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Die andere Nacht
von Andrea

Ina streifte ihr Nachthemd über, schlug ihre Decke zurück und kuschelte sich in ihr Bett. Gedankenverloren rollte sie sich auf die Seite und starrte auf Marcs Kissen im Nachbarbett. Ihr Mann war noch im Bad, gleich würde auch er ins Bett kommen. Wie in den vergangenen Monaten würde sie nach einem Gute Nacht Kuß ihr Buch ergreifen um noch einige Romanseiten zu lesen, bis sie endlich einschlafen konnte. Wie doch dieser verdammte Unfall ihr Leben verändert hatte, sie seufzte. Marc schloß die Tür des Bads und rollte langsam ins Schlafzimmer, neben dem Bett betätigte er die Bremse seines Rollstuhls und entfernte die Seitenlehne. Eine Hand schon auf der Matratze, eine noch auf der Rückenlehne des Rollis wechselte er schwungvoll ins Bett. Mit beiden Händen umfaßte er nacheinander die gefühllosen Unterschenkel der gelähmten Beine und beförderte so nacheinander die Beine auch ins Bett. Noch kurz in die richtige Position gebracht, damit auch ja keine Druckstellen entstehen, dann zog er die Decke hoch bis zum Kinn, trotz der sommerlichen Temperaturen. Ina war in Gedanken versunken, sie dachte daran, wie sie früher so oft schon im Bad herumgealbert hatten und die ersten Zärtlichkeiten gewechselt hatten, wie sie oft küssend ins Bett gefallen waren, wie oft sie gar nicht erst ihr Nachthemd angezogen hatte. Marc war aber nicht nur ein toller und phantasievoller Liebhaber, auch sonst konnte sich Ina keinen besseren Partner vorstellen, so das sie sich seit ihrer Hochzeit vor zwei Jahren immer als die glücklichste Frau betrachtete. Sie war zwar geschockt, als sie damals von Marcs Unfall erfuhr, in Windeseile war sie in die Klinik geeilt und mechanisch, wie in Trance, hörte sie die Worte des Arztes: „ Es tut mir sehr leid, ihr Mann hat sich beim Aufprall zwei Wirbel gebrochen, wir müssen zwar noch die nächsten Wochen abwarten, aber sie sollten damit rechnen, das er gelähmt bleibt!“ Ein Hammer, der sie da traf, aber sie begleitete Marc durch diese schwere Zeit und stand ihm liebevoll bei, als sich die Diagnose bewahrheitete, die Lähmungen der Beine blieben und so absolvierte Marc schwierige Monate in einem Rehazentrum. Ina war überglücklich, nachdem diese Trennung vor sieben Monaten dann beendet war und ihr Marc jetzt auch in die neue Wohnung einziehen konnte. Trotz kleiner Problemchen in der noch ungewohnten Umgebung bewunderte Ina, wie ihr Mann sich in der neuen Umgebung mit der noch ungewohnten Situation zurechtfand. Nur abends trauten beide sich nicht so recht, der entscheidende Schritt fehlte, sie lagen wie immer im Bett nebeneinander, aber viel mehr als einen Kuß konnte Ina zuerst nicht abfordern. Sie hatten so viele Gespräche gehabt in der Klinik mit Urologen, seiner Physiotherapeutin und einer Psychologin. Theoretisch hatte sich alles so toll angehört. Probieren Sie aus, es wird sich einiges verändern, aber es geht, wie leicht und unkompliziert hatte sich Sex aus dem Munde der Fachleute angehört. Erleichtert hatte sie sich die vermeintlichen Erfahrungen seiner Mitpatienten angehört und erst hinterher begriffen, das da wohl nicht alles der Realität entsprach. Sie dachte in diesem Moment wieder an diesen unheilvollen Abend, der sie beide in ihren Vorstellungen und Träumen wieder zurückwarf. Es war jetzt fast ein halbes Jahr her, als Ina sie wie an jedem Abend an Marc schmiegte, als er sich im Bett eingerichtet hatte. Sanft streichelte sie über seine nackte Brust küßte ihn und strich ihm durchs Haar. Sie fühlte sich wohl in seinem Arm und genoß auch seine Liebkosungen, bis seine Hand durch den dünnen Stoff ihre Brustwarzen umkreisten und sie sehr schnell eine Regung spürte. Sie löste sich aus Marcs Armen, zog das Nachthemd über den Kopf und legte sich wieder hin. Marc