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Frank W. Haubold

Stille Nacht II

»Geh nicht, Manuel Garcia. Versündige dich nicht!«
Die Worte fielen wie Steine in den halbdunklen Raum, dessen rußgeschwärzte Wände das unstete Licht des Herdfeuers und der Öllampe aufsaugten.
Der Mann blieb stumm.
Wenn Evita sich an seinen zweiten Vornamen erinnerte, war Schweigen die beste Antwort.
Ohne aufzusehen, griff er nach einem Putzlappen und machte sich an einem imaginären Rostfleck am Lauf des Karabiners zu schaffen, der vor ihm auf dem Küchentisch lag.
Stille breitete sich aus, als wartete das Haus mit Evita darauf, daß er sich rechtfertigte. Der Mann wollte keinen Streit.
Doch er durfte sich auch nicht aufhalten lassen.
Seufzend richtete er sich auf und zog die dicke Wolljacke über, die ihn vor der empfindlichen Kühle der Dezembernacht schützen sollte.
»Ich bitte dich, Manuel, sei vernünftig. Der Krieg ist draußen in der Welt, nicht hier. Und vielleicht ist er längst zu Ende ...«
Was verstanden Frauen schon vom Krieg. Sie glaubten, wenn sie die Tür verriegelten und zur heiligen Virgen de la Peña beteten, würde das Böse schon draußen bleiben. Doch das Böse kümmerte sich nicht um Gebete ...
Der Mann griff nach dem Gewehr und wandte sich zur Tür.
»Bleib hier, Manuel! Laß mich nicht allein.« Die Frau sprach leise, in ihren Augen glänzten Tränen.
»Es sind schon zu viele nicht zurückgekommen, die das Licht der Verdammten gesehen haben.«
Manuel glaubte nicht an die einfältigen Geschichten, die sich die Weiber über das »Licht von Mafasca« erzählten. In jüngeren Jahren hatte er selbst unzählige Nächte im Freien verbracht, und das einzige Licht, an das er sich erinnern konnte, war das Wetterleuchten vor einem der seltenen Sommergewitter gewesen. Mit den Seelen der Verdammten hatte das nun wirklich nichts zu tun.
»Abergläubisches Geschwätz«, murmelte der Mann mürrisch. »Es sind die Fremden, die wir uns vom Halse halten müssen. Banditen, die vor nichts zurückschrecken.«
»Was kannst du schon gegen sie ausrichten, allein, mit Vaters altem Gewehr?«
Der Mann starrte sie schweigend an. Seine Gesichtszüge wirkten wie eingefroren.
Erschrocken biß sich Evita auf die Lippen. Doch die unbedachten Worte konnte sie nicht mehr zurücknehmen. Jetzt mußte Manuel gehen. Sie hatte ihn in seiner Ehre getroffen und alles nur noch schlimmer gemacht.
»Geh zu Bett, Evita«, sagte der Mann, ohne die Stimme zu heben. »Es war ein harter Tag.« Dann fiel die Tür hinter ihm ins Schloß.
Die Frau hörte seine Schritte leiser werden und verbarg ihr tränennasses Gesicht in den Händen.
»San Miguel, Beschützer der Tapferen«, flüsterte sie schluchzend, »halte deine Hand über ihn und laß ihn zurückkommen. Er ist doch ein alter Mann ...« -
Manuel atmete tief durch. Der Wind hatte sich gedreht und trug einen leichten Brandgeruch von der Küste herüber. Wahrscheinlich brannte die Stadt noch immer. Momentan beschränkten sich die Überfälle der Banditen noch auf die Küstenorte, aber das würde nicht so bleiben ...
Bevor er sich auf den Weg machte, sah er noch einmal nach den jairas. Im Stall war es warm, und der vertraute Geruch beruhigte den Mann ein wenig. Er war stolz auf seine Ziegen, die besten weit und breit. Ein Reichtum, den er seinem Freund Carlos verdankte, der ihm nach jeder apañada - dem Einfangen und Markieren der Küstenziegen - die besten Tiere mitgebracht hatte. Letzten Sommer war Carlos gestorben. Als Manuel ging, ließ er die Stalltür weit offen. Die Fremden würden seine jairas nicht bekommen ...
Während des Abstiegs dachte er an Evita. Es hatte ihm weh getan, sie allein zu lassen, aber es mußte sein. Die Soldaten und die guardia civil hatten die Stadt nicht schützen können, und sie würden auch ihnen nicht helfen. Deshalb hatten sich die Männer beim Alkalden getroffen und besprochen, was zu tun war. Besonnene, friedfertige majoreros wie er, aber entschlossen, ihre Höfe bis zum letzten zu verteidigen.
