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Sigrid Steiner: Bye, bye Deutschland ! Auswandern um jeden Preis
Sigrid Steiner

... und bombensicher eingefädelt

Martin Gutmann starrte stumm hinüber zur Rollbahn, wo die Maschine stand, die ihn in wenigen Minuten zurück nach München bringen würde.

Eine Weile sah er den Leuten zu, die die Gangway hinaufstiegen, und es wollte ihm nicht in den Kopf, wie überhaupt irgend jemand diese Treppe ohne ein flaues Gefühl in der Magengegend erklimmen konnte. Er jedenfalls hatte einen fürchterlichen Bammel vor`m Fliegen. Und heute - heute würde es gezwungenermaßen das erste Mal sein. Der gesamte Plan hing von diesem einen Flug ab, und daher gab´s keine Alternative. Er mußte da durch...!

Nach einem kurzen Blick auf die Uhr griff er nach dem kleinen Handkoffer und ging zum Abfertigungsschalter. Seine Knie waren weich und fühlten sich an, als hätte sie jemand mit Silikon gefüllt. Diese verdammte Flugangst! Nur der Gedanke, dass e r morgen reich und seine Frau mausetot wäre, hielt ihn überhaupt auf den Beinen!

„Ist Ihnen nicht gut, Herr Jessernig...?"

Er schrak zusammen, blickte hoch. Eine Stewardeß hielt sein Ticket in der Hand und blickte ihn besorgt an.

„Nein, nein - schon gut..." murmelte er, das kleine Heft mit dem Flugschein wieder entgegennehmend. „Ich war nur in Gedanken..."

„Dann wünsche ich Ihnen einen guten Flug, Herr Jessernig. Sie müssen sich beeilen. Die Maschine startet in 5 Minuten."

Er nickte, versuchte sich ein Lächeln abzuwürgen und wankte auf die Glastür zu, von der aus ein Laufgang direkt ins Innere eines hochgebockten Busses führte. `Herr Jessernig!`, dachte er! `Sucht später euren Herrn Jessernig bis ihr schwarz werdet! Herr Gutmann ist dann inzwischen ein freier und reicher Mann! Und niemand wird je erfahren, dass er in diesem verdammten Flugzeug gesessen hat!

`Jesus, das Flugzeug!` Der Bus hielt vor einem glänzenden Ungetüm aus Aluminium, Blech und unzähligen runden Fenstern! Die Triebwerke dröhnten schon, und eine Stewardeß winkte ihm von der Gangway her zu, sich zu beeilen. Er versuchte es so gut es ging, stakste wie in Trance die Treppe hoch und begriff erst wo er war, als er auf seinem Platz saß und die Maschine anruckte.

„Sie müssen sich anschnallen", sagte jemand neben ihm. „Sonst hauen Sie sich die Birne an, wenn etwas passiert..." „Wenn - was passiert?" Martin Gutmann ließ die Gurtverschlüsse einrasten und lehnte sich erschöpft in den Sitz zurück. Seine Handflächen waren klatschnaß. „Was soll den schon passieren", keuchte er. „Heutzutage ist doch nichts sicherer, als ein Flugzeug."

„Wie Sie das sagen, klingt das unheimlich überzeugend." Der schwergewichtige Kerl neben ihm grinste unverholen. „Sie fliegen sicher zum ersten Mal, hab´ ich recht? Dann schnaufen Sie jetzt mal ruhig durch. Die Dinger sind wirklich sicherer, als ne´ Autofahrt nach Feierabend. Das ist statistisch erwiesen..."

Jesus, der Kerl redete und redete, während die Maschine in einer absolut irren Geschwindigkeit über die Rollbahn bretterte! Die Triebwerke gaben ihr Äußerstes, alles zitterte und vibrierte, dann schob sich die Nase des Airbus in die Höhe und die Piste entfernte sich in atemberaubendem Tempo. Eine Minute später lag Frankfurt wie eine Spielzeugstadt unter ihnen.

Die Hände Martin Gutmann´s entkrampften sich etwas, aber immer noch klammerte er sich an den Sitzlehnen fest. Sein Nachbar stubste ihn an und deutete durch das Bullauge auf die immer kleiner werdende Welt hinab.

„Na sehen Sie - alles überstanden! Der nächste kritische Punkt kommt erst wieder kurz vor der Landung. Bis dahin sollten Sie Ihren Nerven eine kleine Verschnaufpause gönnen..."