zögerte, aber ihre Blicke waren so eindeutig, sie drückte ihre Lippen auf seine und küßte ihn leidenschaftlich und ausdauernd. Jetzt waren seine Hände überall, er verwöhnte ihren Körper mit Streicheleinheiten und Küssen. Sie beugte sich über ihn und zog langsam seine Pyjamahose herunter und umspielte mit ihren Fingern seinen Bauchnabel. Bis dorthin hatten es ihre Finger bisher immer geschafft, das er unterhalb des Nabels ihre Finger nicht mehr spürt, hatten sie ausprobiert und so hatte sie sich auf die Haut darüber beschränkt. An diesem Abend glitten ihre Finger jedoch weiter hinunter, Marc wurde unsicher, als er ihre Hand nicht mehr spürte und hob den Kopf. Sie küßte ihn erneut und drückte ihn sanft zurück ins Kissen. Während er abwechselnd ihre Brüste massierte und leicht über ihre Schamlippen strich, fühlten ihre Finger die gewohnte Schambehaarung bis sie vorsichtig seinen Penis erreichten. Sie hielt inne in diesem ungewohnten Moment, als ihre Hand sich um das schlaffe Glied schloß und dachte daran zurück wie schon oft ihre Finger seine pralle Männlichkeit zum explodieren gebracht hatte. Sie schloß ihre Finger und drückte leicht, es fühlte sich warm an, blieb aber weich. Sie zog die Vorhaut zurück, streichelte und drückte seinen Penis. Mit beiden Händen massierte sie leicht seinen Hodensack und ließ die Hoden durch ihre Finger gleiten. Sie bemerkte, wie Marc zu ihrem Bedauern ihre Erregung nicht teilte und nicht wie früher wohlig und leise stöhnte, es hinderte sie aber nicht an ihren liebevollen und sanften Handbewegungen. Nachdem sein Körper aber keine Reaktionen zeigte, verstärkte sie ihre Bemühungen und drückte und massierte ihn kräftig. Erschauernd erinnerte sich Ina an die folgenden Momente, als sie erschreckt innehielt und aufschreckte, wie Marc sie erst verwirrt anschaute, aber Sekunden später auch erfaßt hatte, was passiert war. Sie sahen beide auf seinen Unterleib, die Schambehaarung war feucht, Urin lief über den Unterkörper, ein großer Fleck machte sich auf dem Laken breit. Sie sprang erschrocken aus dem Bett, mit hochrotem Kopf wechselte auch Marc in seinen Rolli und war schnell im Bad verschwunden. Erst lange nachdem sie sein Bett neu bezogen hatte, kam er wieder ins Bett, aber sie merkte sofort, daß dieser Vorfall den schönen Abend beenden sollte, bevor es überhaupt begonnen hatte. An diesem Abend ahnte sie jedoch noch nicht, das das Thema damit für Marc vorerst abgehakt sein sollte. Sie versuchte zwar in den kommenden Monaten mit ihm darüber zu sprechen, spielte das Problem herunter und machte ihm deutlich, das er ihr nichts ausmache. Marc blieb verschlossen, sie konnte ihn nur zu zwei weiteren Gesprächen bei seinem Urologen überreden, aber auch dort nichts neues. Sie müssen mit Urinabgang rechnen, nicht gerade beruhigend hatte Dr. Ewert vor allem Marc seine Angst nicht nehmen können. So halfen Ina nur die Gespräche mit anderen Betroffenen und vor allem ihren Ehefrauen in Chats im Internet, sie hatte sich gewappnet für das nächste Mal. Erst nachdem sie sich intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt hatten, erkannte Ina wie unvorbereitet vor allem sie an das Entdecken der veränderten Sexualität herangegangen war. Immer noch bestimmten die Erinnerungen an den bisherigen Geschlechtsverkehr ihre Gedanken, erst als sie lange auch mit Marc darüber gesprochen hatte, entwickelte sich zwischen beiden ein für beide befriedigendes Verhältnis mit innigem und langem Kuscheln und Streicheln im Bett. Wenn Ina an früher zurückdachte, so waren es die jetzigen Zärtlichkeiten und Küsse, die ihr damals immer als langes Vorspiel gefehlt hatten, aber jetzt hätte sie auch ab und zu gerne mal mehr gehabt, traute sich aber immer nicht Marc zu drängen. Es war zwar schön mit ihm, aber es fehlte mit der Zeit doch an etwas.
