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Der Magier

Du , ich kenn da einen Mann , alles fing ganz harmlos an . . .

Ich erzähl das jetzt nur dir , ganz bestimmt , versprich es mir , es bleibt geheim , nur unter uns ;

Der Mann ist faszinierend , charismatisch . . .

Sind sie am Anfang meistens ?

Der aber . . . . , bitte , laß mich sprechen , jede Wette , ist besonders . . .

Seine Augen sehn mich an , dunkle Augen , glühen , so wie Feuerpfeile , durchleuchten , tiefer Röntgenblick

Es knistert , macht mich fickerig , mir klemmt der Mund und stockt die Sprache ,

Blicke , die mich fast entkleiden , Blicke , die ich lieber meide ;

Trotzdem ziehn sie höllisch an , ziehn mich ganz in ihren Bann .

Dann die Stimme , - seine Stimme , die ist sanft , interessanter Gegensatz ;

Er spricht so sanft , seine Worte hüllen ein . . . kann mich dem nur schwer entziehen ;

Hör die Stimme , ihren Klang . . . , weiß manchmal gar nicht was er spricht ;

Trotzdem bin ich ganz erpicht , möchte , daß er weiterspricht . . .

Seh ihn an und kann nicht denken , find ihn einfach wunderbar ;

So besonders , faszinierend , unergründlich , rätselhaft . . .

Jedenfalls geheimnisvoll , - findest du das sonderbar ? Sags mir ehrlich ! - Für den Anfang nur natürlich ?

Sein Geruch . . . Amba ? Oder ein Gewürz ? Was es ist , das weiß ich nicht , öffnet mir den Orient ;

Pascha , Scheich auf einem Divan , es tanzen schöne Haremsdamen . . .

Wundervoll ist dieser Mann . . . - Nein , nein . . . im Grunde nein , da war nichts . . .

Was heißt im Grunde ? Na ja , im Grunde . . . wart doch ab .

Wenn er spricht , er macht dann Pausen , endlos lange die Momente , läßt mich schmoren , blickt mich an ;

Diese Blicke , die mich treffen , kann mich ihnen nicht entziehn , fühl mich ziemlich ungemütlich . . .

Kann nicht denken , bin dann so wie eingenebelt , denk nur : Nimm mich !

Der Geruch , dieses Charisma . . . . dämonisch , göttlich . . . . du , ich find das selbst bedenklich . . . .

Dieser Mann , er ist phantastisch , so besonders . . . und ich frag mich : Will er oder will er nicht ?

Ist er weg , dann kommen mir Gedanken , so geht es mir jetzt schon seit Tagen ;

Seine Stimme , dieser Klang , es sind Worte , die mir schmeicheln , Worte wo es darum geht ;

Worte , wo er sagt , wies geht . . .

In den Worten gehts ums Wie , - wie und wo und auch wie oft . Und sein Duft !

Sag ehrlich , kannst du das verstehen , oder denkst du , daß ich spinne ? . . .

Seine Stimme , dieser Klang , Worte , wo er sagt , wies geht , Worte , die mir selber fremd .

Was mich ehrlich stutzig macht : Manchmal kommt er in der Nacht .

Ja , im Traum , - . . . doch was sind Träume ?

Schau mich nicht so zweifelnd an ! Hör zu , jetzt wird es ungewöhnlich .

Des nachts , das find ich interessant , da wechselt er Gestalt , Gewand . . .

Mal Pascha , mal Zigeunerprinz , und mal charmant als Kavalier ;

Einer älter , einer jünger , - doch alle schön . Gewiß , er ist es ! Ich kenn den Duft , - und seine Worte . . .

Doch jetzt gib acht , denn gestern Nacht . . .

Er tauchte plötzlich wieder auf , diesmal verwegen , der Zigeuner ;

Nicht alt , nicht jung , doch wild und schön ;

Tierisch , göttlich . . . Er war es , der Geruch war da !

Es mischte sich was andres bei , etwas andere Nuance , er roch jetzt herber , - mehr nach Tier . . .

Holzkohlenfeuer glühte aus , Rauch in der Luft und Knistern . - Klar , es war Nacht !

Er zog mich fort von dieser Stelle . Nicht sanft , nein heftig!

Sagte Worte , ganz schön deftig . . . Wie ers macht , genau wies geht , er mich reitet durch den Wind .

Steil hob der Felsen sich empor , es war der Platz , hier sollt es sein ;

Die Stimme . . . Worte hüllten ein , konnt mich dem nicht mehr entziehen . . .

Er wild , verwegen und so schön , zog den Kreis , wir standen innen , warf den Umhang ,

Oh , ich sahs , sag , war ich blind , Magier hob den Zauberstab und began das Ritual ;

Der Stab berührte Stirn und Brust , er rief die Geister , - einer hieß , so schien es mir , - Archimael ?

Wind kam auf , ganz plötzlich , heftig , wirbelnd fegte er den Kreis ;

Mir wurde kalt , dann wieder warm , ich wußte nicht : War das der Geist ? . . .

Der Meister sprach : Nun beuge Dich ! . . . Und vor mir ragte mächtig auf , sein wilder , schöner Zauberstab ;

Ich kniete vor ihm , ein Gebet , göttlich , tierisch , Hexgerät .

Die Hände faßten meinen Kopf : Huldige dem alten Kult , der sakralen Zeugungmacht !

Wilder , schöner Zauberstab . . . Ich bin deine Priesterin , in dir wohnt die Schöpferkraft.

Göttlich , tierisch , Hexgerät , bet dich an und ehre dich . . .

Seine Stimme , seine Worte . . . sagten mir genau wies geht : Huldige der großen Macht !

Meister ja , himmlisch ist dein Zauberstab , ich bin deine Dienerin . . .

Gib mir , gib mir deine Kraft , Ehre sei dem heilgen Akt ;

Gott der Wonne , Gott des Glücks . . .

Strenger Meister , großer Phallus , vor dir knie ich , mein Gebieter . . .

Wunderschöner Zauberstab , Herr der ewig wilden Stürme .

Deine Lust ist meine Lust . . . Bin nur deine Dienerin , Empfängerin der Schöpfermacht . . .

Gib mir , gib mir deine Kraft . . .

Gott der Wonne , Herr und Meister , Strahlender , mein Züchtiger . . .

Knie vor dir , . . . gib mir Kraft , gib mir von der Zaubermacht . . .

Oh . . . mein schöner Hexenmeister . . . wundervoller , wilder Schöner . . .

Kann dir nicht mehr widerstehn . . . . . . gib mir , gib mir deine Kraft . . .

Großer Phallus , diese Pracht . . .

Mächtig , schwer in meiner Hand , beuge mich , führ ihn zum Mund ;

Oh , Herr , für dich der Opferkelch . . .

Kann dir nicht mehr wiederstehn , gib mir , gib mir , diene mir . . .

Herr und Meister , diene mir , ich bin die Empfangende . . .

Mein Gebieter . . . deine Lust . . . . gib mir . . . bitte schenk sie mir . . .

Gib mir , gib mir deine Lust . . . deine Lust , - ja , deine Lust . . .

Magier , jetzt . . . . der Zauberstrahl , gib mir , jetzt , - jetzt schenk ihn mir . . .

Herrlichkeit in Ewigkeit . . .

Deine Lust , oh , deine Kraft . . .

. . .

. . .

. . .

Köstlich war der Zaubersaft .

Siehst du , jetzt verstehst du mich . . . Faszinierend dieser Mann .

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