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Der Handwerker (Teil 2)
von Paul Paula

...

Sie wendete den Kopf über die Schultern, lehnte sich dabei ein wenig über ihre Rückenlehne hinaus und blickte auf die Stufe am Eingang des Geschäftes, drehte sich wieder zurück und blickte von unten in das Gesicht des Verkäufers, der immer noch auf seinen Lippen kauend wortlos vor ihr stand.
"Würden sie mir bitte helfen!" brachte sie aus ihrem trockenen Mund hervor, ein wenig kratzig und verschluckte dabei die Endungen der Worte beinahe vollständig.
Wenn es etwas gab, was er in diesem Augenblick mit Sicherheit nicht wollte, dann war es diese Frau einfach davon gehen zu lassen, er fühlte sich schrecklich, war wütend auf sich, auf seine Schüchternheit, aber er schaffte es nicht auch nur ein sinnhaftes Wort zu artikulieren und so fügte er sich seinem Schicksal und ging zur Tür, bereit ein letztes mal sich in die Nähe der Frau zu begeben, die ihn mehr als irritiert hatte, die seine Wunschvorstellungen neu definierte, er ging langsam, als könne er damit die Zeit aufschieben, als könne er noch in letzter Minute das Steuer herumreißen und als er spürte, dass sie nicht hinter ihm herfuhr blieb er stehen, vergrub seine Hände tief in den Taschen seiner sportlichen Hose, wie sie die Bergsteiger tragen oder jedenfalls Menschen, die dieses sportlich coole Fair umweht, vergrub die Hände so tief, dass es schien als hätte er einen Buckel, drehte sich auf der Stelle und sah sie stehen, stehen genau an dem selben Punkt, unverändert in ihrer Position, er sah sie von der Position, wo er stand von Hinten, er sah ihren Rücken, die für eine Frau breiten Schultern, die aufrechte Haltung, der bis zur Lehne des Stuhls schmaler werdende Rumpf, er konnte sich diese Frau nicht vorstellen, wenn sie vor ihm stünde, sie war zu einer Einheit verschmolzen in seinen Augen, eine Einheit aus Schönheit und Technik, Technik die genau so grazil wirkte wie die Frau selber, die Lehne, die sich an den Rücken anschmiegte, die Beine, flach und lang verschmolzen mit dem Kissen…
"Mir fällt da doch noch etwas ein" begann sie zu sagen, wobei sie sich zu ihm wendete, anscheinend unbewusst über das rechte Bein mit beiden Händen strich, um es unterhalb des Knies zu packen und weiter auf das Fußbrett zu ziehen, sie sprach dabei weiter, ihre Stimme klang angestrengter und lauter, schließlich fuhr sie langsam in seine Richtung …
Aus dem hinteren Teil des Geschäftes kam ein ebenfalls sportlich gekleideter Typ, etwas älter, er schien der Chef zu sein, auf jeden Fall deutlich selbstsicherer, ging zielstrebig auf sie zu, wendete sich an den Verkäufer und zog ihn ein Stück zur Seite, sie redeten leise, wobei man auch aus der Distance bemerkte, das dass Gespräch ernt war, eher unerfreulich, Brocken konnte sie aufschnappen, in einen Kontext konnte sie sie nicht bringen…Nach zwei Minuten schüttelten sie sich die Hände, blickten auf und der Ältere fragte freundlich, aber bestimmt womit er der jungen Dame helfen könne.
Sie begann zu erklären, was im Grundsatz die Folge einer Rückenmarksverletzung sein, sie hielt es sehr allgemein, erklärte nur, das sie weder Muskeln steuern, noch von ihnen eine Rückmeldung erhalten könne, dass praktisch der Unterkörper vom Oberkörper getrennt sei und sie hörte sich, wie sie begann zu über das zu sprechen, was sie nicht einmal in ihren Träumen in der Gegenwart eines fremden Mannes erwähnt hätte, auf ein fragendes "nichts?" des jungen Verkäufers schüttelte sie nur den Kopf, neigte ihn dabei nach vorn und wiederholte wie in Trance "nichts".
