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Ein sinnlicher Morgen

Vogelgezwitscher drang durch das offene Fenster in den Schlafraum. Sie hörte es seit einer ganzen Weile schon und hatte sich dennoch nicht entschliessen können, die Augen aufzumachen. Jetzt tat sie es doch. Sie schaute zum Fenster, sah den tiefblauen Himmel und den Schein der Sonne, der durch die Blätter der Bäume stach. Sie mußte gerade aufgegangen sein, denn fast waagerecht schimmerte das Licht durch den Blätterwald.
Sie schaute kurz rüber zu ihrem Mann, er schlief ruhig und fest. Das war einfach nicht seine Zeit zum Aufstehen, aber sie mochte es.

Langsam stand sie auf, zog sich ein T-Shirt an und nahm sich ihr Buch mit. Leise schloss sie die Tür zum Schlafraum und betrat den Hauptraum des Wohnwagens. Sie setzte sich eine Tasse Kaffee auf und verschwand danach kurz im Bad. Dann schaute sie nach den Kindern, nahm Buch und Kaffeetasse und schlich sich leise aus dem Wagen. Neben dem Wagen hatten sie mit den Nachbarn zusammen die Campingtische und Stühle aufgebaut. Das war ihr „Essensaal“ für die Zeit ihres Urlaubs. Dort wurden alle Mahlzeiten eingenommen, unter freiem Himmel, an der frischen Luft und in einer großen und meist lustigen Runde.

Sie nahm ihren Stuhl und ihr Buch und machte es sich so richtig bequem. Bevor sie mit Lesen anfing, sog sie die Luft laut hörbar ein. Ein tolles Gefühl, so früh am Morgen. Klare Luft und angenehme Temperaturen. Nicht so heiß und schwül wie zum Abend hin, sondern rein und klar.
Es war noch sehr ruhig hier draußen, außer den Vögeln und dem leisen Rauschen der Blätter war nichts zu hören. Der sonst nicht gerade ruhige Campingplatz schlief noch und erst langsam machten sich die Frühaufsteher und Frühsportler auf.

Sie schlug das Buch auf und begann zu lesen. Schnell hatte sie die Stelle gefunden, an der sie gestern nacht aufhören musste, weil ihr vor Müdigkeit die Augen zugefallen waren. Es war ein sehr fesselndes Buch. Nein, eigentlich waren es 5 Bände, die sie sich als Urlaubslektüre mitgenommen hatte. Nur im Urlaub konnte sie Nächte hindurch lesen. Diesmal hatte sie wieder einen Glücksgriff getan. Den ersten Band hatte sie in einer Nacht durchgelesen. Mittlerweile war sie schon beim dritten Band und war sich sicher, dass sie den Rest des Werkes auch noch schaffen würde, bevor sie sich wieder auf den Heimweg machen würden.

Sie las Seite um Seite bis zu einer Stelle, die in ihr angenehme Gefühle weckten. Die Autorin beschrieb eine Liebesbeziehung und ließ auch keine Einzelheiten aus. Jede Kleinigkeit wurde warm und liebevoll beschrieben. Sie musste erst mal pausieren, um das Gelesene zu verarbeiten.
Unwillkürlich musste sie an den zweiten Urlaubstag denken. Sie waren das erste Mal am Strand gewesen und sie hatte ihren Mann überreden können, mit ins Wasser zu kommen. Sie hatten sich geneckt und herumgetollt wie kleine Kinder, ausgelassen den Anderen voll gespritzt und waren sich irgendwann in die Arme gefallen. Ihre Lippen fanden sich, sie küssten sich. Igitt. Das schmeckte salzig. Aber beim zweiten Mal war es ganz normal. Sie schlang ihre Arme um seinen Hals, er nahm sie an den Hüften und hob sie hoch. Sie konnte hier im Wasser ihre Beine um seinen Körper legen, er trug sie mit der Leichtigkeit, die ihm das Wasser erlaubte. Als sie so ganz dicht an ihn heranrückte, konnte sie seinen Stamm deutlich spüren. Das konnte ja nicht wahr sein, er hatte sich hier fast entkleidet im Wasser und drückte ihren Unterleib an sich.

