären fast wieder herunter gefallen. Langsam beruhigten sich die Wellen und beide lagen eng aneinander geschmiegt. Klaus strich langsam mit seinen Fingerspitzen über Katrins Haut, zog eine Spur, der eine Gänsehaut nach der anderen folgte. Katrin konzentrierte sich auf diese Berührungen und entspannte dabei mehr und mehr. Das sanfte Wiegen des Bettes, die Berührungen auf der Haut ließen sie sanft einschlafen.

„Hallo Schatz, aufwachen. Ich habe uns was zu trinken geholt.“ Katrin schlug die Augen auf, sah seine Augen vor sich, sein Gesicht. Ganz nah. Er hauchte ihr einen sanften Kuss auf die Lippen und ließ sie zu sich kommen. Mühsam richtete sie sich auf und Klaus half ihr aus dem Bett. Er hatte zwei Fruchtcocktails auf den Tisch nebenan gestellt und diese Mischung hauchte Katrin wieder neues Leben ein. Ihr Blick wanderte durch die Glasfronten zum Himmel. Der Tag verabschiedete sich langsam. Und Katrin wurde klar, dass auch ihre gemeinsame Zeit für heute dem Ende zuging.

„Lassen wir den Besuch so ausklingen, wie er angefangen hat?“, wollte Klaus wissen. Sie nickte. Gemeinsam gingen sie zur Tropensauna, setzten sich hinein und ließen alles noch einmal auf sich wirken. Ihre Hände spielten miteinander, leicht und schwebend. Den anderen jeweils nur streichelnd.
Klaus legte seinen Kopf zurück auf ihre Beine, ihre Blicke trafen sich. Nahmen den anderen in sich auf und schienen doch immer nur die drei Worte zu sagen. Katrin vergaß alles um sich herum, sah nur ihn.

Gemeinsam verließen sie die Sauna, duschten sich ab, nahmen ihre Sachen, schlenderten in die Umkleide, zogen sich an. Küssten sich immer wieder, umarmten sich ganz fest. Kein Wort störte ihre Ruhe.
Zusammen verließen sie die Therme. Klaus fuhr Katrin nach Hause, hielt nicht weit von ihrer Tür. Katrin hatte während der ganzen Rückfahrt einen dicken Kloß im Hals. Sie hatte ihm noch so viel sagen wollen, aber sie wusste, dass jedes Wort überflüssig war. Es war Ihr Tag gewesen und nun war er vorbei. Eine Träne stahl sich leise davon, rann ihre Wange herunter. Klaus nahm ihren Kopf und küsste die Spur der Träne ab, nahm sie in sich auf. Küsste ihren Mund, fand ihre Zunge und sog sie in sich ein. Lange und intensiv spürten sie noch mal des Anderen Bewegung, des Anderen Geschmack. Dann trennten sie sich und Katrin bewegte nur ihre Lippen. Klaus las die Worte und antwortete leise: „Ja, ich weiß.“

Wie von fern hörte Sie ihn „Danke“ sagen. Wieder wollte sich eine Träne wegstehlen. Katrin stieg aus und schloss die Autotür. Klaus fuhr los und Katrin schaute ihm nach bis er an der nächsten Ecke abbog. Sie hasste diese Abschiede von ihm, auch wenn sie wusste, dass sie ihn Montag wieder sah. Verstohlen wischte sie die Träne weg und ging ins Haus.

Laute Musik und Mädchenlachen empfing sie. Ihre Tochter hatte wieder einmal ein paar Freundinnen eingeladen. Katrin riss sich zusammen, die Kleine durfte von ihrem Seelenzustand nichts merken. Die vier Mädchen forderten den restlichen Abend Katrins ganze Aufmerksamkeit und sie konnte sich gut ablenken, fühlte sich manchmal wieder in ihre eigene Zeit zurück versetzt. Erst spät in der Nacht kehrte Ruhe ein im Haus.

Sie ging ins Bett und war froh, dass ihr Mann noch zwei Tage mit der Firma auf dem alljährlichen Event war. Eheliche Pflichten könnte sie jetzt nicht mehr erfüllen, dafür schlug die Müdigkeit jetzt voll durch.

Sie kroch langsam ins Bett und träumte sich noch einmal in den erlebten Tag. Soviel Neues hatte sie erlebt und soviel Lust verspürt. Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht und zufrieden schlief sie ein.

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