Es war ihr Aus, kein Mann wollte eine Frau haben, die nichts spürte, die tot war, jedenfalls ein Teil des Körpers …
Als sie wieder aufblickte hatte ihr Blick etwas viel entschlosseneres, mit klarer Stimme, schlagartig von allen verlegenen Gefühlen befreit, erklärt sie weiter, man könne die Muskeln auch von außen stimulieren, über die Haut, sie hätte Geräte wie diese in der Reha kennen gelernt und in den nächtlichen Shopping Kanälen im Fernsehen sei so etwas auch schon dabei gewesen.
Der Ältere wandte sich suchend um, sein Blick blieb in der entferntesten Ecke hängen, er bat sie, sie zu begleiten und auch den Stift, wie er den jungen Verkäufer bezeichnete, forderte er mit einer Geste des "beeil Dich!" auf mit zu kommen.
Er griff in eines der Regale, zog eine silbergraue Kiste hervor, designt wie ein Werbeplakat eines Fitnessclubs, öffnete diese und erklärte die einzelnen Komponenten,
in dem begleitenden Heft waren viele verschiedene Anlagepunkte eingetragen, unter anderem auch welche an Schenkel, Bauch und Po. Der Mann suchte im hinteren Teil des Heftes, lass und blätterte wieder, bis er sich, etwas lehrerhaft aufrichtete, man könnte es eher als aufbäumen beschreiben und den Vermerk zu rezitieren begann, der in der Kernaussage beinhaltete, dass das Gerät nicht bei Patienten mit einem Herzschrittmacher und nicht ohne Erprobung verkauft werden dürfe, weitere Einschränkungen gäbe es nicht. Sie stimmte mit einem Nicken des Kopfes zu, schließlich kannte sie die Verwendung solcher Geräte nur unter medizinischer Aufsicht. Er lächelte sie an, räumte ihr auch noch die Möglichkeit eines Preisnachlasse ein, übergab dem Stift Paket und wies sie in Richtung der Umkleiden.
Erst jetzt verstand sie den Ernst der Situation, sie sollte sich hier und jetzt dieses Gerät von jemand anlegen lassen, den sie noch vor 10 Minuten für das Schicksal der nächsten Zeit geahnt hatte und jetzt sollte dieser Typ ihr Manschetten um den Bauch legen und um die Schenkel, sie müsste sich die Hosen herunterziehen, ihre schlimmsten Peinlichkeiten preisgeben, nicht nur einfach einem Fremden, dass wäre schon schlimm genug, nein, sie sollte sich von diesem Typen helfen lassen, der ihr den Kopf verdreht hatte und der immer noch paralysiert ihr gegenüberstand, mit seinem Paket in den Händen, er lächelte immer noch verlegen, seine Lippen waren bereits blutig vom Kauen.
Verlegen nach unten schauend bricht er die Stille, indem er fragt, wieso jemand wie sie, mit einer perfekten Figur wie sie, sich so ein Gerät zulegen wolle, etliche Frauen würden sich freuen, so schlanke Beine zu haben wie sie, womit er unfreiwillig zu verstehen gab, dass wenn er auch noch so schüchtern war, dennoch die Nöte vieler Frauen kannte, Frauen die er hätte glücklich machen können, die ewige Tränen um ihn weinten, doch die er als langweilig empfand, mit ihren uniformen Körpern, sich maximal in der Größe der Brust und dem Umfang des Hinterns unterschieden; hier saß die Frau vor ihm, die mit allem brach, mit allem, was er zuvor gevögelt hatte und er wusste, dass es Zeit brauchte, ihr die so anders war, nicht nur der Körper machte es aus, auch ihre Haltung, ihr Auftreten, die schwankenden Stimmungen, das Selbstvertrauen, welches sie von einer Minute zur anderen an den Tag legte, einfach alles …

Sie hätte ihm gern erklärt, sogar demonstriert, das sie recht wohl noch etwas unterhalb des Bauchnabels spüren konnte, wenn man es nur richtig anstellte, und sie war sich sicher, er könnte es, aber wieso sollte sie ihm auch das noch erzählen, sie spürt nichts und damit basta, lass ihn doch denken, was immer er will, sie wollte einfach nur weg, nichts mit ausprobieren, einfach nur aus all diesen Verstrickungen hinaus, am besten nach hause, Tür zu und alles Vergessen, das Kribbeln im Bauch, das verlegene Tauschen der Blicke, so schön sie sich auch seine Berührungen, das Streicheln seines muskulösen Körpers vorstellte, nie würde sie ihn an ihren Bauch und ihre Schenkel lassen, nie!
