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Tatjana Aton

Advent

Advent, Advent, Advent! Brennt ein Lichtlein auch für dich oder weißt du es nicht?
Jedes Jahr zu Weihnachten nehme ich mir vor, die Adventzeit bewußter zu erleben,
Gelassener zu reagieren, ein bißchen großzügiger mit den Schwächen der Anderen umzugehen, man ist ja selbst auch nicht perfekt. Wie schnell doch ein Jahr vergeht.
Es gibt so viele gute Vorsätze, Ziele die man erreicht, Ziele die man nicht erreicht.

Warum? Es hat doch alles so gut begonnen. Man freut sich auf die Vorweihnachtszeit, wünscht sich, daß es diesmal anders wird, es schafft, backt Kekse, kauft Geschenke,
wählt den Adventkranz passend zur Einrichtung, zündet jede Woche eine Kerze an,
und doch lädt er sich wieder ein, dieser ungebetene Gast, der „Hektik“ heißt,
um uns zu verwirren, zu irritieren, nervös zu machen,
er verführt uns zu Dingen die wir gar nicht tun wollen, lenkt uns ab vom Eigentlichen.

Es ist ja auch nicht der Adventkranz, die Kerze, die man anzündet,
die diese Zeit so besonders macht, es ist das Licht in uns das brennt,
ein Feuer, daß sich Liebe nennt, uns keine Angst macht,
auch wenn es noch so kalt und dunkel um uns ist, wärmt beruhigt,
ganz einfach Frieden schenkt.

Manchmal ist es ein Funken der überspringt zu dir,
zu ihm, zu ihr,
ein Lächeln das uns vergessen läßt was weh getan,
uns wieder Hoffnung schenkt.

Ein bißchen zuhören können, da zu sein, wenn man gebraucht wird,
den Andren wieder riechen können, zu spüren was ihm gut tut
und dabei sich selbst wohlfühlen. Das Licht nicht ausgehen zu lassen,
sich Zeit nehmen,
obwohl man keine Zeit hat, zu genießen, daß es ist, wie es ist.
Advent, Advent, Advent, ein Lichtlein brennt!

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