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Konkursbuch Verlag Claudia Gehrke
PF 1609 – D-72006 Tübingen – www.konkursbuch.com – Tel. 0049 7071 66551 – E-Mail: gehrke@konkursbuch.com
MEIN HEIMLICHES AUGE Das Jahrbuch der Erotik
Einladung zur 19. Nummer Herbst 2004

Wir möchten Sie hiermit herzlich & spontan & ganz kurzfristig einladen zu einem Bild- und/oder Textbeitrag in „Mein heimliches Auge“. Das Jahrbuch der Erotik.

„Mein Heimliches Auge“ erscheint seit 1982 - anfangs in 3-Jahres-Abständen, seit 1988 jährlich. Das Jahrbuch versammelt Grafik, Gemälde, Fotografien, Erzählungen, Essays, Lyrik, Gespräche, Privatdokumente... Wie keine andere Publikation dokumentiert es Jahr für Jahr in „unverändert einmaliger Vielfalt“(SWR) Beiträge aus allen Bereichen der Kunst zum Thema Erotik, Lust & Liebe sowie Privatdokumente – Erotik ist nicht „immer dasselbe“, sondern wird immer wieder kreativ produziert; und so verändern sich der Umgang mit dem Thema, die Bilder, die Sprache – kleine Facetten, die hier gespiegelt werden, oft bevor sie in den Medien auftauchen. Die vielen Mitwirkenden an diesen Bänden sind unterschiedlichsten Alters, kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen, sind sehr bekannt, berühmt oder noch unbekannt... „Mein heimliches Auge“ entfaltet sich in den Zwischenräumen. Zwischen den scharfen und sanften Bildern, den Gemälden und Fotografien, zwischen den Sexualitäten, zwischen den deutlichen und verschlüsselten, poetischen, philosophischen, biografischen, politischen oder satirischen Erzählungen, Essays und Gedichten.

Als wir 1981 erstmals zur Mitarbeit einluden, hieß es u.a.: "Gewünscht wird eine private Stellungnahme, ein Selbstbekenntnis für oder wider (?) die Erotik, bzw. den Sex, ein Beitrag zur Entwicklung erotischer Kultur & Liebeskunst, Poesie, Theorie, Phantasie und Wirklichkeit, bildnerisch und/oder literarisch gestaltet. Es bleibt im selbstverständlichen Ermessen der Autorinnen & Autoren, ob sie ihre persönlichen sexuellen Obsessionen in Bild & Text offenbaren, bzw. signalisieren, Erinnerungen erzählen oder 'ganz allgemein' sich des Themas annehmen: kommentierend, karikierend, kontrapunktierend. Die Form ist frei. Ebenso die Themen & Sujets, ohne Grenzen zwischen den verschiedenen Sexualitäten, Text- und Bildformen...An diesen Anregungen, bzw. Vorgaben hat sich nichts geändert, in diesem Sinne & Rahmen laden wir Sie erneut oder erstmals ein.

Wenn Sie uns einen Textbeitrag zusenden möchten:
Zu Anregung einige Assoziationen für Kurzessays/kurze persönliche Stellungnahmen:
„Zu den Ambivalenzen in der Liebe: Liebe als Mischung aus Sog und Weggestoßensein...“
„Abhängigkeitsstrukturen in Beziehungen/Sexualität“
„Was erregt mich: heute – was hat mich in der Vergangenheit erregt? – Veränderungen im Umgang mit der Lust“
„Erotische Anziehung und Geruch/ und Klänge...“
„'Surreale' erotische Träume – jenseits der Geschlechter...“
„Sex und Politik...“

und natürlich freut uns jede weitere Assoziation von Ihnen...

Bitte schicken Sie uns:
1. Ihren Textbeitrag (Kurz-Essay, Erzählung, Erinnerung, Traum etc.- bitte Ausdruck mit Diskette/oder E-Mail-Attachment (abgespeichert als rtf- oder word-Dokument) und/oder Bildbeitrag (möglichst unveröffentlichte Bilder)in reproduktionsfähiger Vorlage (Fotografien, Zeichnungen, Gemälde, Collagen etc.). Originale nur bis Größe DIN A 4, Fotos oder Scans: 300 dpi/10 cm breit, JPEG oder TIFF / als JPEG abgespeichert gerne per E-Mail. Es stehen Ihnen bis zu sechs Buchseiten zur Verfügung, die Herausgeber behalten sich Auswahl und Einrichtung vor.
2. Ihre biografischen, bibliografischen und/oder ikonografischen Daten, nach Ihrem Ermessen in angemessenem Umfang. Wichtig: die letzte Buchveröffentlichung, Inszenierung, Platte, Ausstellung, der letzte Film etc. (zum Erscheinungszeitpunkt des AUGE XIX Herbst 2004). Wenn Sie möchten und eine Internetseite haben, können Sie diese, auch eine E-Mail-Adresse (oder Galerieadresse) gerne angeben, damit potentiell an Ihren Arbeiten Interessierte direkt mit Ihnen Kontakt aufnehmen können. Dies ist natürlich auch über den Verlag möglich, wir reichen Anfragen weiter. 3. Ihre Versicherung, dass mit Ihrem Beitrag keine Rechte Dritter verletzt werden, bzw. Sie rechtlich allein-verantwortlich sind, und eine schriftliche Bestätigung, dass wir Ihren Beitrag tatsächlich veröffentlichen. Dazu gehört auch, dass Sie als Fotografin/Fotograf die Einverständniserklärung Ihrer Modelle besitzen. Am einfachsten, Sie legen diese Seite unterschrieben Ihrer Einsendung bei. Die Rechte an Ihrem Text/Bildmaterial bleiben selbstverständlich bei Ihnen.

