Behinderung & Sexualität / Erot. Geschichten Für Zugestiegene: Startseite 
[Vortrag] [Einleitung] [Erfahrungen] [Diskussionsforum] [Forum / Archiv] [Erfahrungen] [Dein erotisches Bild] [Kontaktanzeigen] [Körperkontaktservices] [Rollende Herzen - Partnervermittlung] [... Artikel dazu]


 Gesamtübersicht:

wähle hier

Werbung:
Dein persönliches Auftragsgedicht:
- Geburtstag
- Hochzeit
- Pensionierung
- Liebesbeweis
- und vieles mehr

>> informiere Dich >>
ich träumte....
von Andrea Mielke

.......wir sind allein.......
die außenwelt mit all ihren geräuschen und stimmen rückt langsam in den hintergrund und verflüchtigt sich.... alles weltliche, alles banale und auch alles wichtige tritt zurück.... es gibt - jetzt - nur noch uns zwei.... wir tauchen ein in den schutz und die geborgenheit des fremden hotelzimmers und lassen die welt draußen leiser werden.... niemand kann uns jetzt erreichen....
es ist still, so still, dass wir unseren atem gegenseitig hören können.... ich liege auf dem rücken und du kniest mit gespreizten beinen über mir, aufrecht, so dass ich dich in deiner ganzen ausstrahlung blicklich erfassen kann.... an meiner hüfte spüre ich die grobe struktur deiner jeansnaht und den rauhen stoff auf meiner nackten haut..... du trägst eine schwarze hose mit gürtel, der mit einer silbernen schnalle endet.... mein blick an dich gerichtet beginnt bei diesem silbernglänzenden metall und ich taste mich mit den augen weiter nach oben.... ich sehe deinen nackten bauch oberhalb der gürtellinie, der durch die kleine rundung deines bauchnabels etwas liebliches bekommt... meine augen wandern weiter nach oben... ich fahre mit den augen dieser linie zwischen bauchnabel und brustansatz entlang und schärfe meinen blick für die sanfte schönheit deines nackten oberkörpers... deine haut ist glatt und weich, glitzert leicht im schein der leuchtenden kerzen.... die sichtbare stärke und kraft deiner arme löst in mir ein leichtes prickeln aus.... ich wandere weiter auf deinem körper, nur mit meinen augen.... du bewegst dich nicht und genießt nur das spiel meiner augen auf dir...

ich bin über die schultern, die kleine mulde deines halses in deinem gesicht angelangt.... dort ruhe ich auf dir und betrachte es lange und intensiv.... dein gesicht.... dein kinn, deine lippen, die wohlgeformt und kussbereit auf mich wirken.... warten... deine ebenmäßige nase, deine augen, die mich anstrahlen, anfunkeln und in denen ich eine zarte spannung von beginnender lust zu erahnen glaube... wir schauen uns lange, lange an.... sehr lange... in diesem intensiven und bewussten anschauen, in unseren blicken begegnen wir einander... zum erstenmal.... die tiefe dieser blicke entfachen in mir eine wohltuende wärme.... und das prickeln und knistern wird heftiger.... ich könnte dich noch lange so anschauen.... langsam, ganz, ganz langsam beginnst du dich sacht zu mir herunterzubeugen.... so langsam, dass jeder zentimeter deines näherkommens die spannung in meinem bauch fast unerträglich macht.... und das feuer in mir entzündet........... der kuss, der erste kuss naht, ist gleich in wirklichkeit getränkt... ich weiß, ich sollte die augen schließen und mich dem genuss des spürens deines mundes hingeben... aber ich kann - noch - nicht.... ich muss deinen blick aufsaugen, noch weiter darin eintauchen und dir mit meinen geöffneten augen mein vertrauen (ohne worte) aussprechen... du bist so nah.... fast ganz da.... und jetzt wo uns nur noch ein hauch von körperlicher distanz trennt, hältst du inne... du bist ganz nah... auf den zarten härchen unserer haut im gesicht können wir das ein- und ausatmen unserer körper fühlen und es ist nicht mehr auszumachen, welcher atem wem gehört...................
so bleiben wir für einen augenblick der ewigkeit und fühlen, fühlen,
fühlen......................
ich schließe die augen und du küsst mich............ lang..... zart....... ganz sanft spüre ich deine noch unbekannten lippen auf meinen und ich tauche ein in das gefühl dieses genusses... ich tauche ein... ich tauche unter... und bleibe.... die feste naht deiner jeans reibt sacht an meiner hüfte.....