So lagen sie auch heute wieder nebeneinander im Bett, Marc beugte sich zu ihr herüber und küßte sie zärtlich. Ina schloß die Augen und erwiderte den Kuß, bevor sich Marc umdrehen konnte hatte sie fest ihren Mund auf seinen gepreßt und ließ langsam ihre Zunge um seinen Lippen kreisen. Nach anfänglichem Zögern öffnete Marc seinen Mund und auch seine Zunge berührte jetzt ihre Zähne. Sie seufzte und ihre Hände strichen über seinen Rücken. Sie wanderten langsam über den Nacken und streichelten sein Haar. Tief blickte sie Marc in die Augen, in diesem Moment muß ihr Blick sie verraten haben, denn Marc schob sie leicht zurück und sagte: „Schatz, bitte“, er schien beinahe zu flehen, „Du weisst was passiert, es geht nicht, ich möchte nicht“. Sie hielt inne, als er begann, ihr trotzdem, wie schon in den vorherigen Wochen, die Brüste zu massieren und mit seinen Fingern ihre Schenkel langsam zu streicheln. Sie nahm seine Hände hielt sie fest, „Schatz, ich möchte, daß wir beide es erleben, wir wissen doch, was wir damals falsch gemacht haben. Laß es uns jetzt besser machen!“ Marc wirkte angespannt, als Ina seine Decke zurückschlug und ihm langsam seine Hose auszog. Er beobachtete jede ihrer Bewegungen, da er nicht fühlte, an welchen Stellen sie gerade ihre Hände hatte. Ina beugte sich zu ihrem Nachttisch, öffnete die Schublade und entnahm ihr das, was sie auf Anraten einer mittlerweile guten Freundin dort angesammelt hatte. Ute hatte ihr intensiv von ihren sexuellen Erlebnissen mit ihrem ebenfalls querschnittgelähmten Mann berichtet und Ina Mut gemacht, sich entsprechend vorzubereiten. Ina zog die Latexhandschuhe an und entnahm der Packung die Instillagel Spritze. Marc schaute erstaunt auf, Ina lächelte und meinte nur: „ Es gehört dazu, laß es mich machen und sag mir nur wenn es dir nicht gefällt“ Sie hatte Angst, alles richtig zu machen, in der Klinik hatte sie das Kathetern zwar ausreichend geübt und probiert, aber aufgrund Marcs großer Selbständigkeit benötigte er dabei eigentlich keine Hilfe, so daß sie das nie wieder gemacht hatte. Sie hielt mit der linken Hand den schlaffen Penis fest und zog die Vorhaut ein wenig zurück, so daß seine rosa Eichel sichtbar wurde. Mit zwei Tupfern desinfizierte sie vorsichtig die Umgebung und ließ ein wenig Gleitmittel auf die Spitze tropfen. Mit einem Finger verteilte sie es vorsichtig und führte dann die Spritze in die Harnröhre ein, Marc schaute dabei zu und führte leicht ihre Hand, als sie stockte. Jetzt entleerte sie das Gleitmittel in der Spritze mit leichtem Druck in die Harnröhre, nachdem sie die Spritze herausgezogen hatte, umfaßte sie den Penis und drückte den Inhalt der Harnröhre tiefer in den Körper. Danach riß sie die Plastikverpackung des Katheters auf und schob die Spitze vorsichtig in die Harnröhre. Marc bemerkte, wie ihre Hände leicht zitterten, er beruhigte sie: „Keine Angst, es kann mir nicht weh tun, sei schön vorsichtig, aber du machst alles richtig.“ Stück für Stück schob sie den Katheter weiter, bis sie einen leichten Widerstand spürte, jetzt erhöhte sie ein wenig den Druck und bemerkte gleich danach, wie der helle Urin in den angeschlossenen Beutel floß. Sie zog den Katheter ein kleines Stück zurück und wartete, so wie sie es gelernt hatte, damit noch der Rest abfließen konnte. Danach zog sie den Schlauch langsam komplett zurück und deponierte alles neben ihrem Bett, vorsichtig wischte sie seine Eichel ab und nahm die nächste Spritze. Vor dieser hatte sie noch mehr Angst, auch Marc war jetzt die Anspannung anzumerken, sie hatten sie zwar beide ausführlich über die SKAT Spritzen informiert und auch das Ansetzen in der Praxis geübt, nur