Behind. & Sexualität / Erot. Geschichten Für Zugestiegene: Startseite 
[Vortrag] [Einleitung] [Erfahrungen] [Diskussionsforum] [Erotische Geschichten] [Dein erotisches Bild] [Kontaktanzeigen] [Körperkontaktservices] [Rollende Herzen - Partnervermittlung] [... Artikel dazu]


 zurück zur Übersicht:

 Wähle hier

Werbung:
Dein persönliches Auftragsgedicht:
- Geburtstag
- Hochzeit
- Pensionierung
- Liebesbeweis
- und vieles mehr

>> informiere Dich >>
Das erste Mal
von "Sophie"

Der Tag begann gut. Ich rief Felix an und nachdem er mir erzählt hatte das seine Eltern für ein paar wenige Stunden weggefahren waren sprang ich sofort ins Auto um diese seltene Gelegenheit zu nutzen. Sollte ich mich nun schuldig oder eklig fühlen bei diesem Gefühl des Verlangens nach Felix, ich wußte es und entschied mich einfach dagegen.
Bei ihm angekommen wartete er schon an der Tür und ließ mich ein. Etwas überrascht fragte er mich noch warum ich es denn so eilig gehabt habe worauf ich nichts richtiges antworten konnte.
In seinem Zimmer meinte er da er jetzt schon sehr lange gesessen sei, werde er sich, wenn es mich nicht stören würde, hinlegen. Auf mein Nein, beobachtete ich, wie immer im Höchstmasse fasziniert, wie er sich mit größter Sorgfalt aus seinem Rollstuhl auf sein Bett setzte und sich hinlegte.
Wohlig atmete er durch und drehte seinen Kopf in meine Richtung.
Wie immer lag er durch seine Wirbelsäulenkrümmung in einem 45 Grad Winkel eingeknickt, seine Beine, nutzlos nach innen verdreht und seine blinden Augen im Zimmer umherschweifend.
„Sophie, weißt Du, ich fühle mich immer pudelwohl wenn du da bist....“und schon tastete er nach meiner Hand.
Ich überließ sie ihm gerne und wartete einfach ab. Er betätigte die Fernbedienung seiner Stereoanlage und leise Musik erklang.
Er streichelte meine Finger und meinte „ darf ich dich wohl etwas fragen?“ Worauf er nicht lange abwartete sondern fortfuhr „ gestern als ich ein Lied dieses amerikanischen Countrysängers gehört habe und er vom küssen und schmusen sang, begann es unten bei mir zu kribbeln, es war ein seltsames Gefühl und es ließ erst nach, nachdem ich mich in meiner Hose angefaßt hatte. Dann am Telefon, als Du mir von deinem lustigen Unterwäscheneinkauf erzähltest, und mir schildertest welche neuesten BH Modelle Du getragen hast kam es wieder und ich wünschte mir so sehr, das Du bei mir wärst. Was soll das eigentlich?“ Zunächst überrascht von einer so offen gestellten Frage und auch geschmeichelt, meinte ich nur: “Rück mal rüber.“ Und legte mich neben ihn aufs Bett.
Er drehte sich auf die Seite, wobei sein Kopf nach hinten wegrutschte und er mich lachend bat, eben diesen wieder nach vorne zu bringen. Durch seine Skoliose hatte seine Nackenmuskulatur jegliche Stabilität verloren, doch da ich ihn schon so lange kannte, tat dies der romantischen Stimmung in der ich mich befand keinen Abbruch.
Er hob seine Hand in Richtung meines Gesichtes, hielt dann aber inne um meine Bestätigung abzuwarten und nachdem ich seine Hand in meine Hand genommen hatte und auf mein Gesicht gelegt hatte, begann er meine Konturen nachzufahren. Diesmal war ich es, die ein wohliges Kribbeln überlief. „Du hast so eine weiche Gesichtshaut, Sophie, Deine Wimpern mag ich besonders gern. Oh, und sind etwa Deine Haare schon wieder gewachsen?“ Mit diesen Worten fuhr er mir durch eben diese wobei seine ansonsten schon sehr unruhig umherschweifenden Augen beinahe ganz nach oben verdreht waren.
Langsam begann ich, mich zu ihm umzudrehen und berührte mit meinen Fingern, die große Narbe, die, noch immer beinahe einen halben Zentimeter tief, einen Großteil seiner Stirn einnahm. „Felix“, sagte ich leise „Jaaah“, darf ich Dich wohl küssen?“ Erstaunt hielt er kurz inne und meinte dann aber nur „Ich weiß aber doch gar nicht wie...“ weiter ließ ich ihn nicht kommen und setzte schon meine Lippen auf seinen Mund.