„Also wirklich“, flüsterte Sie ihm ins Ohr, „Du bist wirklich schlimm heute. Hier vor all den Leuten.“ „Wieso? Das sieht doch keiner solange ich weit genug im Wasser bin“, erwiderte er schelmisch. Während er das sagte, hatte er seine Hände unter ihren Badeanzug geschoben und streichelte mit seinen Fingern ihre Scham.
Ein heißer Schauer durchfuhr sie und ehe sie darüber nachdenken konnte, spürte sie , wie er sich langsam in sie schob. Dann ging er langsam mit ihr weiter und bei jedem Schritt spürte sie die Bewegung in sich. Er ging soweit mit ihr ins Wasser, dass nur noch ihre Köpfe aus dem Wasser schauten. Dann blieb er stehen und sie spürte seine langsamen Beckenbewegungen. War das schön und irre zugleich. Ihre Gefühle schwankten zwischen Geilheit und Furcht, entdeckt zu werden. Seine Stöße wurden härter und tiefer, dann wieder entzog er sich ihr fast völlig, um im nächsten Moment wieder tief in sie hinein zu gleiten. Sie spürte das Kribbeln im Bauch, legte den Kopf leicht zurück und schloss die Augen. Sie wollte ihn spüren, nichts sehen und nichts hören, nur ihn in sich spüren. Wärme stieg in ihr auf, strömte nach außen und ließ sie immer mehr in den Gefühlen versinken. Wenn er so weitermachte, würde sie nur noch Sekunden brauchen bis zum Ausbruch.

„Achtung. Vorsicht. Schlauchboot von links.“, ertönte plötzlich ein Ruf. Sie schlug die Augen auf und erkannte aus den Augenwinkeln, dass ein paar Meter entfernt ein Schlauchboot auf sie zuhielt. ‚Müssen die ausgerechnet jetzt kommen', dachte sie. Sie schaute ihren Mann an und wusste, dass er ähnlich dachte. Sie mussten sich trennen, denn der Skipper, ein Junge, machte keine Anstalten, ihnen auszuweichen. Sie schwammen zurück zum Ufer und gingen langsam aus dem Wasser. Ihr Mann brauchte ein wenig länger, bis er wieder tageslichttauglich war. Sie kannte das und war froh, dass sie dieses Problem nicht hatte. Nur dieses sehnsüchtige Brennen im Becken war seitdem geblieben.

Jetzt spürte sie es wieder.

„Hallo, Moin, ausgeschlafen oder aufgehört?“ Sie blickte auf. Jörg und Tina standen vor Ihr, die Freunde, mit denen Sie dieses Jahr den Campingurlaub verbrachten. „Ausgeschlafen“, antwortete sie. Die Beiden wollten noch duschen und dann das Frühstück vorbereiten.

Sie stand auf, ging in den Wohnwagen, setzte noch mal Wasser für den Kaffee auf und deckte dann den Frühstückstisch. Sie schaute kurz in den Schlafraum rein, wollte sich eigentlich nur einen neuen Slip holen und sah ihren Mann im Bett liegen. Wie immer ragten seine Füße unter der Decke hervor . Diesmal jedoch bemerkte sie auch noch eine Erhebung in der Decke. Vorsichtig hob sie die Decke an und sah seinen Stamm, in voller Lebensgröße.
War er etwa schon wach? Nein, er atmete ruhig und gleichmäßig. Zu gern hätte sie ihn jetzt sofort angefasst, aber der Wasserkocher meldete sich zu Wort. Sie schlich aus dem Raum und nahm den Kocher vom Herd. Während sie langsam den Kaffee aufgoss, spürte sie wieder dieses sehnsüchtige Ziehen im Becken. Sie stellte den Wasserkocher ab, ging leise in den Schlafraum zurück und schloss sacht die Tür.

Ihr Mann lag immer noch friedlich schlummernd im Bett. Sein Atem ging ruhig und gleichmäßig. Sie zog den Slip, den sie eben erst angezogen hatte, wieder aus und legte sich vorsichtig neben ihn auf das Bett. Von draußen hörte sie Jörg und Tina, die vom Duschen zurückgekommen waren und sich angeregt unterhielten. Sie stemmte sich kurz hoch und konnte durch das Fenster sehen, dass die Beiden den Tisch weiter deckten. Sie würden sicher auch gleich mit dem Essen anfangen. Aber darum ging es ihr jetzt nicht.

Wieder schaute sie ihrem Mann ins Gesicht. Wie lange hatte sie das nicht mehr so gemacht. Sie konnte ihm diesmal keine Vorwürfe machen. Sie wusste, dass er nicht von ihr lassen konnte, wenn sie es einmal zuließ. Aber in den ersten Tagen hatte sie es kaum zugelassen. Sie war noch nicht angekommen im Urlaub, in Gedanken immer noch in den letzten Wochen. Sie hatte erst loslassen müssen.

