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Mein erster Strip

Ich kam total komisch vor. Hätte ich nur den Mund nicht so voll genommen. Jetzt stehe ich da und habe doch etwas den Mut verloren. Es sind ca. 30 Leute auf der Fete und kennen tu ich vielleicht eine Hand voll. Und vor allem; ich bin mit Abstand das jüngste Küken. Was ich allerdings durchaus genieße. Denn ich stehe - nicht zuletzt dank meines Outfits - im Mittelpunkt. Meine cremefarbene durchsichtige Bluse, durch welche der schwarze Spitzen BH gut zu erkennen ist zieht magisch die Männerblicke an, was mir durchaus imponiert, schließlich wollte ich es ja so.

Felix mein Freund ist auch sehr stolz auf mich und stellt mich überall bei seinen Freunden, er kennt jeden, als seine "neue kleine geile Freundin" vor. Was mir durchaus sehr gefiel; er vergaß dabei auch nicht seine Hand ab und an unter meinen schwarzen Minirock zu schieben, was mir natürlich noch mehr gefiel.

Franz das Geburtstagkind, ihn kannte ich bereits, genoss seine Feier sichtlich. Es war sein 28.ter und die meisten hier waren jünger, ich mit fast 16 allerdings die mit Abstand jüngste. Ich hatte mit meinem Felix besprochen Franz als Geburtstagsgeschenk einen Strip von mir zu schenken. Franz war Felix bester Freund und wir (Felix und ich) hatten dass in einer rauschenden Liebesnacht besprochen. Damals stellte ich mir dass total leicht vor, schließlich hatte ich in unserer Raucherbude früher schon öfter mal gestrippt. Aber jetzt war ich doch sehr ängstlich. Ich stand zwar total gern im Mittelpunkt aber dass Ziel hatte ich ja eh schon erreicht, jeder wollte "Felix Neue" kennen lernen. Und mein Aussehen, na ja, tat das übrige.
In einer Stillen Ecke beichtete ich Felix mein plötzliches Kneifen. Seine Reaktion war verblüffend und gewann mich noch mehr für Ihn. Offensichtlich hatte er im Vorfeld nicht damit geprahlt denn er war total verständnisvoll, nahm mich in den Arm, redete mir gut zu und küsste mich voller Leidenschaft dass ich schon wieder Schmetterlinge im Bauch und harte Warzen im BH hatte.

So verging die Zeit auf der Feier, bei jeder Menge Alkohol, wie im Flug. Erst mit der Zeit fiel mir auf dass die Reihen sich doch sehr gelichtet hatten und auch neben mir nur noch 2 weibliche Wesen da waren, eine davon aber völlig harmlos. Im Pulli und Jeans, sehr am Freund gehangen, keine ernsthafte Konkurrenz. Aber die Blondine, Sigrid, dagegen schon. Nicht nur dass Sie gut aussah, auch ihr bauchfreies Top verriet sehr fiel und sie machte sich sehr offensichtlich an Franz - dem Geburtstagskind - heran. Nicht das ich Eifersüchtig war, ich war bis über beide Ohren in Felix verknallt aber irgendwie wollte ich Ihn ja imponieren mit dem Strip.

Hier kam mir wieder die Erfahrung meines Freundes (er war immerhin 30.) zugute. Er hatte das alles ganz offensichtlich mitbekommen. Und sehr klug reagiert. Er zog mich mit auf das große Sofa, küsste mich innig und begann an meiner Bluse, für jedermann sichtbar, herumzuspielen. Ich musste mich verdammt zusammen reißen um nicht laut aufzustöhnen und ihn nicht vor den restlichen Besuchern zu verführen.
Was er damit eigentlich bezweckte war Franz von Sigrid abzuhalten wie er mir später ins Ohr flüsterte. Erreicht hatte es damit; eine halb offene Bluse, harte Nippel (von mir) und viele neugierige Blicke. Und dass plötzlich nur noch Franz der ja da wohnte, Felix und ich, sowie drei weitere Kumpels und die Blondine da waren; alle andern waren weg. Na ja war auch nach 2.00 Uhr Nachts.