Ich streichelte seine Lippen mit meiner Zunge und öffnete sie vorsichtig um seine Zunge zu suchen. Ich habe wohl noch nie so erotisch geküßt. Atemlos trennten wir uns, und er meinte „Sophie, ich dachte immer, Du siehst in mir nur den behinderten Freund. Ich hatte ja keine Ahnung von Deinen Gefühlen. Oh mein Gott, jetzt fängt es schon wieder an, bei mir zu kribbeln, was ist das nur?“ Ich bat ihn, sich aufzusetzen und half ihm sich an die Wand anzulehnen. Dann legte ich seine Hände auf meinen Bauch und schlüpfte aus meinem Pullover. Ich nahm wiederum seine Hände und führte sie ganz langsam zu den Rundungen meiner Brüste, und meinte erklärend „Laß mich Dir einfach zeigen was das „Kribbeln“ bedeutet.“ Felix begann tief ein und auszuatmen, seine Fingerspitzen tasteten sich auf meine Nippel zu und diese stellten sich in freudiger Erwartung auf.
Ich setzte mich auf seine Beine, und küßte ihn erneut. Dann zog ich seinen Pullover aus und tat es ihm nach, streichelte seinen Oberkörper, der nun zur rechten Seite in einem ziemlich abstrakten Winkel abstand. Sein Brustkorb war auf der rechten Seite völlig eingedellt und ich konnte gar nicht anders, als anzufangen, ihn mit meinem Mund zu liebkosen.
Auf einmal meinte Felix „ Sophie, ich weiß nicht, ich fühle mich so seltsam und mein Glied hat sich glaube ich irgendwie aufgestellt.“ Ich lächelte ihn an und meinte mit leiser Stimme, „ das ist auch, wozu es gedacht ist, damit zeigst Du mir, dass Du mich erregend findest. Genau wie meine Brüste sich Dir entgegenrecken, so möchte Dein kleiner Freund auch mitwirken. Paß mal auf.“ Mit diesen Worten setzte ich mich neben ihn und öffnete seine Hose, ich half ihm sie sich auszuziehen und konnte schon einen Blick auf seine Errektion werfen. Ich beugte mich neben sein Bett und nahm ein Kondom aus meiner Tasche. Ich öffnete die Packung und auf ein leises „Sophie, ich weiß nicht, was muß ich denn tun, und was hast Du da?“, gab ich es ihm in die Hand und sagte „nur ein kleiner Schutz. Laß Dich einfach gehen. Ich paß gut auf Dich auf.“ –„Sophie, wird es weh tun?“, anstelle einer Antwort, stülpte ich das Kondom über sein Glied, welches sich mir inzwischen in seiner vollen Größe präsentierte. Vorsichtig rollte ich es aus und fragte dann aber doch „ist das unangenehm?“, sein Atem der sich beschleunigt hatte, gab mir genug Antwort und ich wußte ich war auf dem richtigen Weg.
Ich kam wieder auf seinen Schoß und reckte mich, so dass sein Mund auf einer Höhe mit meinen Brüsten war. Dann nahm ich seine Hand und führte sie zu meinen Spitzen. Wie von selbst, kam sein Mund immer näher und er begann mich, mit seiner Zunge zu liebkosen. Wellen der Lust überkamen mich und ich ließ meine Hand langsam über seinen Bauch, zunächst an seinem besten Stück vorbei zu seinen Beinen wandern. Felix hielt inne und flüsterte „Du, das ist wirklich häßlich, da unten, vielleicht solltest Du nicht..“ Ich verschloß seinen Mund erneut mit einem Kuß, und beugte mich dann so weit hinunter, dass mein Gesicht auf einer Höhe mit seinen Beinen waren. Durch die Narben unzähliger Operationen enstellt, nach innen verdreht und durch die Spastik in ständige Anspannung versetzt lagen sie vor mir. Ich begann seine Kniekehlen mit meinen Fingern zu liebkosen und setzte dann vorsichtig Küsse auf die geschwülstig wirkenden Narben. Seine Stimme kam von oben her „Oh, das ist ja so schön, so zärtlich bin ich da unten wohl noch nie berührt worden, Sophie...“ Ich setzte meine Kußtour fort und kam zu den nach innen verdrehten Fußgelenken. Vorsichtig, ließ ich meine Haare über sie gleiten und fragte Felix:“ Tut Dir das weh?