Jetzt war sie soweit und sich doch nicht sicher, ob sie es wirklich tun wollte. Wie würde er reagieren? Würde er es überhaupt zulassen? Sie konnte sich selbst kaum daran erinnern, wann sie das letzte Mal so früh morgens Lust auf ihn verspürte. Aber sie verspürte diese Lust, hier und jetzt.
Langsam glitt sie unter seine Decke und kuschelte sich ganz eng an seinen nackten Körper. Sie legte ihren Kopf auf seine Schulter, hörte seinen ruhigen Herzschlag und streichelte seine warme Haut. Ganz langsam vom Hals bis hinunter zu seinem Stamm, der immer noch empor ragte. „Schatz ... aufstehen ... wach werden ... das Frühstück steht schon auf dem Tisch ... Augen auf ... Langsam regte sich wieder Leben in ihm. Sie merkte, wie sich sein Körper langsam streckte und seine Hand ihren Rücken entlang strich, was ihr, wie jedes Mal, einen wohligen Schauer bereitete.

Er öffnete vorsichtig die Augen und sah sie an. „Hmm, das ist aber schön, so geweckt zu werden“, flüsterte er. Sie erhob sich ein wenig, aber nur um sich auf ihn zu legen und ihn zu küssen. Deutlich spürte sie seinen Stamm an ihrem Bauch. Sie senkte ihren Kopf langsam zu seinem und küsste ihn ganz sacht auf Lippen und Gesicht. Sie drückte sich noch ein wenig höher und flüsterte ihm ins Ohr: „Ich bin geil auf dich. Ich will dich spüren. Jetzt sofort.“

Er schaute sie verwundert an und dann fanden sich ihre Münder, rangen die Zungen miteinander und er bedeckte ihr Gesicht mit seinen Küssen. Seine Hände umfassten Ihren Po und massierten ihn kräftig. Sie erhob sich und setzte sich direkt auf seinen Bauch. Seine Hände streichelten ihren Nacken, ihren Hals und hielten sich an ihren Brüsten fest. Sie genoss seine Berührungen, wollte mehr davon, beugte sich herunter zu ihm und streifte mit ihren Spitzen seinen Mund. „Komm, mach es mir, beiss dich fest, ich will dich spüren“, flüsterte sie heiser und er ließ sich nicht zweimal bitten.

Gleich darauf spürte sie seinen Mund, wie er erst die eine Brust sanft berührte und dann die andere. Seine Hand umfasste ihre Brust und sie spürte seine Zähne an ihrer Spitze entlang reiben. Das tat gut, sie wollte mehr davon, viel mehr. Er küsste ihren Busen, sog das Fleisch ein und saugte kräftig an ihr. Seine Hände wanderten die ganze Zeit über ihren Körper, verteilten die Hitzewellen, die ihr seine Berührungen verursachten, über den ganzen Körper. Ab und zu hielt er sie an der Hüfte und drückte ihre Scham an seine Eichel.

Sie atmete schwerer und konnte doch nicht so laut stöhnen, wie sie wollte, denn draußen saßen Jörg und Tina, kaum drei Meter entfernt.

So war ihre Lust diesmal eine sehr Leise. Aber dafür, so schien es ihr, überaus intensiv. Sie hob kurz ihr Becken und ließ ihn ganz sacht in sich hinein. Oh war er steif und hart, sie spürte jeden Millimeter Hautkontakt und die Hitze in ihr wurde schlagartig stärker. Aber sie wollte ihrem Mann die Zeit lassen, die er so früh am morgen noch brauchte. So setzte sie sich aufrecht und ließ ihn langsam hinaus und hinein gleiten. Sie musste sich abstützen und legte ihre Hände auf seine Brust. Seine Hände ruhten an ihrer Taille und ihre Augen fanden sich und bewegten sich im Takt mit. Dann merkte sie, dass sein Griff fester wurde und ehe sie ‚nein' denken konnte, hatte er sie ganz auf sich heruntergedrückt. Sie konnte ihn so intensiv spüren wie lange nicht mehr, fast dachte sie, er würde sie innerlich zerstören, aber die Gefühle die er mit seiner Bewegung in ihr auslösten, übermannten sie und ließen keinen Platz für lange Denkspiele. Schlag artig verkrafte sich ihr Becken und ihre Hände an seiner haut. Sie konnte es nicht halten, so überfallartig war es über sie herein gebrochen.
Wieder und wieder ließ sie sich auf ihn fallen, spürte seine ganze Größe in sich und konnte doch nicht davon lassen. Die Wellen in ihr erfassten ihren Körper und schalteten das Bewusstsein aus. Sie merkte nicht, dass ihre Finger seiner Haut Wunden zufügten, dass sie ihn wie eine Besessene ritt. Irgendwann spürte sie die lang ersehnte Wärme in sich strömen. Der Strom schien kaum zu versiegen. Wieder und wieder schoss die heiße Glut in ihr Becken, bi s sie schließlich versiegte und er sie an sich drückte.