Wieder begannen ihre Beine zu stampfen als sei sie ein wütendes Kind, doch es halfen keine beruhigenden Worte, sie wusste, dass sie sie nur mit reiner Gewalt wieder beruhigen konnte, doch statt wie üblich einfach die Knie zu halten schlug sie mit ihren Händen wütend auf die Beine, ihr liefen Tränen die Wangen hinunter, sie raufte sich die Haare, strich sich mit den Handrücken die Tränen wieder ab und ohne aufzusehen bat sie ihn mit verweinter Stimme, sie zum Ausgang zu bringen, doch statt dieser Bitte zu folgen verharrte er, stellte er das Paket auf den Boden, ging einen Schritt an sie heran, so dass er mit den Füssen bereits die Räder des Rollstuhls berührte und strich ihr vorsichtig über den Kopf, mehrmals und sie spürte seine Hand in ihren Nacken gleiten, dorthin, wo sich seit dem Unfall alle erogenen Zonen angesammelt hatten, er streichelte liebevoll ihr Haar und unmerklich zog er den Kopf an seinen Bauch, schließlich drückte er ihn an sich und sie bildete sich ein, spüren zu können, wie sein Schwanz sie an der Schulter berührte. Unheimlich und fremdartig empfand sie ihn, anziehen und erotisch, alles zur gleichen Zeit, ambivalente Gefühle, wie sie ein Kind empfindet, wenn es das erste mal mit eine neuen Situation konfrontiert wird, wenn ein Mensch mit einer Lebenserfahrung von über dreißig Jahren etwas spürt, was je vergangen zu sein schien, ein Gefühl zwischen Glück und höchster Sensibilität.
Er drückte sie fester an sich, balancierte auf seinen Beinen, wankte und verharrte rein zufällig und sie spürte, wie sein Atem schneller, hastiger und tiefer wurde, wie er nach Luft rang und er konnte sehen, wenn er auf sie herab sah, wie sich die Brustwarzen durch ihr Shirt zu bohren schienen, wie sie jede seiner Bewegungen zu imitieren schien, sich gegensinnig bewegte, versuchte ihre Schulter gegen seinen Schweif zu drücken, wenn er ihr am nächsten war und sie genoss es ihn riechen zu können, sie vergaß all ihre Defizite, fühlte sich begehrenswert ohne im Narziss sich zu verlieren, sie entwand sich der Realität, sie entwand sich ihrem Handicap, sie spürte, aber sie dachte nicht mehr, sie wusste, als sei es ein vorbeschriebener Weg, den Weg, den jeder in dieser Situation höchster Erregung ging, der Weg dem die Tiere folgten, wenn sie zum Balztanz sich in den besten Positionen zeigten, zu imponieren versuchten, und so folgte sie auch dem Instinkt und er fühlte, wie sein Penis größer und härter wurde als bei all den anderen Frauen, er hatte die Kontrolle verloren, die Kontrolle über sein Verhalten, die Kontrolle über ein wo und wann, er wusste sie getroffen zu haben, ihr begegnet zu sein, er wusste, dass das Reiben an der Schulter nicht der einzige Kontakt zu ihr bleiben würde und er malte sich unbewusst aus, wie es sei mit dieser Frau zu schlafen, in sie ein zu dringen, ihr seine Liebe beweisen zu können, ihr Gefühle geben zu können, die ihr kein Mensch zu vor zu geben im Stande war …