“ – „Ich denke ehrlich gesagt gerade nicht besonders viel über meine Schmerzen nach, eher über das was sich unter meiner Gürtellinie so tut. Was soll ich denn machen. Ich glaube nicht das ich diese Gefühl noch lange aushalten kann.“ Ich kehrte zurück zu meinem Posten neben seinem Schoß und begann sein Glied zu streicheln. Vorsichtig legte ich es in meine Hand und bewegte sie in leicht drückender Art auf und ab. Felix begann etwas abgehackt zu atmen und ich konnte nicht anders, als das Kondom wieder abzustreifen und seinen wunderschönen Penis in den Mund zu nehmen. Er schmeckte nach Seife und warmer Haut. Mit meiner Zunge fuhr ich über sein Eichel und konnte spüren, wie mir Felix versuchte sein gesamtes Gesäß entgegenzurecken. Ich drückte etwas fester mit der Zunge und Felix gab Laute der Lust von sich. Eine leichte Welle überlief seinen Körper und er kam in einem kleine Schwall in meine Hand hinein. Er entspannte sich völlig. Seine Beine lagen zum ersten Mal mit leicht gebeugten Knien da und sein Gesicht hatte einen verklärten Ausdruck angenommen. Seine Augen schweiften nur noch sehr zögerlich umher und seine Hände streckten sich mir entgegen. „Sophie, oh, mein, Gott. Das war ja wunder-wunderschön. Hab ich Dich nassgemacht?? Oh, nein, sag dass ich Dich nicht angepinkelt habe...das wäre mir soo arg...“ Ich setzte mich erneut auf ihn und nahm seinen Gesicht in meine Hände. „Felix, Du hast mir gerade das schönste Geschenk gemacht, dass Du einer Frau machen kannst. Du hattest einen Samenerguß, ich hoffe Du hattest wunderbare Gefühle als Du gekommen bist. Ich hab Dich doch so lieb. Es tut mir nur so leid, dass ich Dir das nie früher gestehen konnte. Aber Deine Mutter war immer dabei, wenn ich hier war, und ansonsten waren wir nur am Telefon allein. Wie hätte ich denn da...?“
Diesmal war er es, der seinen Mund in meine Richtung bewegte und ich bot mich ihm dar. Wir küßten uns und streichelten uns erneut. Dann konnte ich merken wie ihn etwas zurückhielt. Ich hielt inne und wartete ab. „Meinst Du wohl, ich dürfte Dich mal unten berühren. Ich meine, ich , weiß ja nicht, würde Dir das sehr unangenehm sein? Ich möchte nur wissen, wie es da eigentlich aussieht, ja?“ Ich kicherte und streifte schnell meinen Slip ab. Dann nahm ich seine Hand und führte ihn zu meinen Schamhaaren. Felix konzentrierte sich völlig auf das was ihm seine Fingerspitzen ihm vermittelten. Er fuhr durch meine Schambehaarung und bewegte sich dann langsam nach unten. Er betastete meine Schamlippen und rutschte dann in den Spalt dazwischen ab. Zögernd fragte er „Ich weiß ja gar nicht, was das alles ist, könntest Du mich wohl, ich meine...vielleicht, führen?“ Ich nahm zwei Finger seiner Hand und legte sie auf meine Klitoris. Eine Glücksgefühlswelle schwappte über mich hinweg und mein Körper drückte sich Felix entgegen. Instinktiv begann er eben diese zu massieren und legte seine andere Hand auf mein Gesicht um meine Gefühle ertasten zu können. Dann nahm ich seine Finger wieder in meine und führte sie vorsichtig zu meiner Öffnung. „Felix, wenn Du das nicht willst, das wäre vollkommen in Ordnung.“ – „Mach einfach weiter, ja?“ Ich drückte seine Finger etwas hinein und überließ ihm dann selbst was er tun wollte. Inzwischen konnte ich auch nicht mehr wirklich so gut denken und überließ mich ihm völlig. Ich spürte das auch ich mich einem Höhepunkt näherte und preßte seine Hand tiefer hinein. Wie von selbst begann er seine Hand im Takt vor und zurückzubewegen und ich kam mit einem lauten Seufzer. Leicht erschrocken zog er seine Finger zurück und fragte mich besorgt „war es sehr schlimm für Dich?“ Ich küßte ihn und sagte „Es war großartig. Ich fühle mich so gut wie selten. Und das mit Dir, ich bin so froh.“
Ich fuhr mit meinen Fingern erneut über seinen Brustkorb, als sein Kopf nach hinten wegklappte.
