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Christine

Impression

Es war ein Uhr früh und für Fritz war es sein erster Discobesuch. Er machte sich auf den Weg nach Hause. Mit dem Bus, der in den Vorortbezirk fuhr in dem er wohnte, fuhr er bis zur Endstation. Dann überquerte er den Hauptplatz und tauchte in die dunklen Gassen ein. Rasch schritt er voran, denn es war ihm nicht wohl dabei. Zum ersten Mal zu so später Stunde unterwegs. Wie oft hatte ihn die Mutter davor gewarnt, ihm gesagt wie gefährlich es zu dieser Zeit ist. Wo sich lichtscheues Gesindel und Verbrecher herumtreiben. Da vernahm er knirschende Geräusche. Er erschrak und drehte vorsichtig seinen Kopf zur Seite. Schrecken fuhr ihm durch die Glieder denn an den Häuserwänden sah er einen Schatten der sich gleichermaßen wie er bewegte. Mit einem Rest von Mut blieb er stehen, er wollte sich stellen. Der Schatten tat desgleichen. Er wartete, doch nichts tat sich. Da ging er weiter und ein vorsichtiger Seitenblick sagte ihm, dass der Schatten sich auch bewegte. Fritz begann zu laufen. Sein Herz klopfte ihm bis zum Hals, er keuchte, endlich beim Haustor angekommen, sperrte er mit zittrigen Fingern die Türe auf, riss sie auf, hinein mit ihm und schnell wieder zugedrückt, Schlüssel ins Schloss und zu gesperrt. Im finsteren Hausflur stehend schaltete er die Außenbeleuchtung ein, damit er seinen Verfolger durch das Fenster neben der Türe sehen konnte. Der Hof war hell beleuchtet doch Fritz sah niemanden. „Hat er aufgegeben?“ fragte sich Fritz. Er drehte sich in Richtung Stiegenaufgang um das Flurlicht ein zu schalten. Da gefror ihm das Blut in den Adern, sein Herz stand kurz still, die Knie wurden weich und seinen Körper überzog ein Zittern. Im Flur an der Wand war der Schatten zu sehen.

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