noch nie ausprobiert, seitdem Marc sie aus der Apotheke geholt hatte. Ina zog die Schutzhülle von der Nadel und nahm Marcs Glied in die Hand, sie zog die Spitze nach oben, so das sie die Unterseite überblicken konnte. Vorsichtig setzte sie die Nadelspitze auf den Schwellkörper und stach mit der Nadel durch die Haut, sie spritzte langsam das Mittel in Marcs Penis, zog schnell die Spritze heraus und streichelte die Stelle leicht. Danach entledigte sie sich schnell ihrer Handschuhe und schmiegte sich an ihn. Ihr Mund suchte seinen, bis sie sich innig küßten. Marc streichelte Inas Brüste, ihren Rücken und ihre Hüften, dabei fiel ihm auf, daß ihre Brustwarzen bereits heftige Reaktionen zeigten. Nach einiger Zeit ließ Ina vorsichtig ihre Hände über seinen Körper wandern, bis ihm auffiel, daß sie wieder in seinen gefühllosen Bereichen unterhalb des Bauchnabels angekommen sein müßte, da er ihre Hände nicht mehr spürte. Sie strich mit den Fingern über die Schamgegend und durch die dichten Haare. Mit einer Hand umfaßte sie den Penis und mit der anderen spielte sie sanft mit seinen Hoden, während beide Händen drückten und rieben. Inas Anspannung löste sich, als sie ihr bekannte Reaktionen feststellt, sie konnte es kaum glauben, aber Marcs Penis wuchs in ihrer Hand und verhärtete sich auch wieder, er bekam eine Erektion. Sie lächelte ihn an, woraufhin er an sich herab blickte und das Ergebnis ihrer Bemühungen entdeckte, auch er legte seinen Kopf entspannt zurück. Ina umfaßte jetzt den Penis, es war nicht ganz wie früher, aber schon ein respektables Ergebnis, er war ziemlich gewachsen und fühlte sich in ihrer Hand prall und hart an, auch wenn er vor dem Unfall härter war. Aber Ina durchströmte ein Glücksgefühl, als sie ihn so liebkoste, sie bedeckte das erigierte Glied mit Küssen und leckte mit der Zunge, nahm es in den Mund und neckte ihn mit den Zähnen, so wie sie es früher beide gemocht hatten. Marcs Hände hatten inzwischen den Oberkörper verlassen und suchten den Weg zwischen ihre Schenkel, sie öffnete die Beine und ließ sich stöhnend verwöhnen und streicheln. Marc strich immer wieder vorsichtig über ihre Schamlippen, schließlich durchbrach er mit seinen Fingern die Lippen und führte zwei Finger in die feuchte Öffnung. Sie stöhnte laut auf. Es irritierte sie lediglich ein wenig, das Marc das alles so hinnahm, ohne sichtbare Regungen zu zeigen, freute sich aber, das es ihm Spaß zu machen schien. So bewegten sich bei beiden Hände und Finger unermüdlich, bis sich Ina plötzlich aufsetzte. Sie legte Marcs Beine sorgfältig nebeneinander und setzte sich auf seine Oberschenkel, jetzt konnte sie das Objekt ihrer Begierde besser sehen. Sie umfaßte seinen Penis mit beiden Händen und zog die Vorhaut bis zur Wurzel zurück und schob sie wieder vor, während er mit beiden Händen ihre Brüste umfaßte und sie ausreichend verwöhnte. Ina beugte sich nach vorne und küßte ihren Mann ausdauernd, dabei nahm sie ihre Hände von ihm weg. Sie hob ihren Körper an und ehe Marc noch protestieren konnte, bewegte sie langsam ihre Scheide auf seinen Penis zu und saß plötzlich rittlings auf ihm. Mit wachsender Erregung spürte sie seinen Penis tief in ihr und bewegte sich erst ganz leicht dann immer heftiger. Marc hatte wieder begonnen, sie zu streicheln und während sie sich wieder vornüber beugte, küßte er ihre Brüste. Er saugte sich förmlich an ihren Brustwarzen fest. Weit bog sie ihren Körper zurück, immer bedacht, ihr Innerstes an seinem harten Glied zu reiben, ihr Kopf berührte seine gelähmten Füße, die ohne Reaktion liegen blieben, sie schnellte wieder nach vorne und hob den Körper leicht an, um ihn dann schnell fallen