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Lesben mit Chronischer Erkrankung und Behinderung in der SchwulLesbischen Szene in FFM

Die ganze schwul-lesbische Szene in Frankfurt ist behindertenfrei. Ist die Szene wirklich behindertenfrei? Nein, nicht mehr, denn es gibt eine kleine Gruppe für Lesben mit Behinderung und chronischer Erkrankung im LesbischSchwulenKulturhaus (LSKH).
Wir treffen uns ca. alle drei Wochen sonntags um 15.00 im LSKH in der Klingerstraße 6.
Unser Anliegen ist es, Lesben mit Behinderung und chronischer Erkrankung in der Szene sichtbar zu machen und darüber ein Bewußtsein längerfristig zu schaffen, dass es Lesben mit Behinderung gibt - mit den gleichen Bedürfnissen wie nichtbehinderte Lesben sie auch haben. Natürlich soll dieses Bewußtsein hinsichtlich unsere Existenz dazu langfristig führen, dass die Szene für uns zugänglicher wird, denn auch wir möchten von den gleichen kulturellen Ereignissen profitieren. Besonders wollen wir dazu beitragen, das LSKH barrierefreier werden zu lassen und die Trägervereine bei der Gestaltung von inklusiven Veranstaltungen beraten und unterstützen.
Unser erstes Projekt war die sichtbare Teilnahme am CSD 2008 in Frankfurt am Main, indem wir mit einem Plakat auf einem Dreirad und einem Tandem an der Parade teilnahmen. Anschließend waren wir am Stand des Lesbenarchives sichtbar vertreten. Für die Zukunft planen wir die Erstellung eines kleinen Films über die Barrierehaftigkeit der schwul-lesbischen Szene in Frankfurt. Diesen Film wollen wir dann an einem Abend im LSKH der Öffentlichkeit zeigen.
Ein weiteres Projekt ist eine Bilder/Fotoausstellung über Lesben/Frauen mit Behinderung, ebenfalls im LSLH. Dazu sollte auch eine Verinsage veranstaltet werden. Vielleicht werden dann auch ein paar Aktfotos und -malereien zu sehen sein, damit wir in der Wahrnehmung der Anderen weniger stark asexualisiert werden.
Zusammen gefasst würde sich unsere erfolgreiche Arbeit in ferner Zukunft genau wie bei Martin Luther King zeigen: "I have a dream ...". Wenn sich eine Lesbe von diesem Text angezogen fühlt, möge sich sich ihren Gefühlen hingeben und dem Widerstandsnest beitreten.

Kontakt: Hanna Hagenauer, llmb2008ffm@gmx.de



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