„Sophie, es tut mir echt so leid und ich fühle mich auch pudelwohl, aber, ob ich mich wohl wieder hinlegen könnte?“ Vorsichtig hielt ich seinen Kopf und er nahm seine Beine eines nach dem anderen in die Hände um sie wieder in die Richtige Position zu legen.
Dann drehte er sich soweit, dass er einfach zur Seite fiel.
Seine Augen wanderten vor und zurück und er bat mich, mich neben ihn zu legen. Er nahm meine Hand und legt sie sich auf die Lippen. Seine Zunge begann meine Fingerspitzen zu liebkosen und gegen meinen Oberschenkel, konnte ich seinen Penis spüren, der sich wieder meldete. Auch Felix nahm es war und lachte „Sophie, Sophie, jetzt hast Du ihm etwas gezeigt, der wird wohl so schnell keine Ruhe mehr geben...“ Auch ich mußte lachen und drehte mich um, um ein zweites Kondom aus meiner Tasche zu ziehen.
„ Bist Du für eine weitere Schandtat bereit, oder sollen wir lieber aufhören?“ Felix, schaute etwas verdutzt, und meinte „ Was gibt es denn noch etwas schöneres als das was wir eben getan haben?“ Ich küßte ihn erneut und streifte ihm das zweite Kondom über. Er betastet sich vorsichtig selbst und meinte dann „gestern habe ich in einer Zeitung Begriffe für Sex gelesen, natürlich bevor meine Mutter sie mir weggenommen hat. Ich kam bis „ihn reinstecken“. Was bedeutet denn das.?“ Ich kniete mich über ihn und drehte seinen Kopf in meine Richtung. Dann nahm ich seine Hand und bedeutet ihm seinen Penis etwas festzuhalten. Ich küßte ihn und streichelte ihn und ließ mich dann auf sein Glied rutschen, zunächst langsam und zögerlich, dann erstaunt begann sich Felix zu bewegen. Sein Atem ging schneller, seine Augen drehten sich nach oben weg. Sein Gesäß zuckte und ich spürte seine Errektion in vollem Ausmaß. Meine Sinne konzentrierten sich ganz auf Felix und ich bewegte mich immer schneller. Er reckte mir seine Arme entgegen und ich legte sie auf meine Brüste. Er umkreiste meine Brustwarzen immer wilder und dann konnte ich seinen Erguß in mir spüren. Langsam zog ich mich über ihm zurück und betrachtete sein Gesicht. Er war so schön, ja, ich fand seine eingefallenen Augenhöhlen und seine enstellte Stirn schön. Na und. Langsam wendete er sich mir zu und atmete tief ein und aus. „oh man, so etwas hab ich ja noch nie erlebt. Hatten wir jetzt gerade eben Sex? Ist es dass über was immer alle Leute sprechen? Ich hatte ja wirklich überhaupt keine Ahnung. He, Sophie, ich dank Dir so arg“ Ich grinste und meinte „ Ich hab zu danken.“ Er zog mich in seine Arme und wie um sich zu vergewissern tastete er nach seinem Glied. Lächelnd berührte er es und kommentierte „ ganz schön schlaff jetzt, aber selbst wenn es sich nie wieder erholen sollte, das hat sich gelohnt.“
Ich mußte furchtbar dringend aufs Klo, also zog ich mir schnell etwas über, warf eine Decke über Felix und huschte zum Klo.
Als ich zurückkam, hing Felix halb aus dem Bett heraus, sein Kopf wieder nach hinten weggeklappt. Ich half ihm hoch und fragte, was er da mache. „Ich muß doch auch aufs Klo, aber ich wollte Dich doch nicht bitten, nachdem wir gerade eben...“ Ich nahm seine Hand und küßte sie. Dann beugte ich mich unters Bett und holte seine Urinflasche hervor, reichte sie ihm und half ihm die Öffnung richtig zu treffen. Dann schlug ich Decke zurück und überließ ihn kurz sich selbst.
Einige Minuten später gab er sie mir zurück und ich ging sie schnell leeren, als ich auch schon den Hausschlüssel im Schloß hörte. Ich rannte zurück in Felix' Zimmer , schloß die Tür hinter mir und warf mich neben ihm aufs Bett.
Sofort war sein Mutter an der Tür und wollte sehr besorgt wissen was wir denn wohl machen. „ Ich war so müde, Mum, da hab ich mich etwas hingelegt und Sophie liest ein Buch, in Ordnung?“