Martin Gutmann lächelte matt und schloß die Augen. Alles wird gut werden, sagte er sich. Wenn die Sache vorbei ist, brauche ich nie wieder ein Flugzeug besteigen! Daß bißchen Angst heute, ist die Sache schon wert. Nur noch die Landung, und dann ein neues Leben! Ohne seine Frau, ohne Geldprobleme, ohne einen Tag länger ihr frigides Leben teilen zu müssen! Eine herrliche Vorstellung...

Die Stewardeß rollte mit einem Servierwagen durch den Gang. Er nahm einen Kaffee und dazu ein Stück staubtrockenen Marmorkuchen.

In vierzig Minuten wäre er in München, würde nach der Landung seinen Aktenkoffer öffnen, ihm einen zweiten entnehmen und in diesen im Flugzeug zurücklassen. Mit dem leeren etwas größeren Koffer würde er dann das Flugzeug verlassen, während seine Frau schon im Warteraum auf ihren Flug nach Frankfurt wartete, wo sie ihn immer noch wähnte. Er grinste in sich hinein. Eine glatte, bombensichere Sache!

Marina würde genau mit der Maschine nach Frankfurt fliegen, die ihn in diesem Augenblick nach München brachte. Und dann - etwa zwanzig Minuten nach dem Start - wumms! Aus der Traum!

Seine, so mühsam in vielen Stunden selbst fabrizierte Zeitbombe, würde einen Schlussstrich unter die frustrierende Beziehung zwischen einer reichen Frau und einem Mann machen, der allen Ernstes einmal geglaubt hatte, Besitz, Einfluss und das Geld der einen Ehehälfte wären kein großes Hindernis für eine gute gemeinsame Beziehung...

Er beugte sich etwas vor und wagte einen Blick aus dem Fenster. Aus dieser Höhe sah es aus, als ständen sie still in der Luft. Grüne Wiesen und Felder, und alles durchzogen mit schnurgeraden Straßenbändern. Dann wieder, wie auf einem Tapetenmuster der Fünfziger Jahre, kleine Flecken und Spritzer - Dörfer, von denen neue Linien zu anderen Flecken führten.

Sie fällt tief, dachte er. Verdammt tief...

Er hatte wirklich an alles gedacht! Hatte sie gebeten, zu ihm nach Frankfurt nachzukommen, weil seine Geschäfte ihn nun doch länger als geplant beanspruchen würden. Ihr Geburtstag fiel in diese drei Tage, und es war ihm klar, dass sie auf seinen Vorschlag eingehen würde. Scheinheilig rief er sie später wieder an, fragte nach der Flugnummer, weil er sie vom Flughafen abholen wolle. Es war haargenau diese Maschine, die auf ihrem Rückflug nach Frankfurt neben der Bombe auch Marina an Bord hätte! Der Polizei würde er sagen - nur für den Fall, dass sie irgend jemand erzählt hatte, dass sie zu ihm nach Frankfurt flöge - er sei doch noch frühzeitig mit seinen Geschäften fertiggeworden und habe sie daher überraschen wollen...

Als eifriger Zuschauer der „Derrik"- und „Tatort"-Serien wusste er natürlich auch, dass man durchaus - selbst beim perfektesten Verbrechen - mit unerwarteten Zwischenfällen zu rechnen hatte. Als er deshalb den Plan noch einmal in allen Einzelheiten durchging, fand er tatsächlich eine Schwachstelle heraus, für die er drei weitere Nächte benötigte, um sie zu beheben: Für den Fall das irgend jemand zufällig den Aktenkoffer fand, hatte er neben dem Zeitzünder noch einen Verschlussmechanismus eingebaut. Wenn jetzt jemand die Tasche öffnen würde, um nachzusehen ob es darin einen Hinweiß auf ihren vergesslichen Besitzer gäbe - wumms! Die Bombe würde hochgehen und mit ihr seine Frau. So oder so - er hatte sie ein für allemal vom Hals und wurde damit zum Erbe eines stattlichen Vermögens...

Die Stimme seines Nachbarn riß ihn aus den Gedanken.

„Haben Sie vielleicht mal Feuer?"

Er reichte dem Mann sein Feuerzeug.

„Fliegen Sie geschäftlich nach München?" Der Dicke zündete sich eine Zigarette an, gab ihm das Feuerzeug zurück und blies mit einem Zischlaut den blauen Qualm gegen die Decke. Martin Gutmann schwieg beharrlich, aber sein Nachbar ließ ihm keine Ruhe.

„Ich bin bei der Kriminalpolizei", knurrte er. „Viel Arbeit, wenig Geld, und Feierabend ist ein Fremdwort. So eine Dienstreise ist dann schon fast ein halber Urlaub."