Schwer atmend erreichte der Mann sein Versteck unterhalb der äußeren Windschutzmauer. Von hier aus konnte man tagsüber das ganze Tal überblicken, vor allem aber die carretera principal, die neue Hauptstraße, die hinunter nach Puerto de Cabras führte. Noch vor wenigen Tagen war die Straße am Abend ein lärmendes Lichterband gewesen, das vor Mitternacht kaum zur Ruhe kam. Manchmal hatte der Wind die Rufe und das Lachen der turistas bis hinauf in die Berge getragen. Jetzt lag die Landstraße wie ausgestorben im Dunkel.
Der Krieg hatte die Lichter, den Lärm und das Lachen ausgelöscht.
Es war ein merkwürdiger, stiller Krieg gewesen.
Zuerst waren die Flugzeuge weggeblieben, die dickbäuchigen aviones, die sonst im Halbstundentakt herabschwebten und mit dem Gebrüll ihrer Triebwerke die Schwerkraft verhöhnten.
Die Stille war ungewohnt, und manchmal ertappte sich Manuel kopfschüttelnd dabei, wie er den Himmel nach einer Spur der Riesenvögel absuchte.
Abend für Abend türmten sich dunkle Wolkenwände im Osten auf, doch sie brachten keinen Regen, sondern Asche. Weiße Asche, die das Land am Morgen wie ein zarter Flaum bedeckte, bevor der heiße Wind sie emporwirbelte und ins Meer trieb.
Manuel wußte, daß der Krieg zu Ende war. Er hatte das leere Rauschen des Kurzwellen- empfängers gehört, der dem Sohn des Alkalden gehörte. Die Wände der kleinen Funkstation waren mit Hunderten von Urkunden, Wimpeln und Karten beklebt gewesen, und der Sohn des Alkalden hatte geweint. Vielleicht auch, weil er von nun an keine Wimpel oder Karten mehr bekommen würde ...
Manuel hatte seiner Frau nichts davon erzählt.
Hätte er ihr sagen sollen, daß die weiße Asche möglicherweise alles war, was von Antonio, Miguel und Isabella übriggeblieben war? Ihren Kindern, die seit Jahren auf dem Festland lebten?
Ein Geräusch ließ den Mann zusammenfahren.
Dort unten war jemand.
Obwohl der wolkenverhangene Nachthimmel wie ein dunkles Tuch über dem Land lag, glaubte der Mann die Umrisse zweier Gestalten wahrzunehmen, die sich durch das kniehohe matorall ihren Weg bahnten.
Wenn es Späher waren, die die Fremden ausgeschickt hatten, dann waren sie allerdings mehr als unvorsichtig. Zweige brachen unter ihren Schritten, und manchmal trieb der Wind unverständliche Wortfetzen herüber.
Die Schritte kamen näher, und jetzt konnte der Mann sogar die Stimmen der Eindringlinge unterscheiden. Die beiden unterhielten sich halblaut in einer Sprache, die der Mann noch nie gehört hatte.
Eine der Stimmen schien einer Frau zu gehören, aber das machte keinen Unterschied. Die Frauen der Fremden besaßen keine Ehre. Sie trugen unschickliche Kleider, betranken sich in der Öffentlichkeit und benahmen sich wie putas. Huren, die nicht einmal Geld nahmen ...
Die Eindringlinge hatten sich mittlerweile so weit genähert, daß sich ihre Silhouetten deutlich vom Hintergrund abhoben. Die kleinere Gestalt wirkte gedrungen und bewegte sich merkwürdig unbeholfen, während die andere einen Gegenstand bei sich trug, der ein Stock oder eine Waffe sein konnte.
Manuel durfte keine Zeit mehr verlieren. Vorsichtig legte er den Sicherungsbügel des Karabiners um.
Er zielte mit der ruhigen Sicherheit eines Mannes, der wußte, was er tat.
Die Fremden waren ungefragt ins Land gekommen und hatten ihr Leben zerstört. Ihr verfluchtes Geld hatte die Kinder der majojeros zu Kellnern, Dienstmädchen und Huren gemacht oder in die Fremde gejagt. Ihre Häuser, Brunnen, Windräder und Schutzmauern waren zu Attraktionen geworden, vor denen sich die turistas fotografieren ließen, bevor sie sich am Abend in den Amüsiervierteln putitas und Strichjungen kauften.
Sie hatten ihre eigene Welt zerstört, und jetzt wollten sie ihnen auch noch das wenige nehmen, das sie besaßen.
Nein, diese Barbaren verdienten keine Gnade.
Manuel schoß.