Irgendwann später hörte sie seinen Herzschlag wieder, schneller noch und fühlte seine Nähe.
Seine Hände wanderten wieder über ihren Rücken und der darauf folgende kalte Schauer ließ sie endgültig wach werden. „Was meinst Du, können wir jetzt frühstücken?“, fragte sie ihn leise. „Ja“, antwortete er ebenso leise, „wenn der Hauptgang ebenso gut ist, wie die Vorspeise eben, dann ja.“ Sie lächelte und flüsterte: „Du bist doch echt unersättlich.“ Sie küssten sich noch einmal innig und standen leise auf.

Sie duschten kurz und zogen sich an, nahmen die restlichen Sachen mit zum Tisch und genossen das Frühstück.

Es war mittlerweile sehr warm geworden. Die Butter zerfloss fast von allein, obwohl sie im Schatten stand. Trotzdem ließen sich beide das Frühstück schmecken.
Mittendrin wachten dann auch die Kinder auf und gesellten sich mit an den Tisch. Wie immer hielten sich diese aber mit dem Essen sehr zurück, wollten sie doch noch zum Pool gehen.

Ihr Mann meinte, dass sie wenigstens etwas Obst essen sollten und ging in den Wohnwagen, um es zu holen. Nach ein paar Minuten kam er wieder mit einer halben, bereits aufgeschnittenen Melone, ein paar Orangen und Bananen. Die Kinder stürzten sich auf die Melone, während Sie sich eine Banane nahm und langsam entpellte. Dann biss sie ein kleines Stück ab und ließ das Stück im Mund langsam zergehen. Als sie wieder abbiss, sah sie kurz ihren Mann an. Ihre Augen trafen sich, er beobachtete Sie ganz genau und aus seinem Blick konnte sie ohne Worte erkennen, woran er jetzt dachte. Allein dieser kurze Gedanke daran puschte ihren Herzschlag und ihr wurde jetzt auch innerlich wieder heiß. Sie spielte das Spiel mit und schob die Banane ganz langsam und genüsslich in den Mund.

Plötzlich sagte ihre Tochter: „Mama, du schaust gerade irgendwie geil aus. Kannst du das nicht machen, wenn wir nicht dabei sind?“ ‚Oh Mann, dieses pubertierende Kind wieder', dachte sie und antwortete: „Kann ich denn nicht mal ne Banane essen, ohne dass du einen blöden Kommentar dazu abgibst?“ Ihr Mann schmunzelte, hielt sich aber ausnahmsweise mal raus. Ihre Tochter merkte, dass sie da wohl einen Schritt zu weit gegangen war und sah zu, dass sie vom Tisch weg kam. Die Kinder räumten das Geschirr ab und erledigten gleich den Abwasch mit. ‚Wenigstens das klappt hier ohne große Diskussion', dachte Sie und wandte sich wieder der Banane zu .

Das Spiel begann von Neuem und Beide beobachteten sich dabei genau. Sie wusste ganz genau, was er jetzt wollte. Seine Augen sprachen Bände, mehrmals fuhr er unbewusst mit seiner Zunge über die Lippen. Er hatte sich das Nutellaglas gegriffen und war dabei, es nach guter alter Tradition bis zum letzten Stück auszukratzen. Manchmal benutze er auch gleich seine Zunge und wenn sie seine Fertigkeit dabei sah, spürte sie ein großes Brennen in der Beckengegend. Sie wurde wieder heiß, lange würde sie dieses Augenspiel nicht mehr durchhalten. Dann müsste was passieren und zwar recht zügig. Andererseits störte sie dabei dann der Gedanke, dass die Sonne jetzt voll auf dem Wohnwagen stand und es drinnen nicht auszuhalten war. Körperliche Bewegung oder Sex wurde dann eher zur Qual als zur Lust.