ich liege auf dem rücken vor dir und du beginnst mit deiner vollen und ganzen hand meinen runden, festen busen zu liebkosen.... behutsam-zärtlich, aber doch so fest wie ich es mag, um deine männlichkeit in deinen händen bereits spürbar werden zu lassen.... du streichelst mich... du drückst mich.... du knetest die rundungen meines körpers... du spielst auf mir mit deinen händen, die mich kraftvoll-sanft berühren.... du küsst mich.......... überall........ immer und immer und immer wieder............ du wanderst auf mir mit deinen lippen.... mit deinen händen.... mit deinem ganzen körper..... du genießt mich..... ich genieße........... dich........
ich fühle deine sinnlichen küsse an meinem hals.... auf meinem busen.... an meiner schulter.... meinem rücken.... auf der innenseite meiner arme... in meinen handflächen... an meinen handgelenken..... auf meinem bauch.... und tiefer und tiefer und tiefer... du spreizt meine beine... öffnest mit den fingerspitzen die lippen meiner scham... mein atem geht rhytmisch und wird stärker... es pulsiert in mir.... alles, alles bewegt sich in mir... spannt sich, bäumt sich auf vor lust und wonne... vor begehren und erregung... alles wird eine einzige erwartungsvolle welle der lust in mir.... ich bete, dass du erfühlst, was ich in diesem moment empfinde... ich bete, dass du spürst, spürst, spürst... wie wohl du mir tust... (denn ich bewege mich keinen einzigen zentimeter)... du tust.... du tust.... du tust.... und mein geist, meine seele, meine lust bewegt sich bewegungslos im raum mit dir....... ein feuerwerk der sich verschmelzenden gefühle.... du.......... ich......... wir............
eine überdimensionale welle der leidenschaft überschwemmt mich, denn du hast deinen mund in mir gebettet und beginnst mit viel gefühl deine verlangenden lippen in mich zu tauchen... ich genieße es... ich genieße es so sehr.... es raubt mir den rest von verstand und ich hebe ab in etwas wofür es keine worte gibt.... du nimmst dieses kleine pralle hochsensible stück von mir sacht zwischen deine gierigen lippen und beginnst behutsam aber bestimmt mit aller intensität zu saugen.... zu ziehen.... zu umschließen....... wellen, unzählige wellen, überrollen, überschwappen, überschwemmen mich.... es ist pure lust... volle intensität... reinste begierde... es ist unbeschreiblich...... ich bin nur lust.... die du in mir auslöst.................
ich konzentriere mich und denke nur............ noch nicht.........

als ich fast am höchsten punkt dieser lust ankomme, hörst du abrupt auf.... ich bin froh.... es war sehr knapp.... du tauchst aus den tiefen meiner schenkel auf.... änderst deine position auf mir und ich spüre deine starke erektion, deine aufgerichtete und angeschwollene festigkeit deines gliedes.... ich mag es sehr.... dies zu spüren.... du bist zwischen mir.... und ich weiß, dass der moment naht..... du presst dich näher, dichter und enger an mich und beginnst mit viel gefühl und bestimmtheit in mich einzudringen.... langsam.... ganz langsam... so langsam, dass jeder zentimeter unserer verschmelzung bewusst fühlbar ist.... du dringst in mich.... ich spüre und genieße wie du mich allmählich ganz ausfüllst... ich nehme dich auf in mir.... berge dich... nehme dich an... umschließe und umhülle dich mit meiner ganzen weiblichkeit und allem sein.... ich schenke mich dir....ich gebe mich hin..... ganz und gar.... ich tauche unter... in dir.... in mir.... in uns.......................
dein sanftes stöhnen in meinem nacken klingt wie ein gebet........
du beginnst dich sacht und rhythmisch für uns zu bewegen........ und die welt und alles in ihr dreht sich nur noch für uns zwei....

dann wache ich auf...

ich bin wach, aber ich empfinde noch dieses gefühl der leidenschaft in mir. ich atme tief ein und aus. es ist noch nacht. ich orte meine lage und stelle fest, dass ich auf dem rücken liege. der traum ist noch nah. unbewusst lege ich meine hand auf meinen nackten bauch.... sie ist zart und klein... es ist nicht deine... ich beginne mich zu streicheln.... und während ich dies tue, formulieren sich tonlos nur drei worte in mir: ich will dich!

Mehr von Andrea:
Noch ein Text zum Thema: "Sieben Frauen",
Ein Hauch von Gefühl

Bilder von Andrea ... einen Beitrag ins Diskussionsforum dazu schreiben ...

oder doch lieber zurück zur Gesamtübersicht.

Werbung:

Mitarbeit...
... ist natürlich gefragt. Wenn Du Dich aber nur informieren willst, was es Neues auf den Seiten zum Thema Behinderung & Sexualität gibt, dann abonniere die WIeND - Newsgroup: ANMELDEN und Abmelden.

Schreib', was Dich bewegt: leitner@wiend.at


http://www.wiend.at
E-Mail:leitner@wiend.at