Martin Gutmann fühlte sich unbehaglich und gab sich eifrig Mühe, es nicht durchscheinen zu lassen.

„Sie sind also im Dienst", echote er lahm. „Dann kann uns ja nichts passieren, auf dem Flug..."

„Jetzt bin ich nicht im Dienst." Sein Nachbar lächelte säuerlich. „Aber sobald wir in München sind. Da muß ich mich um eine ganz heiße Sache kümmern..."

„Arbeiten Sie bei der Mordkommission?" Martin Gutmann`s Fernseherfahrung machte sich jetzt bei der Konversation bezahlt. „Oder arbeiten Sie im Rausch-giftdezernat?"

„Nein. Sonderabteilung. Wir haben's mit Bombenlegern zu tun." Für einen Augenblick war Martin Gutmann einer Ohnmacht nahe. Nur mühsam gelang es ihm, ein paar Worte zusammenzuraffen. „Bombenleger - das ist ja wirklich ganz was Spezielles. Und so einer läuft in München rum...?" Sein Nachbar nickte und sein Blick wurde mit einem Mal ganz ernst. „Ein ganz raffiniertes Biest! Hat schon zwei Leute in die Luft gejagt. Aber diesmal haben wir gut gearbeitet. Die nächste Bombe wird nicht wieder hochgehen..." Martin Gutmann fühlte, daß sein Gesicht wie ein Hochofen zu glühen begann. „So - er legt einfach Bomben...?" fragte er mühsam. „Ohne Grund...?"

Der Dicke lachte leise auf.

„Von wegen, ohne Grund! Dabei geht es jedesmal um eine Menge Geld! Hohe Versicherungssummen, wenn Sie verstehen was ich meine. Da wird ordentlich abkassiert und dann - bye-bye, und auf Nimmerwiedersehen - nanu, ist Ihnen nicht gut?"

„Doch, doch alles in Ordnung!" Martin Gutmann riß sich zusammen. Jetzt nur keine Schwäche zeigen. „E r konnte der Verdächtige schließlich nicht sein! Marina war sein erstes Opfer und niemand, wirklich niemand, konnte ahnen, was er vorhatte!

Ein paar Meter vor Ihnen wurde die Tür zum Cockpit geöffnet und zwei Männer traten heraus. Sie blickten sich eine Weile um, dann kamen sie geradewegs auf Martin Gutmann zu. Vor ihm blieben sie stehen

„Dürfte ich bitte Ihren Ausweis sehen!" sagte einer und hielt ihm auffordernd die Hand hin.

„Warum - ist irgend etwas nicht in Ordnung?" Martin Gutmann war nun kaum noch von einer Kalkwand zu unterscheiden.

„Ich bin der Kapitän dieses Flugzeugs", sagte der Ältere der beiden Männer. „Ich bitte Sie nochmals, mir Ihren Ausweis zu zeigen. Und ich rate Ihnen nicht, irgendwelche Dummheiten zu machen!"

„Was für Dummheiten? Ich weiß gar nicht, was Sie von mir wollen!" Plötzlich schob sich der Dicke an Martin Gutmann vorbei und zeigte den beiden Männern seine Dienstmarke. „Ich bin Polizeibeamter", sagte er knapp. „Um was geht es?"

„Ein scheinbar Irrer hat gedroht, die Passagiere mit Säure zu bespritzen", antwortete der Kapitän leise. „Die Beschreibung, die wir über Funk erhielten, paßt haargenau auf diesen Mann! Die Fluggesellschaft soll entweder eine Abfindungssumme zahlen, oder der Mann will ein Chaos unter den Passagieren anrichten!"

Der Dicke sah nun noch mächtiger aus, als zuvor in seinem Sitz. „Ihren Ausweis!" befahl er barsch. „Wer ich bin, wissen Sie ja bereits. Und daß Sie überdurchschnittlich nervös sind, darüber haben wir uns ja ausgiebig unterhalten. Also vorwärts! Geben Sie mir jetzt Ihren Paß!"

„Aber Sie werden doch nicht ernstlich glauben, das ich derjenige bin, den Sie suchen!" Martin Gutmann versuchte forsch auszusehen, aber es gelang ihm nicht. „Was soll denn das für eine Beschreibung sein, die haargenau auf mich zutrifft? Das ist doch blanker Unsinn!"

„Nachdem der Erpresserbrief bei der Gesellschaft einging, bekamen wir einen Telefonanruf von jemandem, der den Erpresser scheinbar kennt. Er beschrieb den Mann sehr detailliert, selbst Ihre Kleidung stimmt damit überein. Niemand unter den Passagieren kommt dieser Beschreibung auch nur annähernd so nahe, wie Sie!"