Aber Ihr Mann schien ihren Konflikt zu spüren. Er brach den Augenkontakt ab und erhob sich, um das Glas in den Abfall zu bringen. Dann kam er zurück zum Tisch, stellte sich hinter sie und hauchte ihr einen Kuss in den Nacken, dass ihr selbst bei den heißen Temperaturen ein kalter Schauer über den Rücken lief. Er flüsterte ihr ins Ohr: „Ich geh mich rasieren und duschen. Mir ist es hier zu heiß, ich brauche eine Abkühlung.“

Dann ging er rein und holte sein Zeug, gab ihr im Vorbeigehen noch einen Kuss und ging zum wenige Meter entfernten Sanitärhaus. Seit einigen Tagen nutzten Sie die öffentlichen Duschen des Campingplatzes. Zum Einen, weil die Duschen einfach größer waren als im Wohnwagen, zum anderen, weil es dort selbst in der Mittagshitze angenehm kühl war und man in Ruhe duschen konnte.

‚Eigentlich ist er ja ziemlich gemein', dachte sie. ‚Erst zieht er mich mit seinen Blicken aus und lässt bewusst seine Zunge kreisen und dann verzieht er sich so.' Sie überlegte nur kurz, dann erhob sie sich und holte ebenfalls ihr Duschzeug. Wie üblich waren die Duschbereiche nach Geschlecht geteilt. Hier hatte man außerdem zwischen Beiden einen Kinderbereich angelegt mit niedrig hängenden Waschbecken, kleineren Toiletten und kleineren Duschen.
‚Des Menschen Wille ist sein Himmelreich', dachte Sie. Als Sie vor ihrem Duschbereich stand, besann sie sich kurz und ging hinüber in den Herrenbereich. Sie schaute, ob und wo ihr Mann stand und entdeckte ihn. Er war gerade dabei, sein Rasierzeug einzuräumen. Er sah sie nicht. Wie gut, dass sonst nur andere Herren beim Duschen waren und sie nicht sehen konnten. Das ersparte ihr neugierige Blicke oder Fragen.

Ihr Mann ging die Duschkabinenreihe entlang und betrat die Letzte der Reihe. Sie stürmte hinterher und konnte ihn gerade noch davon abhalten, die Duschtür zu schließen. „Lässt Du mich mit zu dir rein? Ich brauche jemanden, der mir den Rücken wäscht.“ „Aber gerne doch. Mach ich dir.“, sagte er leise zu ihr und küsste sie. Dann legten sie ihre Sachen ab und traten unter die Dusche. Es dauerte eine Weile, ehe sie die richtige Temperatur für sich eingestellt hatten. Er nahm ihre Duschlotion und verteilte sie gleichmäßig auf ihrer Haut. Seine Hände wuschen ihren Körper, glitten über die Haut, ließen keine Stelle aus. Besonders intensiv widmete er sich ihrem Rücken, dem Po und den Beinen. Jetzt wanderten seine Hände langsam an den Innenseiten hoch und sie öffnete ihre Beine nur leicht, damit er ohne Hindernisse bis zu ihrem Schoß gleiten konnte. Sie erwartete schon seine Berührung, aber er glitt knapp dran vorbei. Dann massierte er ihre Vorderseite, wobei er diesmal leicht über ihre Scham massierte.

Sie spürte, dass sie wieder ziemlich heiß auf ihn war, seine Finger wanderten wie von selbst zwischen ihre Schamlippen. Aber er vertiefte diese Bewegung jetzt nicht, sondern schob sie langsam unter die Dusche, um ihr die Seife abzuwaschen. Obwohl sie eine warme Wassertemperatur eingestellt hatten, wurde ihr leicht kühl dabei. Sie empfand das aber eher als anregend.

Nun war sie an der Reihe, ihn zu waschen und tat es ebenso intensiv. Er schien es genauso zu genießen, stand er doch ganz ruhig und aufrecht da und hatte die Augen geschlossen. Besondere Aufmerksamkeit widmete sie seinem Glied. Zärtlich glitten ihre Hände darüber und mit jeder kleinen Berührung wuchs es zu seiner vollen Größe an. Sie schöpfte mit ihren Händen Wasser aus dem Duschstrahl und spülte ihn ab. Dann zog sie ganz langsam die Vorhaut zurück und begann, seinen Stamm zu reiben. Sie spürte die Härte in ihrer Hand, sah die pralle Eichel vor sich und berührte kurz mit der Zunge die Spitze. Ihr Mann konnte ein leichtes Stöhnen nicht unterdrücken. Dann umschloss sie die Eichel mit ihren Lippen und saugte leicht an ihr. Mit ihrer Zunge konnte sie jede Faser spüren und hörte seine Reaktion auf ihre Berührungen.