Der Kolben stieß schmerzhaft gegen seine Schulter, während der die kleinere Gestalt lautlos zusammenbrach.
Der Hochgewachsene schrie etwas und stürzte mit geschwungenem Knüppel vorwärts.
Manuel lud durch, zielte sorgfältig und schoß erneut.
Der Angreifer taumelte zurück, als wäre er gegen eine unsichtbare Wand geprallt. Er ruderte verzweifelt mit dem Armen, bevor er langsam, wie in Zeitlupe, zu Boden fiel.
Der Mann ließ das Gewehr sinken.
Jetzt, da die Gefahr überstanden war, zitterte er am ganzen Körper. Das Atmen fiel ihm schwer, und der Pulsschlag dröhnte in seinen Schläfen.
Doch er mußte aufstehen und sich vergewissern, daß die Eindringlinge tot waren.
Mühsam richtete sich Manuel auf und registrierte überrascht, daß die Dunkelheit verging. Der glühende Widerschein eines fernen Brandes tauchte die Landschaft in eine gespenstisch anmutende Dämmerung.
»Das Licht der Verdammten«, flüsterte der Mann und bekreuzigte sich, »der Himmel sei uns gnädig.«
Doch das unheimliche Glühen wurde immer stärker. Rotes Licht quoll wie Blut aus einer Wunde, die ein unsichtbares Schwert in den dunklen Nachthimmel geschlagen hatte.
Der Mann fiel auf die Knie und begann zu beten.
Ein Schrei riß ihn aus seiner Erstarrung.
Evita!
Seine Frau mußte die Schüsse gehört haben und war hinausgelaufen, um ihn zu suchen.
Beschämt richtete sich Manuel auf und lief in die Richtung, aus der der Schrei gekommen war.
Er mußte nicht lange suchen.
Evita kniete am Boden und starrte mit schreckgeweiteten Augen auf die Leiche des Mannes mit dem Knüppel. Genaugenommen war es kein Knüppel, sondern ein Wanderstock. Und das war nicht das einzige, was Manuel nicht gefiel.
Der Tote war keiner der hellhäutigen Vandalen, die das Land unsicher machten, aber auch kein Einheimischer. Seine Kleidung war eher die eines Hirten, nur daß sie trotz ihrer erkennbar altertümlichen Machart gut erhalten, beinahe neu zu sein schien. Ungewöhnlich war auch das Schuhwerk des Mannes, einfache Sandalen aus Holz und grob gegerbtem Leder, die heutzutage kein Schuster mehr herstellte. Ein düstere Ahnung beschlich Manuel, die sich noch verstärkte, als das Licht auf das Gesicht des Toten fiel. Es war ein offenes, ebenmäßig geschnittenes Gesicht, das von einem dunklen Bart umrahmt wurde. Die hellen Augen starrten blicklos in die Ferne. So sah kein Mann aus, der seinem Nächsten nach dem Eigentum oder gar nach dem Leben trachtete. Was auch immer der Mann hier gesucht hatte, ein Bandit war er gewiß nicht.
Was Manuel noch mehr irritierte als das außergewöhnliche Aussehen des Mannes, war das Gefühl, ihm bereits begegnet zu sein. Nicht hier in der Gegend, sondern in einem Zusammenhang, der Manuel einfach nicht einfallen wollte. Und noch merkwürdiger war, daß ein Teil von ihm über diese Gnadenfrist froh war ...
Evita schien seine Anwesenheit erst jetzt zu bemerken. Doch als sie sich aufrichtete und ihn ansah, trug ihr Gesicht einen Ausdruck, der Manuels Knie weich werden ließ. Das Entsetzen und der stumme Vorwurf in ihren Augen ließen seine Befürchtungen zur Gewißheit werden.
Manuel wußte jetzt, wen er getötet hatte.
Ein Stöhnen entrang sich seiner Kehle, und er stolperte wie von Sinnen talwärts, wo er sein zweites Opfer vermutete. Tränen stürzten aus Manuels Augen. Tränen, die keine Erleichterung brachten.
Keine Erleichterung bringen konnten, angesichts dessen, was er getan hatte ...
Nacht hatte sich in seine Seele gesenkt und ließ ihn wie betäubt vorwärtstaumeln. Manuel lief, stolperte, stürzte und stand wieder auf. Die trockenen Dornen des matorall rissen blutige Striemen in seine Haut, ohne daß den Schmerz spürte. Er bemerkte auch nicht, daß der leuchtende Riß in den Wolken breiter geworden war und die Landschaft in eine Fülle kupferfarbenen Lichtes tauchte.
Manuel weinte und stammelte Gebete, von denen er wußte, daß sie niemals erhört werden würden.