Wie aus Trance gerissen wich er einen Schritt zurück, sah sie ernsthaft an, bückte sich und hob das Paket wieder auf, wendete es in seinen Händen, öffnete es, sortierte all die Einzelteile auf einem in der Nähe stehenden Stapel Kisten, griff nach dem Gürtel mit den Elektroden, hielt sie unmissverständlich und auffordernd vor ihr Gesicht…"wollen wir?", deutete unmissverständlich in Richtung ihrer Hose und sie verstand, verstand, dass es jetzt an der Zeit war zu Erklären, dass der Traum hier ein Ende erfuhr, dass genau an diesem Punkt die Realität einsetzte, die Realität, die sie mit dem konfrontierte, das sie mied, die Entscheidung weiterhin sich zu entziehen oder zu erklären und auf Verständnis zu hoffen, vielleicht weniger Verständnis als das fort zu setzen, was sie bereits begonnen hatten, jeglicher Widrigkeit zum Trotz, aber dazu gehörte Mut, ihn aufzubringen war schwer, und sie hatte es bisher noch nie geschafft, ihn auf zu bringen, aber sie spürte etwas positives, Zuneigung - kein Mitleid; Verlangen - kein füllen leerer Zeit, Begierde nicht Neugierde… Sie sah auf, sah vorbei an dem Gürtel mit den Elektroden, sie sah in sein Gesicht, eigenartig ruhig und entspannt fühlte sie sich, sie richtete sich ein wenig auf, ihr Gesicht war noch immer bestimmt von den getrockneten Tränen, es war nicht traurig, eher melancholisch, vielleicht ist es auch das Gefühl, dass ihre Stimmung am besten beschreiben würde, sie sah ihn an und bat ihn um einen Moment, in dem sie erklären könne, was sie zu dieser Ambivalenz trieb, was den Unterschied zwischen ihr und denen ausmachte, der er vermutlich bisher kennen gelernt hatte, sie sah ihn ernst an und er nickte nur, sagte kein Wort, er nickte ruhig, voller Spannung auf das, was folgen würde, er nickte ruhig in der Gewissheit beinahe am Ziel zu sein, er spürte, das alles, was sie ihm jetzt versuchte zu erklären zwar Zeit kostete, Zeit die er genoss, er empfand es als eine Art Spiel, sich nicht sofort dem hin zu geben, sich selbst zu quälen, sie nicht sofort zu berühren, nicht sofort mit ihr zu schlafen, er fühlte das Zittern in seinen Beinen, er fühlte, wie sich sein Schwanz immer wieder gegen seine Hose drückte, es war ihm nicht mehr peinlich, er hatte die Momente genossen, ihren Kopf an seinen Bauch zu pressen, er war entschlossen, er fühlte, dass er sich jetzt gehen lassen konnte, die Situation würde kommen, vielleicht ähnlich der Situation im Flugzeug zu sitzen, noch nicht das eigentliche Ziel erreicht zu haben, aber unabwendbar sich dem Ziel zu nähern …
Sie versuchte zu erklären, was Muskeln taten, wenn sie keine Informationen mehr vom Kopf erhielten, das sie ein Eigenleben hatten, nicht willentlich zu steuern, wieso ihre Beine zu stampfen begannen und das sie wohl etwas empfinden könnte zwischen ihren Beinen, nicht so wie früher, dennoch hätte auch sie ein Verlangen nach Sex, natürlich würde sie spüren können, wenn sich etwas in sie hinein bewegte, es lag nahe, in dieser Situation an bestimmten Stellen die Wahrheit punktuell zu verändern, sie wusste nicht, ob sie einen Orgasmus bekommen könnte, zu unterschiedlich waren die Aussagen anderer Frauen , die sie seit dem Unfall kennen lernte und die ihr Schicksal teilten, sie erzählte es jedoch mit einem solchen