Seine Hände hatten sich in ihre Haare gekrallt, drückten ihren Kopf näher an ihn ran, gaben nach und nach den Takt vor. ‚Wenn ich das jetzt so zulasse, kommt er gleich und ich habe dann gar nichts mehr davon', dachte sie kurz. Sie entzog sich seinem Griff und küsste ihn langsam ab, bis sich ihre Zungen fanden. Sie kämpften wild miteinander und sie spürte nur kurz, wie sich seine Finger einen Weg in ihre Grotte bahnten. Wie von selbst glitten sie hinein und strichen in ihr entlang.

Sie spürte ein leichtes Stechen im Rücken und wurde gewahr, dass sie ziemlich verkrümmt stand. Sie löste sich kurz von ihm und sagte: „Warte mal kurz, ich möchte mich nur bequemer hinstellen.“ Sei nahm aus dem vorderen Teil der Duschkabine den Hocker und stellte ein Bein hinauf. Seine Finger glitten sofort wieder in sie hinein und das Spiel ging weiter. Seine Lippen saugten sich an ihrem Busen fest, die zweite Hand massierte abwechselnd ihre Brust und den Po und die Finger in ihr bewegten sich. Sie fachten das Feuer in ihr weiter an und sie spürte langsam ihre Sinne schwinden. Sie nahm seinen Kopf in ihre Hände und führte ihn langsam hinunter zwischen ihre Beine. Er kniete sich vor sie hin und gleich darauf spürte sie seine Zunge an ihrem Kitzler. Anfangs spürte sie noch jede Bewegung der Zunge, doch nach ein paar Sekunden.

‚Oh Mann, der bringt mich in kürzester Zeit nach ganz oben. Ist der schlimm. Jetzt krümmt er auch noch seine Finger in mir. Wahnsinn, dass ist ja wie eine explodierende Granate. Das gibt's ja nicht. Nein, ich werde kommen. Nein, ich will es doch so nicht. Nein, ich will ihn doch ... Nein ... ich komme ... .' Ihre Gedanken setzten aus und sie erlebte Welle auf Welle in sich ausbreiten. Sie presste seinen Kopf an ihre Scham, ließ ihn nicht los.

Langsam kam sie zur Ruhe, ihre Hände zogen seinen Kopf hoch und sie küssten sich lange. Dann drehte sie ihm den Rücken zu, stellte wieder ein Bein auf den Hocker uns spürte im selben Moment seine Härte langsam in sich hinein gleiten. Dann glitt er wieder hinaus, um sofort richtig rein zu stoßen. Sie beugte sich leicht nach vorn, damit sie spüren konnte, wie er mit jedem Stoß den Rand ihrer Grotte traf. Das machte sie schlagartig wieder heiß.
Seine Bewegungen wurden schneller, sein Glied härter. Sie nahm ihr Bein wieder vom Hocker und beugte sich richtig nach vorn, stützte sich mit den Händen an der Wand ab. Sein nächster Stoß traf sie besonders intensiv. Sie spürte es, aber es war das Letzte, was sie bewusst mit bekam. Dann explodierte ihr Becken, sie wollte ihn nur noch spüren, sich fallen lassen und alles von ihm erwarten.
Er schien heute unendlich lange zu brauchen und trotzdem wollte sie diese Unendlichkeit anhalten. Sie fühlte sich frei, spürte keinen Schmerz, keine Bewegungen mehr. Nur unendliche Lust und Freiheit. Irgendwann bohrten sich heiße Pfeile in ihr Becken und dann war dann nur noch sein Körper an und in ihr.

Als sie zu sich kam, lag sie neben ihm auf dem Boden der Dusche. Seine Hände streichelten ihre Haut, die Dusche lief noch immer. Sie schaute ihren Mann an, wollte was sagen, aber er kam ihr zuvor: „Du bist eine ganz Schlimme. Wir bekommen hier jetzt bestimmt Hausverbot. Du warst ziemlich laut heute.“ Sie antwortete: „ Ich habe nichts mit bekommen. Außerdem, hier kennt mich doch keiner, oder?“

Sie standen auf, drehten die Dusche auf kühl und standen noch ein paar Minuten dicht beieinander unter dem fließenden Wasser.

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