Ich kicherte an seine Brust und mußte mich schwer beherrschen.
Nachdem seine Mutter Richtung Wohnzimmer abgezogen war, half ich Felix sich wieder aufzusetzen, wusch ihm mit einem mitgebrachten feuchten Tuch seinen Penis ab und zog ihn frisch an. Wir lachten und kicherten die gesamte Zeit über und ich hatte große Schwierigkeiten ihn in sein Stützkorsett hineinzubekommen. Als er sich in seinen Rollstuhl hinüberschwingen wollte, knickten ihm seine Bein weg. Erstaunt betastet er sie und meinte, die „sind ganz schön mitgenommen. Kann ich Dich wohl noch ein letztes Mal küssen bevor Du gehst?“ Ich beugte mich zu ihm hinunter und dieses mal war er es, der mit seiner Zunge meine Lippen öffnete. Wir küßten uns voller Leidenschaft und er legte seine Hand auf meinen Busen. Die andere sah ich zu seinem Schoß wandern und etwas ungeschickt versuchte er durch herumzupfen an seinem Hosenschlitz mehr Platz für die erneut auflebende Errektion zu bekommen. Lachend legte ich meine Hand auf sein errigiertes Glied und faßte kurz in seine Hose hinein. Dort legt ich es so, daß es nach oben wachsen konnte und legte schnell noch ein Taschentuch darüber, falls er plötzlich kommen sollte.
Dankend küßte er mich wieder und stützte sich mit beiden Händen auf den Armgriffen seines Rollstuhles ab um sich besser hinsetzten zu können. Plötzlich verzog er sein Gesicht und bekümmert betastete er seine Hose, auf der sich ein Fleck auszubreiten begann. „Es tut mir so leid, ich kann da echt nichts dafür. Da kribbelt es und als wir uns dann küßten und ich Deine Zunge spürte, da war er schon wieder ganz steif. Sei mir nicht böse, ja?“ Ich nahm ihn in den Arm und flüsterte in sein Ohr „ so lange Du nur für mich kommst, habe ich damit überhaupt kein Problem...“ Er schwang sich also zurück in sein Bett und ich half ihm eine frische Hose anzuziehen. Als ich das erschlaffte Glied sah, streichelte ich es kurz um ihm zu sagen „gut gemacht“.
Fertig angezogen, rollte ich ihn ins Wohnzimmer wo seine Mutter auf uns wartete.
Das war also mein erstes Mal mit Felix. Wir sind immer noch zusammen und erfreuen uns ein ums andere Mal wenn wir seiner Mutter wieder ein Schnippchen schlagen können.
War das jetzt eklig? Ich denke das muß jeder selbst entscheidend, ich für meinen Teil habe noch nie einen zärtlicheren Liebhaber gehabt und kann es nur weiterempfehlen. Wieso eigentlich sollten behinderte Menschen keinen Sex haben dürfen, wieso zweifeln irgendwelche Menschen die sexuellen Gefühle anderer Menschen an. Wer gibt ihnen das Recht dazu. Wenn Du im Rollstuhl sitzt und Lust verspürst, schäme Dich nicht, zeige doch wozu Du fähig bist, nämlich einer Frau/Mann die wunderbarsten Gefühle zu schenken. Wenn Du blind bist, keine Arme oder Beine mehr hast, was soll denn das? Was hat das eine mit dem Anderen zu tun.
Ich will ja gar nicht sagen, dass ich weiß wovon ich spreche, denn ich bin schließlich die „normale“, richtig. Aber ich wollte nur zeigen, dass wenn man sich selbst nicht zu furchtbar wichtig nimmt und bereit ist auch mal zuzupacken und Eigeninitiative zu zeigen, dann klappt das schon alles, keine Sorge...Über Anregungen oder einen Gedankenaustausch würde ich mich sehr freuen.
Ich Grüße
Sophie.

Siehe dazu auch den Kommentar von ihrem Freund Felix



Lob, Kritik oder einfach Deine Meinung zu dieser Geschichte kannst Du im Diskussionsforum abgeben.

Werbung:
TeenieHotel - Versaute Teenies erwarten Dich!
TeenieHotel - Versaute Teenies erwarten Dich!

Mitarbeit...
... ist natürlich gefragt. Wenn Du Dich aber nur informieren willst, was es Neues auf den Seiten zum Thema Behinderung & Sexualität gibt, dann abonniere die WIeND - Newsgroup: ANMELDEN und Abmelden.

Schreib', was Dich bewegt: leitner@wiend.at


http://www.wiend.at
E-Mail:leitner@wiend.at