Selbstverständnis, das kein Zweifel blieb und sie erklärte auch, was Miktion sei, die Fähigkeit gesunder Menschen, ihren Harnabgang zu steuern, darüber bestimmen zu können, ob und wann man zur Toilette geht, bei ihr sei es anders, auch diese Muskeln gingen ihren eigenen Weg und so könne es sehr selten auch zu kleinen Unfällen kommen, in denen sie den Urin nicht bis zur Toilette halten könne und um sich peinliche Situationen zu ersparen manchmal eine kleine Art Windel tragen würde, mehr zur Sicherheit und sie begann zu glauben, was sie sagte, es schien ihr eine Selbstverständlichkeit zu sein, aber sie bemerkte auch, wie weit sie sich von der Realität entfernt hatte, wie einfach es sich anhörte und sie erzählte auch von den Kathetern, die sie sich einführen musste, alle 3 Stunden in etwa …
Sein Gesicht errötete bei der Vorstellung ihr dabei assistieren zu dürfen, ihre Beine weit auseinander spreizen zu dürfen, einen freien Blick auf die Pracht ihrer Weiblichkeit zu haben und all das, was sie so ängstlich unter der Maske der grenzenlosen Selbstsicherheit schilderte erregte ihn noch mehr, die Vorstellung sich ihre leblosen Beine über die Schulter zu legen, in sie zu stoßen, lustvoll, vielleicht einen dieser Unfälle mit zu erleben, sie zu beobachten, wie sie ihren Körper handelte, wie sie sich im Bett bewegte, wie er es sein würde, der ihr diese wunderbaren Gefühle zu geben in der Lage war …
Als sie am Ende angelangt war, ihm sämtliche Details der Behinderung erklärt hatte ging er sehr langsam auf sie zu, ging an ihr vorbei, gefolgt von ihren Blicken, bis er schließlich hinter ihr stand, ihr Kopf lag im Nacken, ihre Augen waren geschlossen und er legte den Elektrodengürtel, den er die ganze Zeit in den Händen hielt auf ihren Schoss, richtete sich wieder auf und legte seine Hände behutsam auf ihre Schultern, massierte sie und glitt nach vorn, zum Hals, tiefer und er spürte, wie er die Wölbung der Brüste erreichte, fuhr sie entlang und begann mit dem Zeigefinger die Nippel, die sich überdeutlich durch ihr Shirt gebohrt hatten zu umkreisen, glitt weiter nach unten um die Brüste mit der vollen Hand zu umfassen, sie zu heben, zu liebkosen und zu preisen. Ihr Brustkorb hob und senkte sich mit ihrer Atmung, streckte ihm ihre Brust entgegen und sie genoss es, das zu bekommen, wovon sie so lange nur träumen konnte…und sie fühlte mehr Liebe, als in ihrem, gesamte Leben vor dem Unfall, es waren mehr als nur ein Mann, der ihre Brust berührte, mehr als nur einer, mit dem sie das bett geteilt hatte, aber nie hatte sie Hände an ihrer Brust als so erotisierend empfunden wie in diesem Augenblick.
Sie hob ihre Hände und legt sie auf seine, griff nach ihnen und drückte sie fester an sich, drückte seine Hände fester an ihre Brust, ließ sie auf und ab gleiten, führte sie zu den Punkten, wo sie am sensibelsten war, rieb sie an ihrem Hals, an ihrem Kinn und wieder hinab zur Brust, weiter abwärts zu ihrem bauch, atmete heftig und er antwortete, indem er sich mit seinem Schwanz an ihren Rücken drückte, sich rieb und es genoss, seiner Sehnsucht Raum zu schaffen.