Nach Erscheinen erhalten Sie 2 Belegexemplare und können weitere Bücher mit AutorInnenrabatt (40%) beim Verlag kaufen. Honorar kann leider nicht gezahlt werden – sonst müsste auf die Text- und Bildfülle verzichtet werden. Denn das AUGE lebt aus der erotischen Vielsprachigkeit, aus der nahezu unzählbaren Fülle an Bildern und Texten. Würde jeder einzelne Beitrag mehr als symbolisch honoriert, wäre der Gesamtbetrag so hoch, dass auf die so große Menge an Bildern und Texten verzichtet werden müsste. Das AUGE wird gerade aufgrund der jedes Jahr erneut überraschenden Vielfalt auch von Galeristen, Kunstsammlern, Verlegern als Anregung für Ausstellungen und Buchprojekte studiert. Der Verlag hofft, dass engagierte Autorinnen und Autoren, Künstlerinnen und Künstler ihre honorarfreie Mitarbeit (neben dem eigenen schöpferischen Vergnügen) primär und prinzipiell auch als Beitrag zu einer "Politik erotischer Kultur" verstehen und somit zum weiteren Bestehen dieses (nicht nur) in Deutschland einzigartigen Periodikums, an dem beteiligt zu sein, ein buchstäbliches Eingehen in die Annalen bedeutet..

Obwohl MEIN HEIMLICHES AUGE sich längst etabliert & bewährt hat und unzählige Rezensionen in angesehenen Zeitschriften erhielt – „Eigenwillig, irritierend, intelligent“ schrieb z.B. DER SPIEGEL, und „Losgelegt hatte Herausgeberin Claudia Gehrke mit einem großen Versprechen: die in unserer christlich determinierten Kultur gefesselt und geknebelt gehaltenen Ausdrucksformen der körperlichen Sinnlichkeit (wieder ein-)zu üben. Etwas Erstaunliches sollte geschehen: es gelingt ihr jedes Jahr aufs Neue, mit Fotografie und Bildender Kunst, Prosa und Lyrik jedweder sexuellen Inszenierung Raum zu schaffen, ohne den Eros zu zerstören...“ die STUTTGARTER ZEITUNG – mussten wir juristische Verfolgungen in Sachen ‚Kunst oder Pornografie' immer wieder von neuem ausstehen und haben es bisher auch immer mit Erfolg überstanden. Dazu schrieb Adolf Muschg: „Liebe Claudia Gehrke, es tut mir leid für Sie, wenn Schlachten, die nicht nur für die Grundsätze der Ästhetik, sondern auch diejenigen der modernen Rechtsprechung längst geschlagen sind, immer wieder ausgetragen werden müssen – nicht etwa auf dem breiten Rücken des grenzüberschreitenden Porno-Vertriebs, sondern auf dem empfindlichen Rücken eines kleinen Kunst-Verlags, der, in der Tat, auch rechtsirrtümlich und gegen alle liberale Vernunft ganz leicht gebrochen werden kann – als hätten wir zu viele davon, und als wäre der ökonomische Zwang der passende Vollstrecker für die sittliche Entrüstung. ... Ich kenne die Kontexte, die der Konkursbuchverlag herstellt, ein Verlag, der Autorinnen vom Range Yoko Tawadas veröffentlicht; ich verdanke ihm viel an Einsichten, Anregungen, Provokationen, und unter diesen ist natürlich die erotische nicht die Geringste – wie alles für die menschliche Existenz Grundlegende..“

Redaktionsschluss ist der 10.9.2004.
Wir würden uns über Ihren Beitrag sehr freuen.
Vielleicht signalisieren Sie uns kurz, ob wir mit einem kurzen Text/einigen Bildern von Ihnen rechnen können.

Herzlichen Dank und mit herzlichen Grüßen,
die Herausgeber

Claudia Gehrke
Garmerstr.29, 72070 Tübingen
Tel 0049(0) 7071/66551, Fax +63539
E-Mail: gehrke@konkursbuch.com

Bestätigung an den Verlag (ausschneiden und einsenden):
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Hiermit räume ich dem KONKURSBUCHVERLAG CLAUDIA GEHRKE das Recht für den honorarfreien Abdruck der von mir eingesandten Texte und Bilder in "Mein heimliches Auge" ein, sowie von Ausschnitten, bzw. einzelnen Bildern in der Verlagswerbung für das Buch. Ich versichere, dass mit den von mir eingesandten Materialien keine Rechte Dritter verletzt werden. Die Rechte am Text/an den Bildern bleiben bei mir.




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