Zuletzt fehlte ihm die Kraft, sich aufzurichten, und so kroch er auf allen vieren weiter. »Heilige Mutter Gottes, vergib mir«, flüsterte Manuel verzweifelt. Er kniete jetzt unmittelbar vor der reglosen
Gestalt seines Opfers und wagte es nicht, die Augen zu öffnen.
Erst als er die unerwartete Helligkeit auf seinen Lidern spürte, nahm er all seinen Mut zusammen und hob seinen Blick.
Manuel sah weder den todesstarren Körper der Frau, deren weites Gewand ihre fortgeschrittene Schwangerschaft nicht verbergen konnte, noch die faustgroße Wunde, die das Geschoß in ihre Brust gerissen hatte.
Er sah nur ihr Gesicht.
Es war ein Gesicht, das unzählige Maler und Bildhauer inspiriert hatte, ohne daß ihre Meisterschaft imstande gewesen wäre, mehr als nur eine Ahnung seiner Schönheit wiederzugeben. Und doch waren auch diese unvollkommenen Nachbildungen zu Symbolen geworden, die von den Gläubigen verehrt und angebetet wurden.
Was Manuel in diesem Gesicht sah, war Liebe, Barmherzigkeit und Vergebung.
Und es überbrachte eine Botschaft, die auch der Tod nicht hatte auslöschen können:
»DIE LAST WIRD VON EUREN SCHULTERN GENOMMEN WERDEN. FÜRCHTET EUCH NICHT!«
Manuel erinnerte sich plötzlich, wie er sich als Kind in der Cangrejo-Schlucht verirrt hatte. Eine der jairas war weggelaufen, und Manuel hatte sie gesucht. Doch er hatte weder die Ziege noch den Rückweg gefunden und war umhergeirrt, bis es dunkel wurde und das kalte Silberlicht des Mondes über die kahlen Berghänge floß. Erschöpft und frierend hatte er schließlich in einer Felsspalte Schutz gesucht und war sich sicher gewesen, daß er die Nacht nicht überleben würde. Doch dann hatte er Stimmen und das Gebell der bardinos gehört und gewußt, daß alles gut werden würde. Trotz seiner Erleichterung hatte Manuel damals die ganze Nacht hindurch geweint, und so weinte er auch jetzt.
Die Tränen lösten seine Erstarrung, und der Druck um seinen Brustkorb ließ ein wenig nach. Doch selbst die Hoffnung auf Vergebung konnte seine Abscheu vor dem, was er getan hatte, nicht mildern.
»Warum sind sie hierher gekommen, warum zu uns?« rief er verzweifelt.
Er ahnte die Anwort, und so klang die Stimme der Frau hinter ihm wie das Echo seiner eigenen Gedanken: »Vielleicht war es der letzte Ort der Welt, zu dem sie gehen konnten ...«
»Ich hatte Angst«, flüsterte Manuel scheinbar zusammenhanglos.
»Ich weiß«, erwiderte Evita ruhig. »Ihr Männer fürchtet euch vor vielen Dingen. Und dann besorgt ihr euch Waffen und macht alles noch schlimmer.«
»Nicht um mich«, versuchte der Mann sich zu rechtfertigen. »Ich hatte Angst, daß sie dir etwas antun könnten.«
»Du bist ein Dummkopf, Manuelito. Nicht einmal ein Betrunkener würde sich an einem alten Weib wie mir vergreifen.«
Evita lächelte nicht, doch in ihren Augen lag ein Schimmer jener Zärtlichkeit, für die der Mann sie ein Leben lang geliebt hatte.
»Du weinst ja, Manuelito«, sagte Evita als sie ihm aufhalf. »Ich habe dich noch nie weinen sehen.«
Der Mann sagte nichts.
Als er wieder sprechen konnte, fragte er zaghaft: »Ob ER mir vergeben wird, daß ich dich mehr geliebt habe als IHN?«
Die Frau schaute auf das von stillem Glanz erfüllte Gesicht der Heiligen und lächelte: »Welche Antworten brauchst du noch, Manuelito?«
Dann nahm sie ihren Mann in die Arme und hielt ihn fest.
- So standen sie auch noch, als die Zielerfassungseinheit der »TOPOL-M«-Trägerrakete, die auf Grund eines Computerfehlers mit zehntägiger Verspätung gestartet war, ihren 900 Kilogramm schweren Nuklearsprengsatz über der Insel auslöste.
Weißes Licht flutete über das Land, und als es verging, hüllte Dunkelheit die geschundene Erde ein wie eine Mutter ihr müdes Kind.

© 1998 by Frank W. Haubold

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