Ihr Bauch war weich und zu seiner Überraschung recht rund und sie massierte sich mit seinen Händen, führte sie zu ihrem Bauchnabel, den sie nicht spürte, aber dessen Lage sie genau ansteuerte, fühlte mit seinen Händen den Bund ihrer Hose, glitt über ihn hinweg und traf zwischen die Beine, warm war es hier, wärmer als der weitere Teil ihrer Schenkel und sie führte ihn zurück in die Mitte, breit genug um die Hand flach anlegen zu können und er spürte durch die leichte Sommerhose hindurch die Bündchen der Windel, versuchte durch die Hose hindurch unter das Bündchen zu greifen, getrieben von blinder Gier, gesteuert von ihren Händen… Sie zischte zwischen ihren Zähnen hindurch, nicht leidenschaftlich, eher wie von Schmerzen gequält, streng und verbietend, zog seine Hand zurück und führte sie aufwärts, hoch bis zum Bund ihrer Hose, verharrte dort, ihm bedeutend den Knopf zu öffnen …

Jetzt konnte er die glatte Plastikoberfläche der Windel fühlen, sie zog ihre Hände zurück, sie hatten ihm gezeigt, wohin er durfte, sie hatten ihn empfindsam eingeführt in ihre Geheimnisse, hatten ihm die Angst genommen ihre Gefühle zu verletzen, jetzt war er mit seinen Händen dort, wohin es seine Sehnsucht zog, er wanderte langsam aber zielstrebig weiter, erfühlte die Bündchen, wie sie sich leicht einschnitten in ihre Schenkel, er strich entlang, allmählich seine Hände verbiegend fühlte er wieder die weiche Haut ihrer Oberschenkel, feucht und verschwitzt wie ihr Atem …
Ihre Hände waren nun auch davon besessen ihn zu preisen und wie von einem Magneten angezogen griff sie nasch der riesigen Beule in seiner Hose, griff ihm in den Schritt, walkte und massierte seinen Schwanz, bis sie endlich die Hose öffnete, ihm den Raum gab, nach dem er verlangte, sie fühlte seinen Penis in ihrer Hand pochen, heiß, bis zum bersten gespannt …
Mit geschlossenen Augen steht er leicht gebeugt seitlich neben ihr, genießt die zarten Hände an seinem Schwanz, während sein Atem heftiger wird, er spürt das Zucken seiner Muskeln, wie Blitze ziehen sie durch seinen Körper, er spürt das Brennen in seinem Bauch, er spürt, wie sich sinnflutartig seine Harnröhre mit Ejakulat füllt, er spürt, wie es aus ihm heraus spritzt…und er spürt, wie ihre Zunge vorsichtig die Spitze seines Penis berührt, ihn liebkost, ihn von den Resten des Spermas befreit und er lässt seinen Kopf sinken, lässt seine Lippen ihre berühren, sie beißen sich, sie verschmelzen mit ihren Zungen, erforschen sich, spüren Zähne und Gaumen …
Vorsichtig greift sie erneut nach seiner Hand, zieht sie wieder zurück, legt sie auf ihren Bauch, kaum oberhalb des Bündchens der Windel, lässt sie dort wieder allein, um sich auf den Rädern des Rollstuhl aufzustützen, sich zu strecken und der leicht rundliche Bauch zieht sich nach innen, wird flacher und seine Hand gleitet hinab, spürt das Bündchen an seinem Handrücken, gleitet hinab über den rasierten Hügel, glatt und feucht, warm und erotisch, er gleitet weiter und findet zum Eingang, zum Heiligsten, er spürt, wie sich ihre zarten Lippen öffnen, seine Finger aufsaugen, gekost werden wollen, nach liebe verlangen und er spürt den Atem an seinem Hals und wieder finden sich ihre Lippen …
Vorsichtig setzt er sich auf ihren Schoß, legt ihre Arme um seinen Hals, zieht ihren Körper an sich, er kann spüren, wie ihre Brust die seine berührt, greift mit seinen Händen, seinen kräftigen Unterarmen unter ihren Po, hält sie fest und lehnt sich zurück, hebt sie aus dem Stuhl, drückt sie fest an sich während er aufsteht;
sie sich fest an ihn klammernd, schwebend beginnt sie zu tanzen, beginnen sie zu tanzen…

Wie ist Eure Meinung zu der Fortsetzung dieser Geschichte? Euer Kommentar im Diskussionsforum ist gefragt.

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