Sigrid und Ich unter 5 Männern, plötzlich hatte ich wieder Mut. Ich schlug vor Flaschendrehen vor, aber Sigrid winkte ab und verließ uns auch. Ich fand es schade aber Felix griff die Idee wieder auf. Dann muss halt nur ich drehen.....erläuterte er grinsend und gab mir aufmunternde Zwinkern Zeichen. Der Gedanke kam mir cool vor. Nun wenn schon kein Strip dann küssen durchzuckte es mich im Gedanken. Die anderen 4 männlichen Wesen waren voll einverstanden und Franz betonte nochmals "aber mit Zunge"...was mir eh klar war. Wir setzten uns auf den Teppich im Kreis - ich in der Mitte - Felix saß etwas entfernt, mit dem Argument - er hat mich ja immer - und lächelte in sich rein. Es schien ihm zu gefallen. Ich drehte eine leere Wodka Flasche und sie blieb bei Rüdiger stehen. Ich genoss es jetzt wieder total im Mittelpunkt zu stehen, es erfüllte mich mit stolz und lies mich älter vorkommen.
Rüdiger kam näher, aber küsste total ungestüm los und schob gierig seine Zunge in mich. Bevor ich überhaupt zurückküssen konnte entfernte er sich schon wieder. Das war schon komisch aber Felix zwinkerte mir zu. So drehte ich die Flasche erneut mit sehr großer Wucht, ich war auch nicht mehr die nüchternste, und sie zeigte auf Franz. Ich lächelte ihn an, so kommt er doch noch zu einem besonderen Geburttagsgeschenk dachte ich mir. Er rückte näher, nahm mein Gesicht in beide Hände und sein Mund knabberte erst sehr gekonnt an meiner Unterlippe bevor ich langsam seine Zunge spürte die in meinen Mund drang. Ich biss ihn zart auf seine Zunge und die anderen um uns herum johlten und klatschten denn Kuss dauerte an. Ich spürte wie ich auf diesen tollen Kuss reagierte obwohl ich wirklich in Felix verknallt bin. Kurz bevor ich wirklich in Erregung kam löste er sich Gott sei Dank von mir. Puh mein Herz pochte und auch an meinen seismografischen Antennen ist der Kuss nicht spurlos vorüber gegangen.

Felix, der über beide Ohren strahlte schlug vor doch den Flaschendreher zu erweitern. Keine Küsse sondern Klamotten ausziehen. Ich lächelte ihn freudig an, so käme ich ja doch noch zu meinem Strip, dachte ich und strahlte. Alle waren hellauf begeistert, und zum Teil verblüfft über meinen Mut. Felix, der da jetzt mit drehte, lies die Flasche als erstes Kreisen. Und der Kopf zeigte auch noch auf Ihn. Ich lachte laut. Den BH, forderte er was ich auch brav tat. Nun konnte alle doch viel sehen, denn die Bluse ist fast transparent. Ein Raunen ging durch den Raum, und typische dumme Männersprüche.

Ich drehte und der Hals zeigte auf Franz! Irgendwie musste ich komisches denken :-); er forderte meinen Minirock und so saß ich in Heels, String und Bluse da.

Sehr appetitlich wie Franz spöttelte. Ich drehte und Robert nahm mir die Heels ab. Jetzt wird es sehr ernst dachte ich aber Felix brachte was zu trinken und schlug erst mal ne Pause vor. Wir lachten und der Sekt den wir tranken stieg mir in den Kopf so dass ich mich mal etwas zurückziehen musste. Gott sei Dank musste ich mich nicht übergeben. Ich schämte mich aber auch so. Als ich vom WC zurückkam, hat wohl etwas gedauert, war nur noch Franz und mein süßer Felix da.

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