zu lassen. Das Auf und Ab versetzte sie in höchste Erregung, sie stöhnte laut auf und bemerkte Marcs roten Kopf. „Oh, Schatz was ist, spürst du das? Es ist so schön für mich“ Er entgegnete, das es toll für ihn sei, sie so zu erleben und er es zwar nicht spüren würde, aber als sehr angenehm empfingen würde. Nach kurzer Zeit war ihr klar, das es dem Ende entgegen gehen würde, ihre Bewegungen wurden heftiger , sie stieß förmlich den Penis in sich hinein, schade das Marc so regungslos war. Mit einem unterdrückten Schrei und lauten Stöhnen quittierte Ina den für sie nicht enden wollenden Orgasmus und sackte vornüber auf Marcs Brust. Sie legt sich langsam an seine Seite und zog leicht seine Beine auseinander. Mit beiden Händen massierte und rieb sie jetzt um so intensiver an Hoden und Penis, während Marc nach einiger Zeit erstaunt über Wärmegefühle und Wärmewellen in seinem Körper berichtete. Ina beschleunigte Ihre Bewegungen und drückte härter zu. Sie wollte schon aufhören, als sie dachte Marc würde Spastiken bekommen, er murmelte aber nur „Weiter, irgendwas fühle ich!“ Sie setzte also ihre Bemühungen fort und auf einmal zuckten Marcs Beine wie unter spastischen Bewegungen und Wärme durchströmte seinen Körper, er faßte ihre Hand und zog sie zurück, woraufhin Ina erstaunt aufblickte. Marc standen Schweissperlen auf der Stirn, er brachte mühsam hervor: „Ich glaub ich hatte einen Orgasmus, es war zumindest eine schöne, angenehme Anspannung“ Ina blickte auf sein immer noch steifes Glied, konnte aber wie schon von Dr. Ewert prognostiziert, keinen Samen entdecken. Sie war aber überglücklich, daß Marc von einer Art Orgasmus berichtete, so das beiden die fehlende Ejakulation nicht mehr als Verlust vorkam. Sie sanken in ihre Kissen und Ina lag noch lange in Marcs Arm und hing ihren Gedanken nach. Auf einmal schien ihr Marcs Querschnittlähmung nicht mehr so dramatisch, wie noch am Anfang, und sie konnte realisieren, warum ihre Freundin Ute gesagt hatte: Mit jedem Tag wird es ein Stückchen besser.“ Jetzt schien ihr auch der Traum von Kindern nicht mehr so fern wie noch vor einigen Wochen, darüber schlief sie beruhigt ein. Als sie am nächsten Morgen neben ihrem nackten Mann aufwachte, beugte sie sich zu ihm herüber und küßte ihn zärtlich, bis er aufwachte. Sie schwang sich aus dem Bett und ergriff schnell die Spritzen und den Katheter der vergangenen Nacht und brachte alles in den Mülleimer. Als sie das Schlafzimmer wieder betrat, hatte Marc sich gerade aufgesetzt und seinen Rollstuhl zu sich ans Bett gezogen. Sie betrachtete ihn, der Penis war natürlich längst wieder erschlafft und hing zwischen seinen dünnen Beinen. Behende plazierte Marc sein Gesäß auf dem Gelkissen, sie ergriff schnell eins seiner dünnen Beine und stellte den Fuß vorsichtig auf das Fußbrett, Danach nahm sie das andere Bein und stellte es direkt daneben ab. Übermütig setzte sie sich auf seinen Schoß und küßte ihn ausgiebig, während er ins Bad rollte. Sie bemerkte, wie es in ihr bereits wieder feucht wurde, so verließ sie schnell seinen Schoß, ehe er es merkte und sah zu, wie sich Marc dieses Mal selbst die Blase mit seinem Katheter entleerte. Die Bewegungen waren routinierter, es ging schneller, aber Ina war trotzdem mit sich und der Welt rundum zufrieden. Sie wußte jetzt daß der Unfall sowie die Querschnittlähmung und der Rollstuhl jetzt auch zu gänzlich zu ihrem Leben gehören würden und ihrer Ehe nichts mehr anhaben konnten, sie liebte diesen Mann unverändert und würde mit ihm alt werden, auch wenn ein Teil seines Körpers den Dienst versagte und er im Rollstuhl sitzt.

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