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Gerhard Muckenhuber

Radfahren

Eine Radtour hab ich gemacht. Einen Tag in Ziersdorf zugebracht.
Die Gemeinde verfügt über nötige Literatur. Auf geht's! In die Weinkultur.

Beim Freibad komm ich schon ins Schwitzen. Kann kaum mehr auf dem Sattel sitzen.
Am Sportplatz führt der harte Weg vorbei. Sehe schon die Dippersdorfer Gärtnerei.
Das Bründl lädt zur Station. Heurigenbesuch ist der Strapazen Lohn.
In Fahndorf dann der nächste Halt. Vor mir liegt: „pure Naturgewalt!“
Über Serpentinen steil nach oben. Hab meinen Drahtesel gleich geschoben.
Am Südhang geht es rasant zu Tal. Hier ist Radfahren keine Qual.
Nach Hollenstein in voller Fahrt. In Gettsdorf wird der Durst sehr hart.
In der Kellertrift gibt es nette Leut`. Mich über Gastfreundschaft und zwei Vierterl Wein gefreut.
Hab zum Radeln Wadelkraft und neuen Mut. Weißburgunder ist für Dopingzwecke sicher gut.

Rasanter geht die Fahrt ins Tal hinunter. Ein Bad in Ziersdorf macht sicher munter.
Mein Weg führt in die Badarena. Kühles Bier wartet! Gehört wohl zum Sportlerschema?
Jetzt noch etwas plantschen wie auch schwimmen. Den geplagten Körper etwas trimmen.
Es endet auch dieser schöne Sportlertag. Man merkt! „Dass ich in der Sonne lag.“
Bier macht sich bemerkbar in den Gelenken. Sollte ich mir eventuell ein Päuschen schenken?
Die Reifen sind garantiert schon heiß. Über das Gesicht rinnt mir der Schweiß.
Nun kam der Gasthof Bayer sehr gelegen. Mein Rad´l wollt sich nicht weiterbewegen.
Der Bodi ist genügend gestählt. Die Heimfahrt hätt mich bestimmt gequält.
Mein Schatzerl ruf ich per Telefon. Hat bestimmt Verständnis! „Für meine Situation.“

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