„Ich weigere mich!" sagte Martin Gutmann dumpf. „Das alles ist ausgemachter Blödsinn, der nichts mit mir zu tun hat!"

„Dann machen wir`s eben auf andere Art!" zischte der Dicke und öffnete die Klappe zur Gepäckablage. „Vielleicht finden wir in Ihrem Koffer, das, was der Flugkapitän befürchtet." Er nahm den Aktenkoffer, ließ die Schlösser aufschnappen und stieß´einen leisen Pfiff aus. „Na, was haben wir denn da...? Da ist ja noch ein zweites Köfferchen drin. Recht ungewöhnlich, meinen Sie nicht auch...?

Martin Gutmann`s Augen weiteten sich vor Entsetzen.

„Nicht aufmachen!" röchelte er kraftlos. „Da ist eine Bombe drin! Wenn Sie die Schlösser aufmachen, dann fliegen wir alle in die Luft!"

Die Drei sahen sich feixend an.

„Ich weiß, sagte der Dicke beinahe väterlich. „Im Koffer ist eine Bombe, Sie sind ein ganz Gefährlicher, und ich bin Muhamar al Ghaddafi persönlich."

„Es stimmt! Ich sage die Wahrheit!" Gutmann`s Stimme überschlug sich jetzt fast vor Angst. „Ich bin der Bombenleger den Sie suchen!"

Der Polizist lachte glucksend auf. „Schöne Geschichte, aber mein Bombenleger ist eine Frau. Hat schon zwei Männer auf die gleiche Art um die Ecke gebracht und ist steinreich drüber geworden. Jetzt haben wir Sie endlich an der Leine, gerade noch rechtzeitig, denn ihren jetzigen Mann hat sie schon wieder bestens und hoch versichert.

Martin Gutmann schnappte nach Luft. Marina! Sie hatte ihn durchschaut! Oder vielleicht herausgefunden, was er da im Hobbyraum zusammengebastelt hatte! Ihn dann selbst zu versichern, den richtigen Tag abzuwarten und dann mit einem Schauermärchen die Fluggesellschaft verrückt zu machen, war dann nur noch ein logischer Folgeschritt!

„Öffnen Sie nicht" flüsterte er mit erstickter Stimme. „Ich bin der Mann dieser Frau. In dem Koffer ist die Bombe, mit der sie mich hochjagen will! Mit diesem Anruf hat sie genau das in Gang gesetzt, was jetzt gerade passiert: Sie glauben, ich sei ein Irrer, der die Leute mit Säure bespritzen will, öffnen den Koffer und wir fliegen alle in die Luft!"

Die Sekunde der Entscheidung hing wie ein scharfes Schwert über den Männern. Der Dicke blickte unschlüssig auf den Aktenkoffer. Dann nickte er bedächtig. „Es könnte immerhin sein..." sagte er nachdenklich. „Wie heißt der Mann. Vielleicht hat er ja recht und hier ist eine riesengroße Schweinerei im Gange..."

„Martin Gutmann sank erschöpft in die Lehne seines Sitzes zurück. Gott sei Dank! Der Dicke glaubte ihm. Die Sache war damit zwar noch nicht ausgestanden, aber immerhin, würden sie nicht ins Bodenlose stürzen!

„Jessernig..." Die Stimme des Kapitäns drang wie ein Albtraum durch seine Gedanken. „Nach der Passagierliste heißt er Kurt Jessernig..."

„Also doch der Spinner! Wenn er der Mann der Bomben-Lady wäre, würde er Martin Gutmann heißen. Wahrscheinlich befinden sich die Säureflaschen in diesem Koffer. überzeugen wir uns..."

Gutmann`s Augen weiteten sich vor Entsetzen.

„Ich wollte raffiniert sein..." röchelte er. „Ich bin Gutmann. Der andere Name ist falsch..."

„Er leugnet immer noch!" Der Dicke hob den Koffer und seine Finger legten sich über die Schnappverschlüsse. „Sehn wir also mal nach, was in dem geheimnisvollen Köfferchen drin ist..."

Martin Gutmann kippte in seinem Sitz zurück und plötzlich trat so etwas wie ein weiches Lächeln in sein Gesicht. Sie waren Idioten, alle drei! Was er auch sagte, sie glaubten ihm nicht! Ihnen war nicht mehr zu helfen!

Weit unter sich sah er durch das kleine Fenster die Spielzeughäuser von München auftauchen. Wir fallen tief, dachte er. Verdammt tief...

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